„Schwierig, aber notwendig“
Der Softwarekonzern entlässt Tausende von Mitarbeitern. Seine Geschäftsergebnisse legen Schwachstellen offen – aber unter dem Strich zeigt er sich in solider Verfassung.
Der Softwarekonzern entlässt Tausende von Mitarbeitern. Seine Geschäftsergebnisse legen Schwachstellen offen – aber unter dem Strich zeigt er sich in solider Verfassung.
Kurz nach der Bekanntgabe von Entlassungen legt der Softwarekonzern seine Geschäftsergebnisse vor. Dabei legt Microsoft einige Schwachstellen offen – präsentiert sich aber unter dem Strich in solider Verfassung.
Weitere Entlassungen in der Technologiebranche: Die Einschnitte sind für Microsoft wohl besonders schwer zu vermitteln.
Der Widerstand gegen die Übernahme von Activison Blizzard ist für Satya Nadella „unverständlich“. Die Welt aber wird durch etwas anderes verändert: ChatGPT.
Den Widerstand der Wettbewerbsbehörden gegen die Übernahme des Spieleherstellers Activision Blizzard kann Satya Nadella nicht nachvollziehen. Die Welt wird ihm zufolge aber eine andere Technologie verändern.
Alle reden inzwischen vom Metaverse: Doch was das sein wird und was daraus folgen könnte, darin sind sich auch die Profis nicht einig.
Der weltgrößte Softwarekonzern hat im vierten Quartal seinen Umsatz und Gewinn um rund ein Fünftel gesteigert. Investieren will Microsoft das Geld in den Aufbau eines sogenannten „Metaversums“.
Der Softwarekonzern wagt seinen mit Abstand größten Zukauf. Das dürfte ihm erschweren, in der Debatte um die Macht von „Big Tech“ unter dem Radar zu bleiben – und hat mit dem Metaversum zu tun.
Der Softwarekonzern greift für Activision Blizzard tief in die Tasche – und macht klar, dass er Endverbraucher nicht aus den Augen verloren hat. Microsoft-Chef Nadella dürfte auch ans Metaversum denken.
Microsoft, Google, IBM – und nun auch der Kurznachrichtendienst Twitter: An der Spitze der erfolgreichsten IT-Unternehmen der Welt stehen zunehmend Inder. Warum bringt das Land so viele Talente hervor?
Tritt das Internet in eine neue Phase? Was Sie über ein Wort wissen müssen, das nicht nur Mark Zuckerberg mit einer Vision verbindet.
Deutschlands größter Software-Konzern verlagert sein Geschäft zusehends in die Cloud. Vorstandschef Christian Klein spricht im Interview über das Kundenverhalten, die Nähe zu Microsoft und den Corona-Effekt.
Der Fokus auf Cloud-Dienste zahlt sich für Microsoft in der Pandemie abermals aus. Zugleich sorgte im Weihnachtsquartal aber auch die neue Generation der Spielekonsole Xbox für kräftige Zuwächse.
Der Softwarekonzern hat die große Chance, eine aufstrebendes soziales Netzwerk zu kaufen, das ihm selbst noch fehlt. Doch das Werben um Tiktok ist nicht ohne Risiko.
Microsoft ringt um die Smartphone-App, und Donald Trump will Geld dafür sehen. Die Tiktok-Gemeinde ist in Aufruhr.
Microsoft will die aus China stammende, bei Jugendliche beliebte Smartphone-App übernehmen. Vorstandschef Satya Nadella hat mit Donald Trump gesprochen. Und setzt sich eine Frist bis September.
Slack und Microsoft Teams sind in Homeoffice-Zeiten die Apps der Stunde. Zwischen den Konzernen hinter ihnen führt das zu Reibereien. Der Slack-Vorstandschef fühlt sich gewappnet – erst recht in der Corona-Krise.
Jeder soll Roboter mit Hilfe von Bewegungen programmieren können – das ist der Ansatz von Wandelbots aus Dresden. Die Ziele des Start-ups sind überaus ambitioniert.
