„Das hasse ich am Biathlon“
Die deutschen Biathleten finden keine Erklärung für ihre schlechte Leistung im WM-Sprint. Besser läuft es für Johannes Thingnes Bö. Der Norweger gewinnt sein 21. WM-Gold und übertrumpft sein Vorbild.
Biathlon wird nicht mehr sein, wie es war. Das liegt nicht nur am Abschied der Bö-Brüder. Vieles verändert sich in dem Sport, der sich wegen des Klimawandels neu erfinden muss.
Die deutschen Biathleten finden keine Erklärung für ihre schlechte Leistung im WM-Sprint. Besser läuft es für Johannes Thingnes Bö. Der Norweger gewinnt sein 21. WM-Gold und übertrumpft sein Vorbild.
Der beste Biathlet der jüngeren Geschichte hört vollkommen unerwartet auf. Johannes Thingnes Bö beendet schon nach diesem Winter seine Karriere – und verzichtet auf die Olympischen Spiele.
Nun haben auch die deutschen Biathlon-Männer die erste WM-Medaille ergattert: Benedikt Doll läuft im Einzelrennen auf Platz drei. Ganz oben auf dem Podest steht abermals der Dauersieger.
Nach einer tiefen Krise entdeckt Martin Fourcade sein Sieger-Gen wieder. Nun hat er sogar Biathlon-Legende Ole Einar Björndalen eingeholt. Und der Franzose ist noch längst nicht am Ziel.
Als Biathlet hat Ole Einar Björndalen gewonnen, was es zu gewinnen gab. Nun trainiert er gemeinsam mit seiner Frau die chinesischen Biathleten. Im Interview verrät er, warum das nicht erst in Zeiten des Coronavirus schwierig ist.
Erfahrungen als Trainer hat er nicht. Dennoch soll Ole Einar Björndalen Chinas Biathleten fit für Olympia in Peking machen. Ehefrau Darja Domratschewa übernimmt die Frauen.
Biathlon-Legende Ole Einar Björndalen zeigt bei seinem Abschiedsrennen auf Schalke eine starke Vorstellung. Gemeinsam mit Ehefrau Darja Domratschewa findet er einen Platz auf dem Podest.
Wer soll Martin Fourcade und Johannes Thingnes Bö stoppen? Vor dem ersten Einzelwettbewerb im Biathlon-Weltcup trauen sich die deutschen Herausforderer nicht wirklich die Offensive zu.
Norwegen verliert nach Björndalen seinen zweiten großen Biathlon-Star innerhalb einer Woche: „Super-Svendsen“ hat die Motivation verloren – und geht erst mal zur Berufsberatung.
Norwegen gehen die Superstars aus. Nach Biathlon-König Björndalen beendet auch Skilanglauf-Königin Marit Björgen eine von Superlativen geprägte Karriere.
Ole Einar Björndalen hat seine Sportart geprägt wie kaum ein anderer. Die Biathlon-Welt ist ohne den Norweger, der seine Karriere nun offiziell beendet, sicher ärmer. Aber wer sagt denn, dass er in zwei Jahren nicht wieder anfängt?
Mit 44 Jahren stellt er seine Ski und das Gewehr in die Ecke. Der erfolgreichste Biathlet der Geschichte beendet seine Karriere. Bei seinem emotionalen Abschied spricht Ole Einar Björndalen auch über gesundheitliche Probleme.
Die Norwegerin Marit Björgen übertrumpft Biathlon-Ikone Ole Einar Björndalen und wird zur erfolgreichsten Sportlerin in der Geschichte der Olympischen Winterspiele. Sie krönt sich über 30 Kilometer.
Olympia-Gold im Sprint und in der Verfolgung – das gelang vor Laura Dahlmeier nur „Kannibale“ Björndalen. Nach dem Triumph gewährt sie einen ungewohnten Einblick in ihr Inneres – und erzählt von ihrem Leiden.
Die Norweger nominieren Biathlon-Altstar Ole Einar Björndalen nicht für Pyeongchang. Auch Gabriela Koukalova fehlt bei Olympia, aber nicht, weil sie schwanger wäre.
Während sich Martin Fourcade in Ruhpolding seinen fünften Saisonsieg sichert, feiert der Deutsche sein bislang bestes Weltcup-Ergebnis. Altmeister Ole Einar Björndalen hingegen verpasst die Olympia-Norm.
Bei den Winterspielen wird es einige Sportler über 40 geben, die kräftig mitmischen im Kampf um Olympia-Medaillen. Auch eine Deutsche zählt zu den alten Phänomenen. Und einer will mit 50 noch dabei sein.
