Lecornu kündigt lokale Ausgangssperren an
Der französische Premierminister gab den Präfekten eine entsprechende Anweisung. Zuvor hatte Marseille für Montag öffentliche Versammlungen verboten.
Die Franzosen haben das Gefühl, dass der Staat zusammengebrochen ist. Nicht nur Polizei und Armee bereiten sich auf weitere gewaltsame Proteste vor.
Der französische Premierminister gab den Präfekten eine entsprechende Anweisung. Zuvor hatte Marseille für Montag öffentliche Versammlungen verboten.
„Spiel mit dem Feuer“, „roter Faschismus“ und „Geiselhaft“ durch die „extreme Linke“: Nach den Ausschreitungen in Frankreich ringt die Politik um Antworten, wie dem Chaos zu begegnen ist.
Der frankreichweite Protesttag gegen hohe Lebenshaltungskosten gipfelt in schweren Unruhen. Im zentralfranzösischen Limoges geht das Rathaus in Flammen auf. Premier Lecornu spricht von organisierter Gewalt.
Die Gewerkschaften hatten zehn Milliarden Euro für die Bildung gefordert. Frankreichs Premier verweist auf den Sparhaushalt und die hohe Staatsverschuldung. Die Proteste gehen weiter.
Mitglieder der Berufsfeuerwehr beklagen veraltetes Gerät und zu wenig Personal. Vor Beginn der Haushaltsberatungen in der Nationalversammlung errichteten sie am Eiffelturm ein Protestlager.
Die französische Regierung will den Rotstift ansetzen. Doch schon jetzt formiert sich Widerstand. Auch auf europäischer Ebene nehmen die Sorgen zu.
Beim ersten internationalen Weltraumgipfel in Paris will Europa seine Souveränität im All stärken – und stößt damit auf den Widerstand Washingtons. Auch Merz hat abgesagt.
Der französische Regierungschef Sébastien Lecornu stellt sich im Brandgebiet der Wut der Bewohner. Manche sehen in ihm den besseren Präsidentschaftskandidaten.
Die aktive Sterbehilfe soll zur großen Gesellschaftsreform in Frankreich werden. Doch es gibt Kritik vom Senat, und der Premierminister hat Zweifel.
Mit Speicheltests für Spitzenbeamte verschärft Frankreich den Kampf gegen Drogenmissbrauch. Auslöser sind mehrere Fälle in der Regierung.
Premierminister Lecornu will Randalierer aus der Nacht nach dem Champions-League-Finale härter bestrafen. Rechte und linke Politiker deuten den Ursprung der Gewalt unterschiedlich.
Die französische Regierung erhöht den Druck auf die Mineralölwirtschaft. Sie sanktioniert Transparenzverstöße und ringt den Händlern Preissenkungen ab.
Frankreich hat endlich einen Haushalt – und Premierminister Sébastien Lecornu plötzlich neue Pläne. Über einen Mann, der sich nicht abschreiben lassen will.
Die französische Regierung übersteht abermals ein Misstrauensvotum. Nach langem Streit ist somit der Haushalt für das Jahr 2026 beschlossen.
Premierminister Lecornu kann im Ringen um den Staatshaushalt auf Unterstützung der Sozialisten hoffen. Nach Zugeständnissen der Regierung deutet sich eine Einigung an.
Die anstehende Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens wird in Frankreich als Demütigung wahrgenommen. Doch die Regierung übersteht zwei Misstrauensanträge im Parlament.
Die Außenminister von Dänemark und Grönland sind zu Besuch im Weißen Haus. Frankreichs Regierung muss sich zwei Misstrauensanträgen stellen. Und im Louvre in Paris zahlen Nicht-Europäer künftig mehr als Europäer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Frankreichs Nein zum Mercosur-Abkommen hat keine Befriedung gebracht. Die Regierung muss sich Misstrauensanträgen stellen.
Mit seinem Widerstand gegen das EU-Freihandelsabkommen Mercosur wollte Emmanuel Macron Frankreichs aufgebrachte Landwirte besänftigen. Doch sein Kalkül ist bislang nicht aufgegangen.
Im Ringen um das Mercosur-Abkommen zeichnet sich für Frankreich eine Niederlage ab. Die Bauern sind wütend, die Regierung bemüht sich um Einfuhrbeschränkungen.
Die Haushaltspläne der Regierung sind an den politischen Realitäten in Frankreich zerschellt. Nun muss Finanzminister Roland Lescure seine Erfahrung einsetzen, um doch noch einen Kompromiss zu finden.
Kurz vor der geplanten Unterzeichnung stellt sich Frankreich gegen das Mercosur- Abkommen. Setzen sich die anderen EU-Staaten dieses Mal darüber hinweg?
Mit Unterstützung der Sozialisten und dank der Enthaltung der Grünen verabschiedet die französische Nationalversammlung den Sozialversicherungshaushalt. Dem Votum war eine Zitterpartie vorausgegangen.
Um der politischen Stabilität willen verhindert die französische Nationalversammlung zunächst die Anhebung des Rentenalters. Für Frankreich bedeutet ein Aufschub aber hohe Mehrkosten in den kommenden Jahren.
Nach der Ablehnung der Vermögensteuer spitzt sich der Haushaltsstreit in Frankreich zu. Die Linke droht mit Blockade – und die Stabilität der Regierung wankt.
Frankreichs Regierungschef hat versprochen, die französische Rentenreform bis 2028 auszusetzen. Präsident Macron stellt klar: Es geht nur um eine Verschiebung, nicht um einen Rückzieher. Die Opposition wittert Wortbruch.
Frankreichs Premierminister setzt auf eine Stärkung des Parlaments. Die Realitätsflucht hat in der französischen Politik aber ein bedenkliches Ausmaß erreicht.
Der französische Staat bleibt um einiges handlungsfähiger, als man es in letzter Zeit befürchten musste. Doch der langfristige Schaden dieser kurzfristigen Stabilisierung ist hoch.
Gegen den französischen Premierminister wurden gleich zwei Misstrauensanträge eingereicht. Lecornu aber kann durchatmen.
In Brüssel beraten die Verteidigungsminister von EU und NATO, die SPD lässt eine Einigung beim Wehrdienst in letzter Minute platzen und das Bundesverwaltungsgericht beschäftigt sich mit dem Rundfunkbeitrag. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu hat das Aussetzen der seit 2023 geltenden Rentenreform vorgeschlagen. Damit entspricht er einer zentralen Forderung der Sozialisten, die ihn vorerst gewähren lassen.
Frankreichs Premierminister will die jüngste Rentenreform aussetzen – und so verhindern, dass seine Regierung gestürzt wird. Dabei steuert das Rentensystem schon heute auf hohe Fehlbeträge zu.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Frankreichs neues Kabinett hält Überraschungen bereit. Ob die Regierung zwei Misstrauensabstimmungen übersteht, hängt von den Sozialisten ab.
Die Regierungs- und Haushaltskrise in Paris ruft immer mehr Besorgnis hervor. Längst hat sie handfeste wirtschaftliche Auswirkungen. Neben den Anleiherenditen steigen auch die Prämien für Kreditausfallversicherungen.
Premierminister Sébastien Lecornu hat sein neues Kabinett vorgestellt. Seine Regierung muss nun bis Mittwoch einen Haushaltsentwurf vorlegen – und sieht sich bereits mit einem Misstrauensantrag konfrontiert.