Rhetorik im Wahlkampf :
Das große Ja

Eva-Maria Magel
Ein Kommentar von
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Der Ton einer Rede ist gesetzt, je nachdem, wie sie beginnt. (Symbolbild)
Der Ton einer Rede ist gesetzt, je nachdem, wie sie beginnt. (Symbolbild)Frank Rumpenhorst

Die Ähs sind rar geworden. Stattdessen beginnen jetzt fast alle ihre Wahlkampf-Aussagen mit einem „Ja“. Spricht daraus politischer Optimismus?

So viele Podiumsgespräche wie diesmal hat es womöglich noch nie vor einer Frankfurter Oberbürgermeisterwahl gegeben. Das Präsentieren und Rede-und-Antwort-Stehen hat eine neue Qualität entwickelt: Die Wähler haben, vielleicht nach der großen Corona-Stille, offenkundig großes Interesse an analogen Begegnungen.

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