Afrikas Flughafen-Offensive
Afrikanische Länder erfreuen sich bei Touristen wachsender Beliebtheit. Auch die Kriege im Nahen Osten fordern das Überdenken der bisherigen Drehkreuze. Deshalb entstehen in Afrika zahlreiche Flughäfen.
Die Geschichte des asiatischen Staats ist eng mit Europas Mächten verflochten. Die Chronik zeichnet den Weg vom niederländischen Kolonialreich bis zum Rohstoff- und Finanzstandort der Gegenwart nach.
Afrikanische Länder erfreuen sich bei Touristen wachsender Beliebtheit. Auch die Kriege im Nahen Osten fordern das Überdenken der bisherigen Drehkreuze. Deshalb entstehen in Afrika zahlreiche Flughäfen.
An den Ständen der Golfstaaten herrscht Schweigen, Israel hat seinen Auftritt abgesagt und Kalifornien will nicht zu den USA gehören: Die Reisemesse ITB in Berlin ist in diesem Jahr ein Spiegel der Weltpolitik.
Laut der aktuellen Statistik ist die Zahl der Übernachtungen in Hessen zurückgegangen. Warum man trotzdem von einer positiven Entwicklung sprechen kann
Albaniens Ministerpräsident Edi Rama will sein Land in die EU führen. Dafür setzt er auf Tourismus – und ist bereit, Italiens illegale Migranten aufzunehmen. Eine Begegnung in Tirana.
Stornierung als Statement: Warum die Westdeutschen an der ostdeutschen Küste keinen Urlaub mehr machen wollen.
Albanien bricht einen Tourismus-Rekord nach dem nächsten. Wer seine Ruhe haben möchte, der sollte wandern gehen – am besten im Süden des Landes.
In die Frühbucherphase platzt eine Übernahme auf dem Reisemarkt. Dertour und die Berliner Ferienhausplattform Hometogo teilen einen Schweizer Rivalen unter sich auf, was sie auch hierzulande wachsen lässt.
Die Berliner Spitzengastronomie steckt in der Krise, und das „Nobelhart & Schmutzig“, eines ihrer bekanntesten Lokale, antwortet darauf mit einem radikalen Konzeptwechsel.
Die Urlaubsausgaben der Deutschen erreichen Rekordhöhen. Das liegt aber bloß an Preissteigerungen. Die großen Zahlen verdecken, dass die Reisebranche Anlass hat, sich Sorgen zu machen.
Auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin feiert die Reisebranche sich selbst und die guten Zahlen – und hofft doch auf bessere Zeiten.
111 Milliarden Euro gaben die Deutschen 2023 von der Buchung daheim bis zum Restaurantbesuch im Urlaub aus. Dieses Jahr dürfte es mehr werden. Und bei Frühbuchern ist die Türkei beliebter als Spanien.
Slowenien ist ein kleines Land und umwirbt Touristen. Zum Beispiel auf einer Messe in Berlin. Dafür gibt es Auszeichnungen einer Fachjury, aber das bringt nicht sofort Gäste.
Alle Flüge führen in die Türkei. Damit gewann 2022 die Beteiligung der Lufthansa mehr Kunden als je zuvor. Der Chef spricht über die Erdbebenfolgen, Billigflieger und Chancen in Asien.
Die ITB kehrt als Präsenzveranstaltung zurück, kleiner und nur für Fachpublikum. Die Euphorie fürs Reisen und die weite Welt ist dennoch groß
Die NBA-Profis der Vereinigten Staaten werden gegen das deutsche Basketballteam spielen – in Abu Dhabi. Dabei geht es nicht nur um die Ankurbelung des Tourismus.
Umsätze wie vor der Krise erwartet die Branche. Die Teuerung ist auf der Messe ITB dennoch Thema – ebenso ein naher technischer Umbruch.
Vor der Reisemesse ITB sind die Urlaubsumsätze wieder hoch. Alles wieder gut nach Corona? Nein. Preiserhöhungen kaschieren eine sinkende Kundenzahl, das ist Anlass zur Sorge.
Urlaubsumsätze wie vor Corona, das erwartet die Branche zur Reisemesse ITB. Für Debatten sorgt, wie Bürger mit kleinem Einkommen verreisen werden – und wie groß ein nahender technischer Umbruch gerät.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Für dieses Jahr erwarten deutsche Tourismusbetriebe wieder ein Umsatzniveau auf der Höhe vor der Coronakrise. Auch die Inflation könnte die Urlauber wieder in den eigenen Landen halten.
Die Jugend hat ihren Preis: Zum 35. Mal sind die von der F.A.Z. ausgelobten Preise des Wettbewerbs „Jugend schreibt“ vergeben worden.
Eigentlich diene Tourismus der Völkerverständigung, sagt Wirtschaftsminsiter Habeck zum Auftakt der Reisemesse. Doch die Branche bangt, dass sie sich weniger erholt als nötig.
Ukraine und Russland wollen verhandeln, der Streit ums Öl spitzt sich zu und der FC Bayern würde sich mit einer Pleite gegen Salzburg die Saison verderben. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Über steigende Buchungszahlen berichtet die Branche zur Reisemesse ITB. Tourismusforscher verweisen auf die geringeren Folgen früherer Krisen.
Vor der Pandemie kamen 400.000 Besucher zur Grünen Woche in Berlin. Die letzte Ausgabe der Landwirtschaftsmesse fand im vergangenen Jahr statt. Im kommenden Jahr wird sie wegen hoher Corona-Fallzahlen ausfallen.
Der Reisebranche geht es in der Corona-Pandemie so schlecht wie nie. Ein Angebot des Internetkonzerns Google soll helfen, das zu ändern.
Frankfurt ist nicht nur eine Stadt des Apfelweins, sondern auch des Rieslings. Diese Botschaft will Weinkönigin Greta Brodrück unter das Volk bringen. Auf Wunsch auch mit Dirndl und Krone.
Die Veranstalter in Berlin wagen den Schritt und ziehen die Elektronikmesse auch in Corona-Zeiten durch. Sie setzen auf eine hybride Veranstaltung: eine Messe zwischen Computer und Ausstellungshalle.
Der deutsche Fußball hat sich seinen ganz eigenen Ausnahmezustand geschaffen. Junge weiße Männer, die Macht wollen, kämpfen gegen alte weiße Männer, die Macht haben.
Der Chor singt noch, aber manche Schulen mussten bereits schließen: Wie die Berliner Kultur- und Bildungsinstitutionen mit der wachsenden Präsenz des Coronavirus umgehen.
Reisen in Zeiten des Coronavirus erscheint plötzlich überall auf der Welt fragwürdig. Das bekommt auch die Internationale Tourismusmesse in Berlin zu spüren.
Wegen der Ausbreitung des Coronavirus ist die weltgrößte Reisemesse, die ITB in Berlin, abgesagt worden. Der Entscheidung ging eine Hängepartie voraus, zahlreiche Aussteller hatten sich ohnehin abgewandt. 160.000 Besucher waren erwartet worden.
Bislang galt Sars-Cov2 vor allem als asiatisches Thema. Nun wird das Coronavirus für die Reisebranche zum immer drängenderen Thema. Und das ist nicht das Einzige, was der Tourismusindustrie Sorgen bereitet.
Virtuelle Reisen sind nicht neu. In Luxemburg ist man nun aber real und virtuell zugleich unterwegs – im Hier und Jetzt und im Damals.