„Das sind furchtbare Medienmacher“
Die angesehene Reporterin Christiane Amanpour verlässt CNN. Und sie ist nicht die einzige. Die Tech-Expertin Kara Swisher findet für die neuen Eigentümer, die Trump-Freunde Ellison, deutliche Worte.
Mark Zuckerberg hat seinem Verwaltungsrat mit dem Wegzug aus Kalifornien gedroht. Nun soll er eine mögliche Milliardensteuer bezahlen können, ohne Stimmrechte abzugeben. Andere Milliardäre verlegen ihre Wohnsitze oder finanzieren die Gegenkampagne.
Die angesehene Reporterin Christiane Amanpour verlässt CNN. Und sie ist nicht die einzige. Die Tech-Expertin Kara Swisher findet für die neuen Eigentümer, die Trump-Freunde Ellison, deutliche Worte.
Zuletzt eskalierte Trumps Disput mit US-Sendern, es folgte ein Boykott mehrerer Medien. Das will die Regierung nun rechtlich untersuchen – ein weiteres Druckmittel in Trumps Feldzug gegen die Medien?
Donald Trump erzeugt mit dem Ausschluss dreier Medienhäuser Solidarität unter TV-Journalisten bis hin zu Fox News. Jetzt gibt es erstmal keine Fernsehbilder aus dem Weißen Haus mehr – dafür aber einen neuen „Sender“.
Der Unterhaltungskonzern legt eine Klage von US-Bundesstaaten bei und hat damit das letzte größere Hindernis für die Übernahme von Warner aus dem Weg geräumt. Der Zusammenschluss hat reichlich politischen Zündstoff.
Die neue Nachrichtenchefin Bari Weiss versprach, sie werde das angesehene Magazin „60 Minutes“ neu verorten. Zunächst sorgte sie für Tumult in der Redaktion, erfahrene Reporter gingen. Und nun? Gibt es Licht und Schatten.
John Ratcliffe hielt sich für einige Stunden in der russischen Hauptstadt auf. Es könnte um die Ukraine gegangen sein, mögliche Angriffe auf NATO-Partner – oder Iran.
Paramount-Chef David Ellison macht in der „New York Times“ Werbung für die ins Stocken geratene Übernahme von Warner. Der Plan, gegen den eine Kartellklage läuft, solle einen Journalismus der „Mitte“ stärken.
Die entlassene Reporterin Cecilia Vega wirft der Chefin von CBS News, Bari Weiss, vor, sie bringe den US-Nachrichtensender auf Trump-Kurs. Man habe sie bei Reportagen aufgefordert, falsche Informationen zu verbreiten. CBS widerspricht.
Der bekannte CBS-Korrespondent Scott Pelley wurde bei dem angesehenen Magazin „60 Minutes“ gekündigt. Er habe sich geweigert, die Unwahrheit zu verbreiten, sagt er und rechnet mit der Chefredakteurin Bari Weiss ab.
Stephen Colbert hat seine letzte „Late Show“ gemacht. Sein letzter Gast legt einen eher müden Auftritt hin. Doch dafür wird es für Colberts Sender CBS, der ihn an die frische Luft gesetzt hat, noch einmal brenzlig.
In der Türkei beginnt der Prozess gegen einen Reporter der Deutschen Welle. In den Vereinigten Staaten geht Stephen Colbert zum letzten Mal mit seinem Late Talk auf Sendung. Und: Wen nimmt Julian Nagelsmann mit zur WM? Der F.A.Z. Frühdenker.
In dieser Woche geht Stephen Colbert das letzte Mal bei CBS auf Sendung. Der Sender wird damit einen politisch unbequemen Kopf los.
Mit seiner „Late Show“ geht Stephen Colbert am 21. Mai zum letzten Mal auf Sendung. Eine taktische Entscheidung seines Senders, zu der auch Colberts Vorgänger David Letterman nichts mehr einfällt. Eine Frage aber bleibt.
Im Mai endet die Late-Night-Show des amerikanischen Satirikers Stephen Colbert. Allerdings hat er schon einen neuen Job.
In New York prallt ein Air-Canada-Flugzeug offenbar kurz nach der Landung mit einem Rettungsfahrzeug zusammen. Es gibt zahlreiche Verletzte und mindestens zwei Tote.
CBS Radio ist bald Geschichte. Der fast hundert Jahre alte Sender fällt dem Kahlschlag unter der neuen Chefredakteurin Bari Weiss zum Opfer, alle Mitarbeiter sind ihre Jobs los.
