Rhetorik im Wahlkampf : Das große Ja

Die Ähs sind rar geworden. Stattdessen beginnen jetzt fast alle ihre Wahlkampf-Aussagen mit einem „Ja“. Spricht daraus politischer Optimismus?
So viele Podiumsgespräche wie diesmal hat es womöglich noch nie vor einer Frankfurter Oberbürgermeisterwahl gegeben. Das Präsentieren und Rede-und-Antwort-Stehen hat eine neue Qualität entwickelt: Die Wähler haben, vielleicht nach der großen Corona-Stille, offenkundig großes Interesse an analogen Begegnungen.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.



