Trainerwechsel noch vor der Relegation
Nach einer katastrophalen Saison könnte der „Club“ direkt von der Bundesliga in die 3. Liga durchgereicht werden. Als letzte Notaktion trennen sich die Nürnberger von Trainer Keller.
Der 1. FC Nürnberg wollte in die Bundesliga aufsteigen. Doch der völlig verunsichert wirkenden Mannschaft fehlte zuletzt: alles. Jetzt muss der „Club“ in der Relegation den Abstieg verhindern – mit Hilfe alter Helden.
Nach einer katastrophalen Saison könnte der „Club“ direkt von der Bundesliga in die 3. Liga durchgereicht werden. Als letzte Notaktion trennen sich die Nürnberger von Trainer Keller.
Der „Club“ steckt tief im Schlamassel in der zweiten Bundesliga: Eine Niederlage in Wiesbaden und der Abstieg kommt immer näher. Die Folgen für den einst so ruhmreichen Verein wären immens.
Für den SV Wehen Wiesbaden steht so etwas wie eine Finale im Abstiegskampf auf dem Programm: Gegen Nürnberg besteht die Riesenchance, den Abstiegsrang zu verlassen und die Sorgen an den „Club“ weiter zu reichen.
Die Anfeindungen im deutschen Fußball erreichen beim Zweitligaspiel in Nürnberg eine neue Dimension. „Club“-Profis werden auf Plakaten massiv bedroht. Die Polizei ermittelt, die Beteiligten sind bestürzt.
Bielefeld ist weiter auf dem Weg in die Fußball-Bundesliga. Gegen Hannover 96 treffen die Arminen spät und gewinnen. Die Partie stand aufgrund eines Starkregens vor der Absage. Dem KSC gelingt ebenfalls ein Dreier, auch Darmstadt jubelt.
Für Dynamo sieht es düster aus im Abstiegskampf der zweiten Liga. Auch das Spiel in Nürnberg geht verloren. Der „Club“ kann etwas durchatmen. Auch Wehen Wiesbaden gelingt im Keller ein guter Jahresabschluss.
Die besseren Chancen hat das Kellerkind aus Ingolstadt, doch am Ende jubelt Union – auch weil die Schanzer die Partie zu neunt beenden müssen. Im anderen Spiel reicht ein Tor zum Sieg.
Während die Favoriten Hamburg und Köln vorne wegziehen, bringt sich Kiel dahinter mit einem Sieg in Stellung. Union Berlin gewinnt nicht. Keinen Sieger gibt es auch beim Kellerduell in Bielefeld.
Der Tabellenletzte Ingolstadt steht mit dem neuen Trainer Jens Keller vor dem ersten Sieg, dann gleicht Darmstadt durch einen strittigen Elfmeter aus. Aue gelingt ein Kantersieg in Fürth. Auch Heidenheim jubelt.
Der FC Ingolstadt hat einen neuen Trainer. Jens Keller soll den abstiegsbedrohten Zweitligaverein wieder nach oben führen.
Spieltag der Minimalisten: In der zweiten liga fallen in fünf Spielen nur vier Tore. Doch das reicht vier Teams zum Sieg. Am Samstag jubeln Dresden, Bochum und Fürth über drei Punkte.
Drei Spiele und nur ein Punkt: Die Vereinsführung von Union Berlin sorgt sich um den Aufstieg in die Bundesliga und hat Trainer Jens Keller entlassen. Der Nachfolger steht bereits fest.
Nach 90 Minuten ist noch lange nicht Schluss: Diesmal punktet Braunschweig in der zweiten Minute der Nachspielzeit bei Darmstadt 98. Und Berlins Polter trifft zeitgleich gegen St. Pauli.
Die „Lilien“ gewinnen zum Auftakt in die neue Saison der zweiten Liga gegen Fürth. Nicht so gut läuft es für den anderen Absteiger aus Ingolstadt. Ein spätes Tor entscheidet das Spiel in Bielefeld.
Im Zweitliga-Spitzenspiel siegt der VfB mehr als verdient 3:1 gegen Union – und kommt dem direkten Wiederaufstieg entscheidend näher. Die Berliner präsentieren sich dagegen alles andere als erstligareif.
Union Berlin kämpft um den Bundesliga-Aufstieg. Trainer Jens Keller spricht über den Unterschied zwischen positivem Berliner und negativem Schalker Druck – und die Begeisterung, die diesen besonderen Hauptstadtverein trägt.