Wie denken die Jungen über den großen historischen Augenblick der Alten? Lídia Jorge besichtigt in ihrem klugen Roman „Die Stunde der Nelken“ die Reste der portugiesischen Revolution.
Aus Furcht vor Trumps Medienaufsicht nahm der Sender CBS ein Gespräch des Talkmasters Stephen Colbert mit dem Demokraten vom Sender. Auf Youtube aber zieht es nun immer weitere Kreise.
Die Trump-Kumpels der Familie Ellison übernehmen Warner Bros. Discovery und damit auch den Nachrichtensender, den der US-Präsident hasst. Was könnte daraus folgen? Bei CNN fühlen sie sich dem Untergang geweiht.
Nicht erst seit Bari Weiss im Herbst 2025 zur Chefredakteurin von „CBS News“ wurde, steht der Sender unter Verdacht, mit journalistischen Standards zu brechen, um sich mit Präsident Trump gut zu stellen.
Kongressabgeordnete befragen am Freitag Bill Clinton zu seinen Epstein-Verstrickungen. Doch zuerst ist seine Frau dran. Wieder einmal steht sie seinetwegen im Kreuzfeuer.
Der Medizin-Influencer Peter Attia hatte gerade erst bei CBS News angeheuert, da tritt er zurück. In den Epstein-Akten finden sich E-Mails von ihm, die mehr als peinlich sind. Er bot sich dem verurteilten Sexualverbrecher als Leibarzt an.
Das amerikanische Militär zieht im Nahen Osten seine Kräfte zusammen. Die Warnung richtet sich an Teheran.
Der Sender CBS weist Zensurvorwürfe von Late-Night-Host Stephen Colbert zurück. Gleichzeitig verliert er mit Anderson Cooper eines seiner prominentesten Gesichter.
Zuerst stoppte die neue Chefin von CBS News, Bari Weiss, eine Reportage über aus den USA nach El Salvador abgeschobene Venezolaner. Nun lief der Film doch, in neuer Version.
Die Nachrichten des US-Senders CBS haben ein neues Gesicht, und der Regierung Trump kann das nur gut gefallen: Der alerte Anchorman Tony Dokoupil wanzt sich ans MAGA-Lager heran. Mit Journalismus hat das nichts mehr zu tun.
Während die Proteste in Iran andauern, hofft Reza Pahlavi auf Donald Trump. Der US-Präsident behält sich einen Angriff vor, verhängt aber zunächst neue Zölle – wobei viele Fragen offen bleiben.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
CBS solle den Moderator Stephen Colbert „einschläfern“, sagt Donald Trump. Menschen, die sich gegen derlei Verbaldreck wenden, lassen die USA nicht mehr ins Land.
Auf seiner Plattform Truth Social ruft der US-Präsident den Sender CBS auf, Late-Night-Moderator Stephen Colbert „einzuschläfern“ – und liefert damit die nächste Eskalation im Dauerstreit mit den amerikanischen Medien.
Die neue Chefredakteurin von CBS News, Bari Weiss, zieht eine Reportage über die Haftanstalt in El Salvador, in die aus den USA deportierte Venezolaner gesteckt wurden, zurück. Das sorgt nicht nur im Sender für Ärger.
In der ersten Runde haben Trumps Freunde, die Ellison-Medienmogule, den Konzern Warner Bros. nicht in die Finger bekommen. Im zweiten Anlauf soll es klappen. Für den US-Präsidenten geht es dabei vor allem um eines.
Mit einer Bodycam filmte ein Polizist, wie er Luigi Mangione in einem McDonalds identifiziert. Das Video wurde in Vorverhandlungen vor dem Prozess in New York gezeigt.
Netflix kauft Warner Bros.? Die Nachricht galt bis Montag. Dann bog Paramount um die Ecke und bot eine höhere Summe. US-Präsident Trump und seine Kumpels, die Ellisons, wollen die totale Kontrolle, um jeden Preis.
Als Donald Trump mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman im Oval Office sitzt und nach dem ermordeten Journalisten Jamal Kashoggi gefragt wird, rastet er aus. Die US-Medien müssen um ihre Rechte bangen.
Donald Trump hat der CBS-Sendung „60 Minutes“ ein Interview gegeben. Wie dieses für die Zuschauer bearbeitet wurde, ist verräterisch.