Die Kopfsache von Hochfilzen: Nach einem schlechten Tag präsentiert sich – als Siegerin mit der Biathlon-Staffel – wieder die „alte“ Laura Dahlmeier.
Martin Fourcade eilt im Biathlon von Sieg zu Sieg. Selbst seine Gegner sind begeistert von der Leistung des Franzosen. Hat es je einen Besseren gegeben?
Als wäre sie nie weggewesen: Drei Monate nach der Geburt ihrer Tochter gibt Darja Domratschewa beim Weltcup in Oberhof ihr Comeback. Gemeinsam mit ihrer großen Biathlon-Liebe will sie nun an alte Erfolge anknüpfen.
Ole Einar Björndalen setzt seine Biathlon-Karriere fort - trotz eines biblischen Alters von 42 Jahren. Die größere Überraschung wächst aber im Bauch von Darja Domratschewa.
Ein Herzschlagfinale als Höhepunkt und eine deutsche Biathletin, die fünf Medaillen gewinnt. Die WM in Oslo hatte einiges zu bieten. Doch am Ende war das Glück wieder einmal ungleich verteilt. FAZ.NET zieht Bilanz.
Die erste Medaille für die deutschen Biathlon-Männer: In der Staffel muss das Quartett nur Norwegen ziehen lassen.
Drei Starts, drei Titel – Martin Fourcade übertrumpft selbst „Kannibale“ Ole Einar Björndalen bei der Biathlon-WM. Neben der Physis machen den Franzosen drei Dinge aus. Eines aber fehlt Fourcade noch.
Auch im Verfolgungsrennen bei der WM in Oslo sind die deutschen Biathlon-Herren leer ausgegangen. Beim nächsten Sieg des Franzosen Fourcade landet Erik Lesser als bester Deutscher auf Rang sieben.
Nach einem Schießfehler ist Laura Dahlmeier bei der Biathlon-WM in Oslo noch auf den dritten Platz gesprintet. Für die deutschen Männer läuft es beim Sieg des Franzosen Fourcade dagegen gar nicht gut.
Wer verdient in dieser Woche den Hut, wer das Florett? In Norwegen erinnern tollende Teenies im Schnee an eine verzauberte Olympia-Zeit. Ole Einar Björndalen indes geht lieber zum Hochnäsigkeits-, äh Höhentraining.
Eine Bayerin und ein Schwabe mischen die Biathlon-Welt auf: Laura Dahlmeier und Simon Schempp gewinnen die Verfolgungsrennen beim Weltcup in Pokljuka.
Im Biathlon-Wettbewerb über zehn Kilometer setzt sich der Schwabe Schempp nach fehlerfreiem Schießen vor dem bereits 41 Jahre alten Norweger Björndalen durch.
Beim Weltcup in Östersund fehlt Biathletin Franziska Preuß nicht viel zur ersten Podestplatzierung in diesem Winter. Den zweiten Platz sicherte sich hingegen Arnd Peiffer bei den Herren. Und Simon Schempp erlebt einen Blackout.
Lange Zeit sieht Simon Schempp wie der Sieger aus. Doch dann kommt doch noch ein 41 Jahre alter Biathlon-Oldie Ound schnappt dem Deutschen beim Saisonauftakt in Schweden den Sieg weg.
Die deutschen Biathleten schaffen beim Auftaktsieg des Norwegers Emil Hegle Svendsen im schwedischen Östersund den Sprung auf das Podest nicht. Erik Lesser wird Vierter, ärgert sich aber über einen Schießfehler.
Der erfolgreichste Olympionike aller Zeiten kann doch noch nicht aufhören: er sei noch voller Inspiration, erklärt der 40-Jährige Björndalen und setzt die WM 2016 in Oslo als neues Ziel.
Auch bei der Olympia-Premiere der Mixed-Staffel bleiben die deutschen Biathleten ohne Edelmetall. Der Norweger Ole Einar Björndalen schreibt Geschichte mit seinem insgesamt achten Olympiasieg.
Macht es noch einmal: Im Teamwettbewerb wollen die deutschen Rodler das nächste Gold holen. Im Biathlon, Eisschnelllauf und Langlauf hat Schwarz-Rot-Gold allenfalls Außenseiterchancen.
Simon Schempp liegt nach 19 von 20 Schüssen auf Medaillenkurs. Und dann verfehlt er ganz knapp das Ziel. Martin Fourcade gewinnt - und muss seine Jubelgesten erklären.