Zwanzig Jahre nach dem Rückzug von Bill Gates genießt der Software-Konzern neue Relevanz – und stößt auf weniger Argwohn als früher. Einen großen Teil dazu hat der heutige Vorstandschef Satya Nadella beigetragen.
Microsoft will sein CO2 zurückholen. Der amerikanische Softwareriese will die Menge an Kohlendioxid, die er in seinem 45-jährigen Bestehen ausgestoßen hat, bis 2050 wieder aus der Atmosphäre entfernen. Die Ankündigung ist die jüngste in einer Reihe von selbstauferlegten Klimazielen.
Der Softwarekonzern will bis 2030 „CO2-negativ“ sein – und künftig auch von seinen Lieferanten verlangen, klimafreundlicher zu werden.
Volkswagen arbeitet gemeinsam mit Microsoft am vernetzten Auto. In Berlin stellen die Chefs der beiden Konzerne ihre Pläne vor: Kommunikation und Navigation sollen einfacher werden. Bis die ersten Autos vom Band laufen, dauert es noch.
Microsoft redet viel von Künstlicher Intelligenz, während das Betriebssystem Windows und die Bürosoftware Office immer fehlerhafter werden.
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft galt lange als langweilig, doch unter dem aktuellen Vorstandsvorsitzenden geht es stetig bergauf. Jetzt muss es nur irgendwann wieder Spaß machen, Windows zu benutzen.
Der Software-Riese Microsoft legt glänzende Quartalszahlen vor. Vor allem die lukrativen Cloud-Dienste sind gefragt. Nur das frühere Kerngeschäft schwächelt.
Früher war Microsoft allgegenwärtig. Dann kamen Apple und das Smartphone – und damit der Wertverlust. Jetzt ist Microsoft sogar wertvoller als Google. Was ist da passiert?
Daten verwerten? Nur in Grenzen, findet Microsofts Chef. In diesen Tagen öffnet sich eine Kluft zwischen den Technik-Konzernen.
Google spricht auf seiner Entwicklerkonferenz über die Verantwortung der Branche. In den Mittelpunkt stellt der Konzern das „digitale Wohlbefinden“ – und will seinen Nutzern das Abschalten erleichtern.
Satya Nadella führt den Softwarekonzern Microsoft ganz anders als seine Vorgänger. Jetzt beschreibt er seine Philosophie in einem Buch – und gibt dabei auch Privates preis.
Dass Roboter eines Tages intelligenter sein könnten als der Mensch, macht vielen Angst. Doch nicht nur das: Künstliche Intelligenzen entwickeln auch Gefühle - aus einem bestimmten Grund.
Satya Nadella will künstliche Intelligenz „demokratisieren“, also auch für kleine Unternehmen verfügbar machen. Eine Dominanz nur der großen Unternehmen im Wettrennen um Innovation in der Technologie sieht er nicht.
Wissenschaftler, private Unternehmen, der öffentliche Sektor: Microsoft-Chef Satya Nadella will künstliche Intelligenz „demokratisieren“. Doch es bleiben Herausforderungen – auch ethischer Natur.
Microsoft-Chef Satya Nadella wettet auf Online-Dienste. Für das Karriere-Netzwerk Linkedin greift Microsoft tief in die Kasse. Der Xing-Konkurrent wird insgesamt mit 26,2 Milliarden Dollar bewertet.
Lange Zeit hat Microsoft sein eigenes Ökosystem erbittert geschützt. Das ändert sich. Jetzt öffnet Microsoft seine Software zur Verwaltung von Firmendaten erstmals für Linux.
Es ist ein Jahr der Meilensteine für Bill Gates, den reichsten Menschen der Welt. Der von ihm mitgegründete Softwarekonzern Microsoft ist 40 Jahre alt geworden. Und er 60. Ein Porträt.
Der Stahlhändler Klöckner & Co kommt nicht so schnell aus dem dunklen Tal wie erhofft, der Autobauer Fiat Chrysler bietet Volkswagen-Kunden einem Medienbericht zufolge eine Wechselprämie an und das EU-Parlament geht mit VW hart ins Gericht.