Ex-Siemens-Chef Kleinfeld verlässt SNP
Überraschende Personalie bei dem seit Kurzem im S-Dax notierten IT-Berater SNP: Nach nicht mal zwölf Monaten verlässt der ehemalige Siemens-Chef Kleinfeld das Unternehmen schon wieder.
Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld handelt jetzt mit Spacs, dem Börsentrend der Stunde. Hier spricht er über deren schlechtes Image und seinen Briefkasten auf den Cayman Islands.
Überraschende Personalie bei dem seit Kurzem im S-Dax notierten IT-Berater SNP: Nach nicht mal zwölf Monaten verlässt der ehemalige Siemens-Chef Kleinfeld das Unternehmen schon wieder.
Saudi-Arabiens Herrscher wollen das Königreich weniger abhängig vom Öl machen. Ein Deutscher soll ihnen dabei helfen.
Der saudische Kronprinz will für 500 Milliarden Dollar eine Megastadt in der Wüste bauen: Die sicherste, effektivste, zukunftsweisendste Stadt der Welt. Frühere Großprojekte dieser Art sind gefloppt. Und diesmal?
Der frühere Arconic-Chef Klaus Kleinfeld erhält einem Bericht zufolge 50 Millionen Dollar Abfindung von dem Unternehmen. Nach einem Machtkampf mit dem Hedgefonds Elliott Management hatte er seinen Posten räumen müssen.
Winterkorn und Kleinfeld sind in unrühmlicher Gesellschaft: In den vergangenen Jahren wurden deutlich mehr Chefs wegen unethischen Verhaltens entlassen als früher. Woran liegt das?
Der Hedgefonds Elliott muss sich immer neuen Vorwürfen stellen. So sollen Mitarbeiter des Großinvestors dem ehemaligen Arconic-Vorstandsvositzenden Klaus Kleinfeld nicht nur nachspioniert, sondern sogar offen gedroht haben.
Sein bizarrer Brief ging um die Welt – und hat Klaus Kleinfeld mehr als nur einen Job gekostet. Auch von einem Verwaltungsratsposten muss er sich verabschieden.
Der Chef von Elliott hatte Klaus Kleinfeld unter Druck gesetzt, nach allen fiesen Regeln seiner Kunst. Die Folge war ein Brief, ein verschriftlichter unfassbarer Aussetzer. Aber auch: ein echter Kleinfeld.
Der Aufsichtsrat und seine Vorstandskollegen hielten monatelang zu ihm. Bis Klaus Kleinfeld einen pikanten Brief an seinen Widersacher Paul Singer schrieb. Dessen Inhalt ist nun bekannt – und überaus lesenswert!
Der IWF berichtet zur Finanzstabilität, die amerikanische Notenbank zur Konjunktur, die europäische Statistikbehörde zur Inflation. Außerdem ist Weltfondstag.
Warum musste der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld als Spitzenmann von Arconic zurücktreten? Dazu gibt es jetzt neue Antworten. Es fallen Worte wie „Erpressung“ und „Bedrohung“.
Zehn Jahre nach seinem Rücktritt bei Siemens muss der deutsche Manager den amerikanischen Metallkonzern verlassen. Ihm wird „schlechtes Urteilsvermögen“ vorgeworfen.
Uber-Chef Travis Kalanick verlässt ein Beratungsgremium für den amerikanischen Präsidenten. Und eine Gruppe von Technologieunternehmen bereitet einen Offenen Brief vor.
Der von Klaus Kleinfeld geführte Aluminiumkonzern eröffnet die Berichtssaison mit durchwachsenen Zahlen. Selbst in den vermeintlichen Vorzeigegeschäften gibt es Schwachstellen.
Aluminium-Hersteller haben seit längerem mit einem Preisverfall zu kämpfen. Der Metallkonzern Alcoa zieht in den Vereinigten Staaten daher nun Konsequenzen.
Der größte amerikanische Aluminiumkonzern Alcoa will sich in zwei Konzerne aufspalten. Der deutsche Alcoa-Chef Klaus Kleinfeld wird künftig die Firma führen, die die höherwertigeren Produkte vertreibt.
Die amerikanische Notenbank zeigt sich uneins über den Zeitpunkt für eine Zinswende. Der österreichische Verfassungsgerichtshof will das Sanierungsgesetz für die Hypo-Alpe-Adria-Bank offenbar kippen.
Mit Millionengehältern sollen Führungskräfte von einem Wechsel zur Konkurrenz im Ausland abgehalten werden. Aber ist die Wirtschaftselite so mobil, wie sie gern tut?
