Hanno Benz gewinnt mit 55 Prozent +++ Wahlsieger kündigt „andere Politik“ für die Stadt an +++ Grünen-Kandidat verliert auch Stichwahl in Linden +++ Die Ergebnisse, Ereignisse und Reaktionen im Liveblog.
Die Frankfurter bestimmen in der Stichwahl zwischen Uwe Becker und Mike Josef ihr neues Stadtoberhaupt. In den Wahllokalen scheint wenig los, Manche vermissen die Wahloptionen des ersten Durchgangs.
Der künftige Frankfurter Oberbürgermeister wird den Entscheidungsstau auflösen und der Stadt die Richtung weisen müssen. Ein kommunalpolitischer Situationsbericht zur Stichwahl am Sonntag.
Frankfurt wählt am Sonntag einen neuen Oberbürgermeister. Die beiden Kandidaten in der Stichwahl eint programmatisch einiges – im Auftreten sind sie völlig unterschiedlich.
Der Magistrat hat festgelegt, wer am Sonntag statt Tarkan Akman das Wahlergebnis verkündet. Ein Losentscheid wegen eines Patts ist in Frankfurt deutlich unwahrscheinlicher als kürzlich in Bad Nauheim.
Die beiden Kandidaten bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in Frankfurt, Uwe Becker (CDU) und Mike Josef (SPD), beantworten den traditionsreichen F.A.Z.-Fragebogen.
Während die CDU ihre Kosten komplett aus Spenden finanziert, will die SPD Interessenskonflikte vermeiden und weist viele Spenden zurück – weil sie vor allem aus einer Branche kommen.
Der Skandal um die Arbeiterwohlfahrt holt den SPD-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters ein. Deswegen tritt Mike Josef nun die Flucht nach vorn an.
Gegen den Frankfurter Hauptamtsleiter wird seit einem Jahr im Zuge der AWO-Affäre ermittelt. Aber die Staatsanwaltschaft informiert die Stadt erst kurz vor der OB-Wahl darüber. Der Zeitpunkt nutzt der CDU und schadet der SPD in der Stichwahl.
Der Wahlkampf in Frankfurt geht bis zum 26. März weiter. Einfach wird das für die beiden Finalisten nicht. Selbst beim Reizthema Verkehr sind die Unterschiede überschaubar.
Die Abwahl von Peter Feldmann hat den Weg frei gemacht. Jetzt können sich die Frankfurter auf vorgezogene Neuwahlen zum Oberbürgermeister freuen. Aber Vorsicht: Die Ziele der Kandidaten unterscheiden sich stärker als man denkt.
Peter Feldmann ist in seiner Rolle als Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main nach zehn Jahren untragbar geworden. Viele Gründe sprechen für seine Abwahl.
Die Frankfurter SPD steht nicht geschlossen hinter der Abwahl von Oberbürgermeister Feldmann. Die Sozialdemokraten sollten lieber auf ihre Parteifreundin Sylvia Schenk hören.
Am ersten Verhandlungstag im Prozess gegen Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann war die Stimmung von Beginn an konfrontativ. Das ist kontraproduktiv. Es geht um Aufklärung.
Schon Albert Schweitzer sagte: „Das gute Beispiel ist nicht nur eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen. Es ist die einzige.“ Der Frankfurter OB hat dies zu seiner Amtseinführung wiederholt. Er sollte sich daran messen lassen.
Als in den neunziger Jahren in Hessen die Direktwahl der Bürgermeister und Landräte eingeführt wurde, war dies nur eine halbe Reform. Das zeigt der aktuelle Skandal in Frankfurt.
Im Korruptionsprozess stellt Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann in einer langen Einlassung dar, dass er sein Amt immer nur zum Guten genutzt habe. Um das zu beweisen, steigt er tief in private Details ein.
Frankfurts Oberbürgermeister nennt das günstige Jahresticket für Schüler und Senioren sein Verdienst. Dabei verantwortet das Land Hessen Idee und Zuschüsse.
Ein Bündnis aus der Bürgerschaft um den Immobilienmakler Rainer Ballwanz ruft zur Teilnahme am Bürgerentscheid über die Abwahl des Oberbürgermeisters auf. Es will vor allem junge Leute erreichen.
Am 6. November sind die Frankfurter aufgerufen, über die politische Zukunft von OB Peter Feldmann zu entscheiden. Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten dazu.
Die Frankfurter SPD steht nicht geschlossen hinter der Abwahl von Oberbürgermeister Feldmann. Die Sozialdemokraten sollten lieber auf ihre Parteifreundin Sylvia Schenk hören.
Zwei Wochen vor der Entscheidung über die Abwahl des Oberbürgermeisters Peter Feldmann ist die Stimmung in der Frankfurter SPD denkbar schlecht. Kritik an der Parteiführung wird laut.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann hat ohne Absprache dem Kiewer Stadtoberhaupt den Entwurf für eine Städtepartnerschaft vorgelegt. Das ruft Unmut im Frankfurter Stadtparlament hervor.
Viele von Fluglärm belastete Frankfurter sind mit Oberbürgermeister Feldmann zufrieden. Er habe seine Versprechen gehalten. Für die Flughafenausbaugegner gebe es keinen Grund, ihn abzuwählen.
Am ersten Verhandlungstag im Prozess gegen Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann war die Stimmung von Beginn an konfrontativ. Das ist kontraproduktiv. Es geht um Aufklärung.
Von diesem Dienstag an steht der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann wegen Korruptionsverdachts vor Gericht. Der Oppositionsführer von der CDU sieht darin eine Schande für die Stadt.
Beim Bürgerentscheid über die Abwahl des Frankfurter Oberbürgermeisters am 6. November kommt es auf die Beteiligung an. Der Magistrat lässt Plakate aufhängen.
Am Dienstag beginnt der Prozess wegen Vorteilsannahme gegen Frankfurts Oberbürgermeister. Feldmann hat sich prominente Unterstützung geholt. Was herauskommt, ist offen.
Frankfurts Stadtelternbeirat ruft dazu auf, sich am Bürgerentscheid über die Abwahl des Oberbürgermeisters Peter Feldmann zu beteiligen. Daran gibt es Kritik.
In drei Wochen findet erstmals in der Geschichte der Stadt Frankfurt ein Bürgerentscheid statt, bei dem die Frankfurter aufgerufen sind, den direkt gewählten Oberbürgermeister abzuwählen.
Schon Albert Schweitzer sagte: „Das gute Beispiel ist nicht nur eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen. Es ist die einzige.“ Der Frankfurter OB hat dies zu seiner Amtseinführung wiederholt. Er sollte sich daran messen lassen.
Als in den neunziger Jahren in Hessen die Direktwahl der Bürgermeister und Landräte eingeführt wurde, war dies nur eine halbe Reform. Das zeigt der aktuelle Skandal in Frankfurt.
In Frankfurt hat das Abwahlverfahren gegen Peter Feldmann begonnen. Statt sich ruhig zu geben, scheint der Oberbürgermeister eher auf Krawall aus zu sein.