Abwahl des Oberbürgermeisters : Was aus der Antrittsrede von Peter Feldmann wurde

Schon Albert Schweitzer sagte: „Das gute Beispiel ist nicht nur eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen. Es ist die einzige.“ Der Frankfurter OB hat dies zu seiner Amtseinführung wiederholt. Er sollte sich daran messen lassen.
Jetzt hängen die Plakate der ernst zu nehmenden Fraktionen im Frankfurter Römer und rufen zum Urnengang gegen den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) auf. Auch der Name der Partei, der Feldmann auf dem Papier noch angehört, ist auf den Plakaten zu finden. Zudem die Namen der Grünen, der CDU, der FDP und von Volt. Es sind die Parteien, die die Regierung im Römer tragen – und die mit weitem Abstand größte Oppositionspartei. Sie repräsentieren fast 75 Prozent der bei der jüngsten Kommunalwahl abgegebenen Stimmen. Und ihre Vertreter sind sich zu 100 Prozent einig: Feldmann ist zu einem für die Stadt untragbaren Politiker geworden, seine Verfehlungen sind vielfach aufgezählt worden.
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