Griechenland :
Schulz: Neue Regierung handelt verantwortungslos

Lesezeit:
Sprechende Gesten: Martin Schulz (links) und Alexis Tsipras am Donnerstag in Athen
Sprechende Gesten: Martin Schulz (links) und Alexis Tsipras am Donnerstag in AthenReuters

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz kritisiert den Abbruch der Troika-Zusammenarbeit durch Griechenland. Und der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Barthle, sieht keine Basis für neues Hilfsprogramm. Das berichtet die F.A.S.

Der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz (SPD) hat sich alarmiert über die Entscheidung des griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis gezeigt, nicht mehr mit der Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF zusammenzuarbeiten und das laufende Hilfsprogramm vorzeitig zu beenden. „Wenn die griechische Regierung wirklich nicht mehr mit den Geldgebern auf der bisherigen Grundlage zusammenarbeiten will, dann halte ich das für verantwortungslos“, sagte Schulz der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.). Die Zusammenarbeit laufe ohnehin Ende Februar aus. „Über neue Formen muss verhandelt werden, das geht nur im Wege des Konsenses und nicht der Provokation“, sagte Schulz weiter.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Syndikus-Steuerberater (m/w/d)
über Jobware Personalberatung
Zum Stellenmarkt