Prioritätenfrage, neu gestellt
Als erste Unions-Ministerin will Karin Prien an gerade erst vereinbarten Einsparungen rütteln. Sie zweifelt an den Prioritäten.
Bildungsministerin Karin Prien wirbt für bundesweite Kita-Standards. Die Träger unterstützen sie – und warnen davor, das Gesetz noch zu entschärfen.
Karin Prien wurde am 26. Juni 1965 in Amsterdam/Niederlande geboren. 1981 trat sie der CDU bei. Im Juni 2017 wurde sie Seit dem 28. Juni 2017 Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Schleswig-Holstein.
Nach der Bundestagswahl im Februar 2025 wurde Prien Ministerin für Bildung und Familie unter Bundeskanzler Friedrich Merz.
Als erste Unions-Ministerin will Karin Prien an gerade erst vereinbarten Einsparungen rütteln. Sie zweifelt an den Prioritäten.
Anke Rehlinger deutet bei „Caren Miosga“ an, dass die SPD das Reformpaket aufschnüren könnte – selbst wenn damit das Ende der Koalition eingeläutet würde. Einigkeit herrschte nur in Bezug auf den Angstgegner von rechts.
Karin Prien will beim Online-Kinderschutz schnell vorankommen. Ihre Fachleute sind sich bei der Social-Media-Altersgrenze zwar uneins, doch die Ministerin legt sich fest.
Kitas sind nicht nur für die Kinderbetreuung da. Das neue Kita-Gesetz von Familienministerin Prien ist ein überfälliger Schritt.
Bildungsministerin Prien spricht von einer entscheidenden Weichenstellung. Bei allen Vierjährigen soll künftig der Sprach- und Entwicklungsstand erfasst werden.
Die Familienministerin hat ihre Antwort auf den Fachkräftemangel gefunden: massive Investitionen in frühe Bildung. Dafür will sie Geld umverteilen.
Bildungsministerin Karin Prien will verbindliche Sprachtests in Kitas gesetzlich verankern. Die Kritik daran geht fehl.
In Frankfurt gibt es mit dem Childhood-Haus ein Therapiezentrum für Kinder, die Opfer von Gewalt geworden sind. Sie werden dort medizinisch und rechtlich begleitet. Für Bundesfamilienministerin Prien ist das vorbildhaft.
Mit Deradikalisierung haben staatlich geförderte „queere“ Projekte nicht viel zu tun. Karin Prien hält sie deshalb für tendenziell verzichtbar.
Die Länder stellen sich geschlossen gegen Priens Kita-Qualitätsgesetz. Die Ministerin hält dagegen und sagt: Es gehe um das „wichtigste bildungspolitische Vorhaben dieser Koalition“.
Bildungsministerin Karin Prien wirbt in Brüssel für eine europäische Lösung zum Schutz von Kindern im Netz. Die Kommission will bald Vorschläge vorlegen.
Familienministerin Karin Prien verteidigt den gekürzten Unterhaltsvorschuss bis 16 Jahre. SPD und Verbände warnen vor wachsender Armut.
Familienministerin Karin Prien will das Basiselterngeld auf zwölf Monate verkürzen. Väter sollen es mindestens drei Monate lang beziehen.
500 Millionen Euro im Jahr will das Familienministerium beim Elterngeld sparen. Der Gesetzentwurf ist noch in der Ressortabstimmung. Welche Änderungen nun kommen könnten.
„Demokratie leben!“ wird neu aufgelegt. Interessenten für die neue „Programmebene Bund“ müssen sich auf eine Überprüfung durch den Verfassungsschutz gefasst machen.
Wissenschaftler stellen dem deutschen Bildungssystem ein schlechtes Zeugnis aus. Zu viele Schüler erreichen die Mindeststandards nicht – und die Herkunft entscheidet zu oft über Bildungserfolge.
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) muss sparen. Sie stellt aber klar: Am Elterngeld wird nicht gerüttelt. Sie entspricht damit einem Wunsch der SPD.
