Die Eintracht ist wieder ein Trainerklub
Nach dem Aus von Sportvorstand Markus Krösche füllt kein Manager die Leerstelle, sondern Trainer Adi Hütter. Das hängt auch mit seiner Ansprache an die Spieler zusammen.
Schiedsrichter-Glück, Torjäger Burkardt, Analyst Atubolu: Die Eintracht schöpft Kraft aus dem Sieg im Pokalspiel in Hamburg. Bleibt Sportdirektor Hardung nun doch in Frankfurt?
Nach dem Aus von Sportvorstand Markus Krösche füllt kein Manager die Leerstelle, sondern Trainer Adi Hütter. Das hängt auch mit seiner Ansprache an die Spieler zusammen.
Trotz der Niederlage in Dortmund senden die Frankfurter ermutigende Signale. Bei der Krösche-Nachfolge herrscht Einmütigkeit: Es läuft auf Spycher, Chatzialexiou oder Schäfer hinaus.
Hinter der Eintracht liegt ein Jahr voller Hiobsbotschaften. Der neue CEO Axel Hellmann stellt seinen Plan für die kommenden Monate vor. Wer wird neuer Sportvorstand?
Abschied und Neubeginn in Frankfurt: Beck wird als Präsident eindrucksvoll bestätigt, Krösche unter stehendem Applaus ziehen gelassen. Hellmann möchte den Klub unabhängiger vom Transfermarkt machen.
Krösche verabschiedet sich unter Tränen, Beck wird auf der Mitgliederversammlung mit 99 Prozent bestätigt. Doch was passiert, wenn die Ultras bei der Eintracht nach Richtlinienkompetenz streben?
Einen Tag nach seinem Abgang stellt sich Markus Krösche auf der Mitgliederversammlung noch einmal den Frankfurter Anhängern. Dabei brechen die Emotionen aus dem sonst so kontrollierten Manager heraus.
Nach dem Aus des Sportvorstands wird die Eintracht die Überholspur verlassen. Bedeutet das zurück zu den Wurzeln oder Selbstverzwergung? Und wer wird Krösches Nachfolger?
Benjamin von Loefen, der Manager, der Ultra, der Wanderer zwischen den Welten, soll in den Aufsichtsrat von Eintracht Frankfurt rücken. Welche Strategie steckt dahinter?
Gemeinsam stiegen die Eintracht und Krösche auf – zum Topklub und zum gefeierten Manager. Nun geht Krösche auf eigenen Wunsch. Und die Eintracht muss sich neu erfinden.
Sportvorstand Krösche verlässt die Eintracht mit sofortiger Wirkung. Axel Hellmann steigt zum Vorstandsvorsitzenden auf. Das bedeutet auch einen Strategiewechsel bei den Frankfurtern.
Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Eintracht Frankfurt und Markus Krösche endet. Der Klub entspricht damit einer Bitte des Managers, der „eine Veränderung“ möchte.
Der Aufschwung der vergangenen Jahre brachte viele Stars und das schöne Spiel nach Frankfurt. Jetzt ist wieder Kampf angesagt.
Seit Monaten schwächt Kapitän Robin Koch die Eintracht-Defensive. Vor dem wichtigen Spiel gegen Köln nimmt ihn Adi Hütter in Schutz. Wann findet der einstige Nationalspieler seine Form?
Ein Leben als Fußballprofi schien für den Eintracht-Stürmer vor einiger Zeit nur eine Illusion zu sein. Nun ist er deutscher Nationalspieler. Sein Beharrungsvermögen zahlt sich aus.
Der Hamburger SV veröffentlicht seine Umsatzzahlen. Was überrascht, ist nicht nur die Höhe, sondern auch dass der Verein die Kasse mithilfe seiner Strahlkraft zu füllen weiß – und Anleger ablehnt.
Der SC Freiburg zeigt in Frankfurt, dass die Tabellenführung kein Zufall war. Die Eintracht geht dank ihrer Nationalstürmer trotzdem zweimal in Führung – und ist am Ende doch zufrieden mit dem Punkt.
In Frankfurt macht sich nach dem wichtigen Auswärtssieg Erleichterung breit. Jonathan Burkardt tritt dabei nicht nur auf dem Platz selbstbewusst auf.
