Landtagswahl in Bayern :
Die CSU stellt sich die 30-Prozent-Frage

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Selbstbewusst: Aiwanger (rechts) mit seinem Fraktionsvorsitzenden Florian Streibl während der Pressekonferenz
Selbstbewusst: Aiwanger (rechts) mit seinem Fraktionsvorsitzenden Florian Streibl während der Pressekonferenzdpa

Die CSU sucht nach den Gründen dafür, dass 30 Prozent der Stimmen an Parteien rechts von ihr gehen. Ministerpräsident Söder denkt über eine Einschränkung des Asylrechts nach. Und Aiwanger kann locker aufspielen.

Als am Montagmorgen die müden Wahlkämpfer der CSU feststellen, dass anders als beim Einschlafen die Freien Wähler statt der AfD doch zweitstärkste Kraft in der Landtagswahl geworden sind und vor allem ihre eigene Partei sich noch nach 37 Prozent gestreckt hat, dürfte mancher erleichtert sein.

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