Kritiker sollten bessere Vorschläge machen. Wenn das Elterngeld nicht wirkt, wie wär’s mit einer Steuersenkung?
Sie habe gewusst, dass sie „in ein Wespennest“ steche. Karin Prien will das Programm „Demokratie leben“ zur Förderung von NGOs neu ausrichten. Bei einer Correctiv-Veranstaltung sagte die Familienministerin, es gehe um teils extrem selbstreferenzielle Gruppen.
Die Familienministerin streicht ganze Bereiche des Programms zur Demokratieförderung. Lässt sie sich von Erwartungen aus ihrer CDU treiben?
Bildungsministerin Karin Prien (CDU) will das Förderprogramm „Demokratie leben!“ umbauen. Die AfD lobt sie dafür, Grüne und Linke hingegen sind empört – und auch die SPD ist unzufrieden.
Der CDU-Chef muss seine Bilanz als Kanzler heute auf dem Parteitag verteidigen. Roland Koch, Karin Prien, Kohl-Enkel Volkmann und Carsten Linnemann erzählen, wie sie Merz erleben.
Wird Jörg Pilawa heiraten? Was ist das Ehegeheimnis von Karin Prien? Und warum backt André Rieu gerne? Die Herzblatt-Geschichten.
Bundesbildungsministerin Karin Prien sieht den Geburtenrückgang als Chance, um die frühkindliche Bildung zu verbessern. Die CDU-Politikerin spricht von einer „demographischen Rendite“.
Bildungsministerin Prien sieht dringenden Handlungsbedarf in den sozialen Medien und hält auch eine Altersbegrenzung für angemessen. Die ersten drei Lebensjahre sollten bildschirmfrei bleiben.
Mit Blick auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum spricht Bundesbildungsministerin Prien von einem „gesamtgesellschaftlichen Versäumnis“. Das soll nun aufgeholt werden.
Der Vorschlag des Präsidenten des Deutschen Insitut für Wirtschafts hatte eine Debatte ausgelöst. Jetzt äußert sich Bundesfamilienministerin Prien – und spricht von einem völlig falschen Ansatz.
Viele Grundschüler haben Defizite im Deutschen. Bildungsministerin Karin Prien zeigt sich deshalb offen für eine Migrantenquote. Wichtiger ist aber etwas anderes.
Bildungsministerin Prien hält eine Obergrenze für Migranten an Schulen für denkbar. In Dänemark gibt es die für ganze Stadtteile – und manchmal werden Bürger sogar umgesiedelt.
Bildungsministerin Prien denkt laut über Obergrenzen für Migranten an Schulen nach. Kritiker halten die Idee für unsinnig, die Umsetzung für unmöglich.
Der Digitalpakt und die Kinderbetreuung sollen vor allem vom Sondervermögen profitieren. Der Bund erwartet Gegenleistungen von den Ländern.
Karin Prien, Stefanie Hubig und Daniel Günther stehen für eine Altersgrenze bei Social Media, Markus Söder hält das für „totalen Quatsch“. Nun äußert sich die Funke-Verlegerin Julia Becker. Und zwar ziemlich deutlich.
Bei „MINTeinander“ sollen Kinder forschen. Vor allem aber dürfen sie im Sand buddeln und Kekse essen. Was Bildungsministerien Prien währenddessen erzählt, ist den Kindern ziemlich egal.
Ein Smartphone-Verbot in Schulen stößt auch beim Lehrerverband auf Kritik. Ministerin Prien will nun eine Expertenkommission einsetzen. Ein Ziel hat sie dabei schon vor Augen.
Zwei Männer streiten sich wie geplant, eine Frau geht auf Distanz zum eigenen Wahrheitsanspruch: Bei „Maischberger“ treffen Ralf Stegner, Carlo Masala und Karin Prien aufeinander, um über Krieg und Frieden zu diskutieren.
Karin Prien ist erst die zweite Bundesministerin mit jüdischen Wurzeln und die erste davon mit CDU-Parteibuch. In der Bundesrepublik gab und gibt es nur wenige jüdische Politiker.