Die Frankfurter Eintracht will darauf vorbereitet sein, wenn sie einen Nachfolger für Markus Krösche braucht. Ein Kandidat als Sportvorstand ist Christoph Spycher.
Nach dem verpatzten Saisonstart wird bekannt, dass die Eintracht ihren Athletik-Chef freigestellt hat. Doch fehlende Fitness ist vor dem Rhein-Main-Derby nicht die einzige Baustelle für Adi Hütter.
Vor dem ersten Heimspiel der Saison ist die Vorfreude bei der Eintracht groß. Wenige Stunden später kehrt Ernüchterung ein. Wie wollen die Frankfurter in Mainz gewinnen?
Das 1:4 der Eintracht gegen Augsburg ist eine Zeitreise in den Frühling. In wenigen Minuten lassen die Frankfurter Gegentore zu, die sie eigentlich nur allzu gut kennen. Der Trainer reagiert deutlich.
Nach einer langen Transferperiode zeigt sich der Eintracht-Trainer „sehr, sehr happy“. Vom Gegner FC Augsburg erwartet er keine überraschenden Ideen. Dafür hat er eine für den eigenen Sturm.
Als Eintracht Frankfurt bis in die Champions League fliegt, wird Markus Krösche gefeiert. Nun prägen Grabenkämpfe die Stimmung im Klub, es wird um Einfluss gerungen. Wer spinnt die Fäden?
Öffentlich versucht der Frankfurter Fußballklub, eine Einheit zu bilden. Das Verhältnis zwischen Manager Markus Krösche und dem Aufsichtsrat aber ist belastet. Wie lange geht das noch gut?
Sportvorstand Markus Krösche bleibt in Frankfurt – vorerst. So richtig die Entscheidung für den Moment ist, so ungewiss ist ein längerer Verbleib von ihm. Für beide Seiten wäre eine Trennung richtig.
Die Aufsichtsratssitzung bei Eintracht Frankfurt am Tag nach dem „Deadline Day“ wurde mit Spannung erwartet. Manch einer rechnete mit dem Aus für Sportvorstand Krösche. Doch es kam anders.
Noah Atubolus Wunschziel war die Premier League. Nun ist er bei der Eintracht gelandet. In Frankfurt soll er die Zukunft prägen – auch weil weitere Neuzugänge ausblieben.
Markus Krösche beherrscht den Wettlauf mit der Zeit wie kaum ein anderer. Während es am Deadline Day reichlich Handlungsbedarf gibt, wird die Frage nach seiner Zukunft in Frankfurt immer drängender.
Ein Verteidiger ist noch nicht da, die Gegentore fallen wie im Frühjahr: Die Eintracht hat ihre Sorgen mit in die neue Saison genommen. Was unternimmt Krösche?
Das 3:3 der Eintracht in Berlin zeigt: Das Ergebnis eines trägen Transfersommers ist ein unausgewogener Kader. Manager Markus Krösche bleiben noch drei Tage, um die Zweifel auszuräumen.
Eintracht Frankfurt muss sich nach einer verspielten 3:1-Führung mit einem Punkt bei Union Berlin zufriedengeben. Bei beiden Teams gibt es dabei noch viel Verbesserungspotential.
An diesem Samstag startet die Eintracht bei Union Berlin in die neue Bundesligasaison. Ziel ist die Rückkehr ins europäische Fußballgeschäft. Aber sind die Frankfurter stärker als in der Vorsaison?
Drei Spieler fehlen beim 11:0-Sieg im DFB-Pokal und dürften keine Zukunft in Frankfurt haben. In der Torwartfrage herrscht im Prinzip Klarheit. Und ein Franzose weckt das Interesse von Adi Hütter.
Das Ziel, zum Saisonstart einen eingespielten Kader zu haben, hat Eintracht Frankfurt krachend verfehlt. Sportvorstand Markus Krösche gerät immer mehr unter Druck.
Der Gegner im DFB-Pokal sollte für die Eintracht keine große Hürde darstellen. Vor dem Spiel steht der Kader im Fokus – und die Sorgen, die ein „fürchterlicher Tag“ in der Vorbereitung verursacht hat.
Beim 0:7 gegen Brentford präsentiert sich Frankfurt in desolater Verfassung. Knapp eine Woche vor dem Pflichtspielstart sind noch viele Hausaufgaben zu erledigen.