Auch am Samstag hat kein neuer Trainer einen Premierensieg errungen. Nürnberg wird von Dresden geärgert. Sandhausen ärgert sich selbst.
Trainer-Roulette in der zweiten Bundesliga: Union Berlin findet einen neuen Coach für die nächste Saison. Eiliger hat es der FSV Frankfurt, der einen Nachfolger für Tomas Oral präsentiert.
Im Fußball reicht es nicht mehr, nur ein guter Trainer zu sein. Der Trend geht zur Selbstinszenierung. Der Beste auf der Bühne Bundesliga ist der Bayern-Trainer. Andere haben es schwer. Warum eigentlich?
Keller, Korkut oder Kovac? Die Suche nach dem neuen Trainer gestaltet sich schwierig. Der Sportdirektor steht unter Druck. Und die Eintracht hat noch andere Probleme.
Wer wird Trainer der Eintracht? Sascha Lewandowski, Jens Keller oder André Breitenreiter? Der neue Mann soll kommunikativ sein und den Verein kennen.
Schalkes starke Männer stehen am Abgrund, einer näher als der andere: Clemens Tönnies kann Horst Heldt nicht mehr wirkungsvoll genug schützen. Der nächste Trainer muss ein Volltreffer sein.
Die Bundesliga steuert aufs Finale zu. Nun wiegt jeder Pfiff - und jede Fehlentscheidung umso schwerer. Und die Bayern spielen Zünglein an der Waage.
Der FC Schalke 04 ist im Rennen um die Champions-League-Plätze abgehängt, Tore haben vor dem Spiel in Mainz (20.30 Uhr) Seltenheitswert. Ist Trainer Roberto Di Matteo mehr als ein smarter Verkäufer der Stagnation?
Neben einigen Schlüsselspielern fehlt vor allem die Konstanz: Vor dem Spiel in Augsburg an diesem Sonntag (15.30 Uhr) rückt die Champions League für Schalke 04 in weite Ferne.
Nach dem Trainerwechsel bei Schalke läuft es weiter schlecht. Die Mannschaft ist in einem miserablen Zustand. Den Impuls des Wechsels hat das Team nicht genutzt – das liegt vermutlich auch an Roberto di Matteo.
Auf die Shortlist zum „Fußballspruch des Jahres 2014“ haben es Thomas Hitzlsperger, Jens Keller, Helmut Sandrock und Gertjan Verbeek geschafft. „And the winner is...“
Der neue Trainer Roberto Di Matteo ändert sein Team personell und taktisch – und hat Erfolg: Durch den 2:0-Sieg über Hertha BSC nach Toren von Huntelaar und Draxler hält Schalke Kontakt zu den oberen Plätzen.
Der neue Schalker Trainer Roberto Di Matteo spricht bei seiner Vorstellung Klartext. Doch neben einer straffen Organisation und klaren Strukturen soll er auch weltmännisches Flair vermitteln.
Vom VfB Stutgart lernen, heißt siegen lernen - aber beim FC Schalke 04 ist man noch nicht reif für diese Lektion
Was ist das für eine sportliche Führung, die die Leistungsfähigkeit ihres Trainers manchmal im Monats-, manchmal im Wochenrhythmus neu bewertet? Die Rechnung geht nicht auf. Schalke hat ein Führungsproblem.
BDFL-Präsident Hangartner kritisiert Schalke für Trennung von Keller: „Solche Dinge sehen wir nicht gern. Man sollte Trainern gegenüber Geduld aufbringen.“
Jens Keller ist nicht mehr Trainer von Schalke 04. Das teilte der Fußball-Bundesligaverein am Dienstagvormittag mit. Nachfolger wird der ehemalige Chelsea-Coach Roberto di Matteo.
Beim Duell zwischen Hoffenheim und Schalke spielt nur ein Team wie eine Spitzenmannschaft. Die TSG siegt verdient mit 2:1 und ist erster Bayern-Verfolger. Schalke dezimiert sich selbst.
Schalker Blamage gegen Maribor: Nach dem Derbysieg über Dortmund gelingt den Königsblauen gegen den Außenseiter aus Slowenien nur ein 1:1 in der Champions League. Huntelaar rettet das Remis.
Das etwas andere Duell: Schalke begegnet Dortmund plötzlich auf Augenhöhe - weil auch die Borussia sich unerwartet schwertut. Dieses eine Spiel aber kann vieles geraderücken.