Warum Aurubis erstmal nur drei Vorstände rauswirft
Es liegt einiges im Argen bei Aurubis. Aber der Aufsichtsrat will nicht die komplette Führung entlassen – der Chef soll sogar noch bis Herbst bleiben.
Es liegt einiges im Argen bei Aurubis. Aber der Aufsichtsrat will nicht die komplette Führung entlassen – der Chef soll sogar noch bis Herbst bleiben.
Nach einer Reihe von Diebstählen und einem Betrugsfall müssen sich drei Vorstände ihrer Verantwortung stellen. Der Aufsichtsrat hat jetzt entschieden, dass sie das Unternehmen vorzeitig verlassen müssen.
Der Kupferkonzern muss seine Führungsmängel in den Griff kriegen, damit Aktionäre endlich vom Rückenwind am Markt profitieren.
Nachdem Aurubis von Kriminellen ausgenommen wurde, kämpfen die Vorstände um ihre Posten. Die Aktionäre bekommen die finanziellen Folgen zu spüren.
Der Dax soll am Mittwoch weiter steigen, viele Einzelwerte geben unternehmensspezifische Nachrichten bekannt. Derweil hat die Hoffnung auf sinkende US-Zinsen die asiatischen Börsen beflügelt und japanische Anleger in Kauflaune versetzt.
Der Hamburger Kupferhersteller ist systematisch bestohlen worden: Tonnenweise wurden sogenannte Silberfegsel vom Gelände geschafft und weiterverkauft. Jetzt hat der Prozess in Hamburg begonnen.
Die ersten Diebe von Edelmetall stehen vom 12. Dezember an vor Gericht. Betrüger sind aber immer noch im Werk. Auch der Vorstand steht unter Beobachtung.
Eine Bande soll die Hamburger Aurubis AG über Jahre bestohlen haben – und machten damit nach Angaben der Staatsanwaltschaft Millionengewinne. In wenigen Tagen kommen sie vor Gericht.
Am Aktienmarkt ist die Einigung der Bundesregierung auf niedrigere Strompreise positiv aufgenommen worden. Doch es ging nicht für alle nach oben.
Der Stahlkonzern ist auch Großaktionär der Kupferhütte Aurubis. Die Kriminalfälle dort machen sich im Salzgitter-Ergebnis jetzt deutlich bemerkbar.
Aurubis-Chef Harings will nach dem Millionenbetrug mit Altmetall im Unternehmen alles aufklären. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden verschärft. Das allein reicht aber noch nicht.
Eine Sonderinventur zeigt das Ausmaß des Schadens allein in diesem Jahr. Dabei sind die Täter bei dem Hamburger Hüttenwerk mutmaßlich schon jahrelang am Werk.
Es ist ein spektakuläres Verbrechen: Diebe haben den Hamburger Metallkonzern Aurubis wohl um mehrere Hundert Millionen Euro betrogen. Der Vorstandschef erklärt, wie es dazu kommen konnte.
Mehr als hundert Millionen Euro Schaden für Europas größte Kupferhütte
Der Kupferhersteller ist bei der Anlieferung von Recycling-Schrott systematisch betrogen worden, indem Proben in erheblichem Umfang gefälscht wurden. Offenbar waren sehr professionelle Täter am Werk. Das LKA ermittelt.
Offenbar ist der Hamburger Kupferhersteller Aurubis Opfer weiterer Metall-Diebstähle geworden. Der Schaden könnte immens sein. Am Aktienmarkt sorgt die Nachricht für Unruhe unter Anlegern.
Widrige Umstände beirren das norddeutsche Kupferunternehmen nicht. Nach wie vor sieht sich Aurubis auf Kurs.
Der Dax setzt seinen schwachen Start in den August fort. Vor allem Einzelnachrichten sorgen für Bewegung am Markt.
Nachdem beim Kupferproduzenten Aurubis Stickstoff ausgetreten war, starb ein Mitarbeiter noch vor Ort, die anderen beiden nun im Krankenhaus. Die Ermittlungen dauerten an.
Welche Rolle spielten hanseatische Kaufleute bei der Gründung deutscher Kolonien in Afrika, Ozeanien und China? Dietmar Pieper geht in seinem Buch auf eine spannende Spurensuche.
Die Energiekosten sind für einen Kupferhersteller und -Recycler wichtig. Aurubis-Chef Harings bleibt daher vorsichtig.
Aurubis ist Europas größter Kupfer-Recycler. Im Interview spricht Vorstandschef Roland Harings über die Südamerikareise mit dem Kanzler, einen Strompreis für die Industrie – und wie die USA Investoren empfangen.
Bei seinem Besuch in Chile kündigt Kanzler Olaf Scholz eine Rohstoffpartnerschaft mit dem südamerikanischen Land an. Die frühere Sektensiedlung Colonia Dignidad soll ein Erinnerungsort werden.
Die Kreise haben kaum noch Kapazitäten für die Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten. Blinken bemüht sich um Deeskalation in Israel. Führt an neuen EU-Schulden kein Weg vorbei? Und: Scholz in Brasilien.
Scholz sucht in Südamerika Partner gegen Russland – und China. Mit ihm reist dafür eine Wirtschaftsdelegation.
Keine Frage, dass die großen Themen die Managerinnen und Manager auch im neuen Jahr in Atem halten werden. Aber einige haben eine ganz andere Perspektive.
Ein Wärmespeicher wird in Hamburg getestet. Das Ergebnis ist offen.
Das im M-Dax notierte Unternehmen hat gut verdient und will investieren, statt Gewinne auszuschütten.
In Folge des Angriffs hat Aurubis diverse Systeme „präventiv heruntergefahren und vom Internet getrennt“. Die Produktion soll aber weitgehend nicht betroffen sein.
Bisher hat noch kein Unternehmen Ammoniak als Brennstoff in großem Maßstab verwendet. Je mehr erneuerbare Energien in die Produktion von grünem Wasserstoff fließen, desto interessanter wird der Einsatz aber.
Abnehmer der ersten Ladung Wasserstoff aus den Vereinigten Arabischen Emiraten war Kupferproduzent Aurubis, der damit ein Pilotprojekt zur Einsparung von Erdgas beginnt. Wirtschaftsminister Habeck betonte, dass dies jedoch erst der Anfang von einem größeren Plan sei.
Ausgerechnet aus den Ölstaaten am Golf kommt Hilfe für die Industrie, die ihre CO2-Emissionen senken will. Umweltschützer beobachten den Start mit Argwohn.
Bundeskanzler Olaf Scholz sucht nach Alternativen zu russischem Gas.
Deutschland sucht nach Alternativen zum russischen Gas. Am Golf wird der Bundeskanzler fündig.
Ein neues Ressort im Aurubis-Vorstand wird mit einer Frau besetzt.