Klaus Kleinfeld, der frühere Vorstandsvorsitzende von Siemens, will den Aluminiumspezialisten Alcoa mit neuen Technologien zukunftsfähiger machen. Dabei hilft den New Yorkern bald ein Unternehmen aus dem Sauerland.
Einst führte Klaus Kleinfeld den Siemens-Konzern, dann ging er nach Amerika. Doch sein Aluminiumhersteller Alcoa spielt nur noch in der zweiten Liga. Heute Abend nach Börsenschluss eröffnet Alcoa die Berichtssaison in Amerika.
lid. NEW YORK, 9. April. Der amerikanische Aluminiumkonzern Alcoa Inc. hat die Bilanzsaison mit einem durchwachsenen Quartalsbericht eingeläutet: Der Konzern ...
Mit den Zahlen des Aluminiumkonzern Alcoa hat die amerikanische Berichtssaison am Montag begonnen. Ein Zeichen setzen konnte der Konzern nicht, das Bild war gemischt.
„Die Lage der Weltwirtschaft stabilisiert sich", sagt Klaus Kleinfeld, der Vorstandsvorsitzende des amerikanischen Aluminiumkonzerns Alcoa. Allerdings bekalgt er den Einfluss von Spekulanten auf den Aluminiumpreis.
Kno. DAVOS, 25. Januar. Klaus Kleinfeld der Vorstandsvorsitzende des amerikanischen Aluminiumkonzerns Alcoa Inc., Pittsburgh, ist auf dem Weltwirtschaftsforum ...
SYDNEY, 17. JanuarAchterbahnfahrt: So lässt sich das Auf und Ab der Preise für Rohstoffe wie Erz oder Kohle derzeit beschreiben.
NEW YORK, 9. Januar (Reuters). Kräftige Einsparungen haben den größten amerikanischen Aluminiumkonzern Alcoa wieder zurück in die schwarzen Zahlen geführt.
lid. NEW YORK, 10. Oktober. Der vom Deutschen Klaus Kleinfeld geführte amerikanische Aluminiumkonzern Alcoa Inc. hat mit seinen Zahlen für das dritte Quartal ...
Der Aluminium-Riese Alcoa ist wegen diverser Sonderausgaben tief ins Minus gerutscht. Im dritten Quartal lief ein Verlust von 143 Millionen Dollar oder 13 US-Cent je Aktie auf. Im Vorjahresquartal hatte Alcoa noch einen Gewinn von 172 Millionen Dollar verbucht. Enttäuschende Nachrichten auch von Chevron. Der amerikanische Ölkonzern rechnet für das dritte Quartal 2012 mit einem deutlich niedrigeren Gewinn als im zweiten Jahresviertel. Dabei dürften die Geschäfte innerhalb des Konzerns durchgängig schlechter abschneiden.
lid. NEW YORK, 10. Juli. Der Aluminiumkonzern Alcoa Inc. hat die Berichtssaison für das zweite Quartal in den Vereinigten Staaten mit durchwachsenen Zahlen ...
Alcoa schreibt einen kleinen Verlust im zweiten Quartal, AMD leidet unter schwächelnden Verkäufen in Europa und Chinas Importe verlangsamen sich unerwartet stark.
Research in Motion sorgt für einen Paukenschlag: Der Blackberry-Hersteller beruft Thorsten Heins zum Vorstandsvorsitzenden. Es gebe da ein paar „Herausforderungen“, sagt Heins - gibt sich aber insgesamt optimistisch.
Nur dann, wenn die Sprache auf seinen alten Arbeitgeber Siemens kommt, wird aus Kleinfeld, dem Optimisten, Kleinfeld, der Verzagte. Denn auch hier gilt eine Frist. Der Siemens-Aufsichtsrat hat ihm in der vergangenen Woche Zeit bis Mitte November gegeben: Bis dahin soll sich Kleinfeld erklären, ob er bereit ist, Siemens im Rahmen des Schmiergeldskandals Schadenersatz in Höhe von 2 Millionen Euro zu zahlen, oder ob er es darauf ankommen lässt, den Rechtsweg zu beschreiten. Denn sollte es zu keiner Einigung kommen, hat Siemens, vor allem aber sein Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Cromme, eindeutig gesagt, wohin die Reise geht: Dann wird geklagt.
Wie werden sich die ehemaligen Siemens-Vorstände zum neuen Ultimatum des Konzerns stellen? Vor allem Heinrich von Pierer gilt als kompromisslos.