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Weitere Nachrichten : Hewlett-Packard profitiert von Einsparungen

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Der PC-Produzent Hewlett-Packard profitiert von Einsparungen. Bild: REUTERS

Die von HP-ChefinMeg Whitman angestoßenen Sparmaßnahmen greifen, während Coca-Cola die Quartalsdividende anhebt und seinenFinanzvorstand austauscht.

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          Die von HP-ChefinMeg Whitman angestoßenen Sparmaßnahmen greifen. Trotz eines weiterhin leicht rückläufigen Geschäfts von Oktober bis Januar konnte der Computerhersteller mehr verdienen als im Vorjahreszeitraum. „HP steht heute so gut da wie schon lange nicht mehr“, sagte Whitman am Donnerstag am Sitz in Palo Alto. Im nachbörslichen Handel verloren HP-Aktien leicht, nachdem sie beim Ertönen der Schlussglocke an der Wall Street um 2,51 Prozent zugelegt hatten.

          Groupon häuft weitere Verluste an

          Das Schnäppchen-Portal Groupon verdient einfach kein Geld: Im Schlussquartal lief ein Verlust von unter dem Strich 81 Millionen Dollar (59 Mio. Euro) auf, wie das Unternehmen am Donnerstag am Sitz in Chicago mitteilte. Das war genauso viel wie im Vorjahreszeitraum.

          SGL streicht Dividende - Lage schwierig ohne Aussicht auf Besserung

          SGL Carbon zieht nach schwindenden Hoffnungen auf eine verbesserte Geschäftslage die Notbremse. Für das abgelaufene Jahr sollen die Aktionäre keine Dividende erhalten, wie der Kohlenstoffspezialist am Donnerstagabend in Wiesbaden mitteilte. Der Kapitalmarkt quittierte die Nachricht prompt: Im nachbörslichen Handel sackten SGL-Titel um knapp 5 Prozent ab.

          Mercks Appetit nach Übernahme von AZ Electronic nicht gestillt

          Der Darmstädter Merck-Konzern hat nach der angepeilten Übernahme der britischen Spezialchemiefirma AZ Electronic noch nicht genug. „Wir könnten ohne weiteres einen hohen einstelligen Milliardenbetrag investieren, ohne unser gutes Rating zu gefährden„, sagte Firmenchef Karl-Ludwig Kley dem „Handelsblatt“. Allerdings stehe man in dieser Hinsicht nicht unter Druck. Das Pharmageschäft entwickele sich trotz wachsender Konkurrenz für das Hauptprodukt Rebif solide und habe Chancen organisch weiter zu wachsen.

          Coca-Cola hebt Quartalsdividende an und tauscht Finanzvorstand aus

          Der Getränkekonzern Coca-Cola hebt die Quartalsdividende an und tauscht den Finanzvorstand aus. Die Ausschüttung steige um 9 Prozent auf 30,5 US-Cent je Aktie, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Zudem tritt Finanzvorstand Gary Fayard in den Ruhestand, ihm nachfolgen wird Kathy Waller.

          Audi bekommt neuen Produktionsvorstand

          Die VW-Tochter Audi bekommt einen neuen Produktionsvorstand. Hubert Waltl, seit 2009 im Vorstand der Marke Volkswagen für die Produktion verantwortlich, wechselt im April von Wolfsburg nach Oberbayern, wie der Autobauer mitteilte. Waltl, der vor seiner Zeit bei VW bereits den Werkzeugbau bei Audi geleitet hatte, folgt auf Frank Dreves, der aufeigenen Wunsch in den Ruhestand geht. Dreves gehörte dem Audi-Vorstand seit 2007 an. Über die Personalie hatte zuerst der „Donaukurier“ berichtet.

          IWF: Spanische Banken sollen Eigenkapital weiter zu stärken

          Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die spanische Banken dazu aufgerufen, ihr Eigenkapital weiter zu stärken. Die Finanzinstitute sollten den Anstieg der Aktienkurse dazu nutzen, um Kapital an den Märkten aufzunehmen, schrieb der IWF am Donnerstag in seinem Schlussbericht zum Hilfsprogamm für den Bankensektor. Die Banken sollten zudem noch ein weiteres Jahr die Dividendenzahlungen begrenzen.

          Strenesse-Gläubiger geben kriselndem Modehersteller Zahlungsaufschub

          Die Gläubiger der angeschlagenen Strenesse AG haben nach langen Verhandlungen ein Sanierungskonzept und einen Zahlungsaufschub des Modeherstellers befürwortet. Strenesse hat damit drei Jahre länger Zeit, den Anlegern das Geld einer zwölf Millionen Euro umfassenden Schuldverschreibung zurückzuzahlen. Nach etwa neun Stunden genehmigten die Gläubiger am Donnerstagabend das Konzept der Geschäftsführung mehrheitlich, wie Vorstandschef Luca Strehle sagte. Die einzelnen Punkte hätten mindestens 95 Prozent Zustimmung erhalten. Strenesse kann die eigentlich im März fällige Anleihe derzeit nicht zurückzahlen. Bis zum Jahr 2017 will der internationalbekannte Designmodeanbieter einen Sanierungsplan umsetzen.

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