Fünf Sterne und Lega :
Die Populisten vor dem Triumph

Lesezeit:
Nun könnte es doch soweit kommen: Luigi di Maio (links) und Matteo Salvini (rechts) verhandeln über eine gemeinsame Regierung, nachdem Silvio Berlusconi nicht länger sein Veto dagegen einlegt.
Nun könnte es doch soweit kommen: Luigi di Maio (links) und Matteo Salvini (rechts) verhandeln über eine gemeinsame Regierung, nachdem Silvio Berlusconi nicht länger sein Veto dagegen einlegt.AFP

In Italien verhandeln Links- und Rechtspopulisten über eine Regierung – Berlusconis Rückzug machte es möglich. Gemeinsam wollen sie sich dem „Finanzdiktat der EU“ widersetzen.

Vom vollständigen Stillstand bis zur erstaunlichen Beschleunigung des politischen Prozesses in Rom waren es gerade einmal zwei Tage. Am Montagabend hatte der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella die Versuche zur Bildung einer Regierung auf Grundlage des Ergebnisses der Parlamentswahlen vom 4. März noch für gescheitert erklärt. Er werde deshalb bis zum Himmelfahrtstag eine überparteiliche Expertenregierung berufen, die möglichst bis Jahresende im Amt bleiben, den Haushalt 2019 durchs Parlament bringen und Neuwahlen Anfang kommenden Jahres vorbereiten solle, hatte Mattarella verkündet. Widrigenfalls werde man schon im Sommer oder Herbst neu wählen lassen müssen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt