Ab Sonntag wird Bahnfahren teurer
In Paris geht der Weltklimagipfel zu Ende. Der Aufsichtrat von RWE wird voraussichtlich Wichtiges beschließen.
In Paris geht der Weltklimagipfel zu Ende. Der Aufsichtrat von RWE wird voraussichtlich Wichtiges beschließen.
Die amerikanische Umweltbehörde will ihre Abgastests verschärfen, die Bundesregierung angeblich die neuen EU-Abgastests verzögern. Und die IAA lockt mehr Besucher nach Frankfurt als beim letzten Mal.
Für faule Einkäufer und Köche gibt es seit einiger Zeit eine Alternative: „Hello Fresh“ liefert Lebensmittel und Rezepte direkt ins Haus. Das ist Investoren viel Geld wert.
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung informiert über wachsende und schrumpfende Städte in Deutschland, Air Berlin und Zalando präsentieren aktuelle Geschäftszahlen und aus Athen kommt das griechische Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal.
Schuldscheine beschränken sich längst nicht mehr auf Deutschland. Unternehmen emittierten im ersten Halbjahr neun Milliarden Euro und auch asiatische Fonds schätzen die Titel immer mehr.
Die Unternehmen sagen, wie ihr Geschäft läuft – von Allianz bis Zalando. Und in Brüssel tagen die Finanzminister weiter.
Der deutsche Leitindex konnte am letzten Handelstag der Woche ein Plus verbuchen. Gute Wirtschaftsdaten stützten die Kurse. Besonders Anleger mit Titeln von Aurubis und Volkswagen hatten gut lachen.
Die Hans-Böckler-Stiftung stellt die Studie zu den Folgen der Sparpolitik in Griechenland vor und das Statistische Bundesamt veröffentlicht seine Umsatzsteuerstatistik.
Rot-Grün ist eine Gefahr für den Hamburger Hafen. Der Stadt fehlt gute Wirtschaftspolitik.
In München eröffnet die Internationale Motorrad Ausstellung, in New York gibt die Ratingagentur Moody’s ihr Ergebnis der Überprüfung für Italien bekannt und in Duisburg legt Thyssen-Krupp das Ergebnis für das erste Quartal vor.
Die Aktien von Lanxess sind am Mittwoch dank guter Nachrichten zum Schlussquartal mit einem Plus von mehr als 7 Prozent aus dem Handel gegangen. Der Dax legte nur knapp ein Prozent zu.
Der Dax ist nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses zum Franken über der wichtigen Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Analysten begründeten dies mit positiven Wirkungen der Entscheidung für den deutschen Export.
Das Industriemetall ist so günstig wie seit knapp sechs Jahren nicht mehr. Das ist fundamental nicht zu rechtfertigen. Doch alle Rohstoffe stehen im Bann des billigen Öls. Auch die Bergbau-Aktien sind unter Druck.
Einmal mehr brauchten die Anleger am deutschen Aktienmarkt starke Nerven. Der Dax schwankte im Tagesverlauf stark. Unterm Strich ist die Stimmung aber deutlich schlechter als in den Vortagen.
Der deutsche Aktienmarkt schwächelt wieder. Negative Vorgaben aus Amerika und Asien sowie der Preisverfall am Ölmarkt belasten weltweit die Kurse.
Bundesforschungsministerin Wanka und Bitkom stellen die Studie „Senioren in der Digitalen Welt“ vor, die Ratingagentur Fitch gibt das Ergebnis der Überprüfung für Frankreich bekannt und aus Washington kommt der Index zur Verbraucherstimmung.
Nach einem neuen Dax-Rekord und einem Schlussstand über 10.000 Punkten steht diese Marke weiter im Fokus. In den noch 14 Handelstagen des Jahres dreht sich vieles um die Frage, in wie weit der Dax das Börsenjahr fünfstellig beenden kann.
Nach der WM-Enttäuschung ist vor dem EM-Erfolg: Bundestrainer Guidetti will mit Deutschlands Volleyballfrauen den Titel holen. Aufsteigerin Jennifer Pettke träumt schon von Olympia.
Der Dax ist nach seiner Berg- und Talfahrt der vergangenen zwei Handelstage zur Wochenmitte wieder kräftig nach oben geklettert. Überwiegend positive Unternehmenszahlen haben die Kurse angetrieben - allen voran Eon.
Weil der Gewinnrückgang von Eon nicht so drastisch ausgefallen ist wie erwartet, setzt sich die Aktie des Energieversorgers an diesem Mittwoch an die Dax-Spitze. Der deutsche Leitindex legt um fast ein Prozent zu.
Die weltweit größte Spielemesse Gamescom eröffnet in Köln, Salzitter legt den Halbjahresbericht vor und und aus München kommt der Ifo-Index zum Weltwirtschaftsklima im dritten Quartal.
Die Aktien von RWE gehören an diesem Mittwoch zu den Verlierern im Dax. Derweil trat der Dax nach seinem Schlussrekord vom Vortag am Mittwoch auf der Stelle getreten.
Nix war’s. Wer schon am Mittwoch auf ein Rekordhoch des Dax’ spekuliert hat, sieht sich getäuscht. Der Index weiß nichts davon.
Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) hält in Berlin eine Pressekonferenz ab, der Europäische Gerichtshof fällt ein Urteil zu Schwermetallen in Kinderspielzeug und RWE und Allianz legen Zahlen zum ersten Quartal vor.
Der Stahlkocher Salzgitter hat nach guten Quartalszahlen die Gunst der Anleger gewonnen. Derweil zeigt sich der deutsche Aktienmarkt bedrückt, die Lage in der Ukraine macht den Börsianern wieder zunehmend Sorgen.
Salzgitter hat trotz eines abermaligen Verlusts im ersten Quartal seine Jahresprognose bestätigt, bei Murdochs News Corp bröckeln Anzeigen und Abos weg und Merck sammelt weitere Aktien von AZ-Electronic ein.
Die Titel von Thyssen-Krupp standen am Dienstag unter Druck. Anleger sorgen sich wegen einer weltweiten Konjunkturabkühlung. Das belastete den deutschen Aktienmarkt.
Die Aktie der Commerzbank ging am Montag mit dem größten Minus aus dem Handel. Auch am gesamten deutschen Aktienmarkt war die Laune bescheiden - schlechte Konjunkturdaten aus Amerika belasten.
Die Einkäufer in den Unternehmen wissen am besten, wie der Handel demnächst läuft. Heute kommen die Ergebnisse einiger Einkaufsmanager-Befragungen. Die Internationale Energie-Agentur legt ihren Bericht zum Kohlemarkt vor.
- BasketballBundesliga, Männer, 10. Spieltag: medi Bayreuth - Alba Berlin 59:81, Artland Dragons - ratiopharm Ulm 62:75, Tigers Tübingen - Skyliners Frankfurt ...
Chinesische und westliche Rohstoffkonzerne bauen Gold und Kupfer in Peru ab. Die Bürger klagen über vergiftetes Wasser und Vertreibung aus ihren Häusern. Eine Spurensuche in den Bergen.
Der deutsche Leitindex hat sich am Dienstag mit einem leichten Minus knapp oberhalb von 9000 Punkten aus dem Handel verabschiedet. Laut Analysten mehren sich die Anzeichen für eine bevorstehende Korrektur.
Dax-Vorstände wie Mittelständler fordern, endlich die Milliarden-Subventionen der Erneuerbaren Energieträger zu stoppen. Für einige große Stromverbraucher bedrohen sie längst die Existenz.
Die steigenden Zinsen der amerikanischen Staatsanleihen und der Bundesanleihen haben am Montag für sinkende Aktienkurse gesorgt.
Der Dax ist am Freitag etwas fester aus dem Handel gegangen. Die Unruhen in Ägypten rückten die Lufthansa-Titel in den Fokus. Sie waren mit einem Minus von 1,2 Prozent schwächster Wert im Dax.
Nach den jüngsten Kursgewinnen legen Aktien zunächst eine Pause ein und Anleger agieren vorsichtiger. Unter Druck steht im Dax vor allem RWE. Analysten reagieren negativ auf die neueste Bilanz.