Er war zu stark, um Putins Statthalter zu werden
Sergej Iwanow, einst Putins KGB-Kamerad und langjähriger Funktionär, ist gestorben. Er war ein paar Monate jünger als der russische Herrscher.
CIA-Chef John Ratcliffe soll in Moskau den Kreml vor einem Angriff auf die NATO gewarnt haben. Dort spricht man von routinemäßigen Geheimdienstkontakten.
Sergej Iwanow, einst Putins KGB-Kamerad und langjähriger Funktionär, ist gestorben. Er war ein paar Monate jünger als der russische Herrscher.
Die Drohnen der ukrainischen Verteidiger stören die russischen Besatzer immer stärker. Besonders auf der Krim, wo die Invasion ihren Anfang nahm.
Alles soll so sein wie immer, wenn Putin in Moskau zur Feier des Sieges von 1945 lädt. Doch das ist es nicht.
Die Drohnen der Ukraine treffen Ziele tief in Russland. Moskau muss sogar die Militärparade zum 9. Mai verkleinern. Und was macht Putin? Ruft Trump an.
Russland stoppt den Öltransport durch die Druschba-Pipeline nach Deutschland. So will Moskau ein Ende der ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Häfen erreichen.
Kurz vor der Wahl in Ungarn zeigen immer neue Enthüllungen die Nähe der ungarischen Regierung zu Moskau – und nun auch zu Teheran. Doch ob die Veröffentlichungen Orbán schaden können, ist fraglich.
Der russische Präsident fordert von den Unternehmern mehr finanzielles Engagement, um das Haushaltsdefizit des Staates zu verringern. Das schwache Wachstum belastet das Land.
Putins Kulturberater Wladimir Medinskij führt die russische Verhandlungsdelegation an. Moskau dürfte wieder versuchen, Selenskyj die Legitimität abzusprechen.
Um von Rückschlägen abzulenken, sollen Russlands Medien über Grönland berichten. Putins Adlatus Medwedjew will so den Zwist in der NATO vertiefen.
Dmitrij Kosak war lange Putins Mann für besondere Aufgaben. Nun soll er gegen den Krieg und für liberale Reformen sein. Was steckt dahinter?
Die Europäer haben hart daran gearbeitet, den amerikanischen „Friedensplan“ zu entschärfen. Aber wie lange wird ihr Erfolg halten?
Über den von amerikanischen Medien veröffentlichten, angeblichen Friedensplan für die Ukraine sprechen wir mit dem Politikwissenschaftler Nico Lange und dem F.A.Z.-Korrespondenten Stefan Locke.
Russland und die USA haben offenbar einen Plan für das Ende des Kriegs in der Ukraine entworfen – ohne Kiew zu beteiligen. Er gründet auf Moskaus Forderungen.
Inmitten ihrer Krise entscheidet die Koalition aus SPD und BSW in Potsdam über die Rundfunkreform. Die EU-Kommission will ihre Digitalgesetze entrümpeln. Und: Wird der zweite Teil von „Wicked“ auch ein Erfolg? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Russlands Staatschef hat schon oft gesagt, er sei bereit, den ukrainischen Präsidenten zu treffen. Ein Friedenssignal ist das aber nicht.
In Den Haag wird ein möglicherweise wegweisendes Klimagutachten veröffentlicht. Vertreter der Ukraine und von Russland treffen sich zu neuen Gesprächen. Und die DFB-Frauen träumen vom Einzug ins EM-Finale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Donald Trump scheint Moskau gegenüber härter vorgehen zu wollen. Offiziell sieht der Kreml das gelassen. Doch vor heimischem Publikum wird der Amerikaner verflucht. Auch, um Hoffnungen zu zerstreuen.
Wladimir Putin telefoniert mit Donald Trump, gibt sich charmant – und dann gibt es den schwersten Luftangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn. Das Vorgehen Moskaus hat Methode.
Die jüngste Zuspitzung im Verhältnis zwischen Russland und Aserbaidschan zeigt, wie schlecht es um Moskaus Bündnisse steht. Dabei haben die Machthaber beider Länder lange gute Beziehungen gepflegt.
US-Präsident Donald Trump lobt die „hervorragende“ Stimmung im Gespräch mit Wladimir Putin. Doch der russische Präsident bleibt bei seiner Haltung zu einem Waffenstillstand – und muss offenbar trotzdem nichts fürchten.
Trump will mit Putin und Selenskyj telefonieren, um über einen Frieden für die Ukraine zu sprechen. Moskau besteht auf alte Maximalforderungen.
In Moskau werden wieder mehr Staatsgäste zum achtzigsten Jahrestag des Sieges von 1945 erwartet – anderen voran Chinas Präsident Xi Jinping. Auch der Regierungschef eines EU-Lands soll kommen.
Trump und Selenskyj sprechen am Rande der Papst-Trauerfeier über den Ukrainekrieg. Moskau bekräftigt angebliche Dialogbereitschaft. Doch Trump zweifelt an Putins Redlichkeit. Der Überblick.
Washington erhöht den Druck auf die Ukraine, einem US-Deal zuzustimmen. Man droht offen mit dem eigenen Rückzug – Außenminister Rubio nimmt an einem Treffen mit westlichen Partnern erst gar nicht mehr teil.
Als erster ranghoher russischer Funktionär seit dem Überfall auf die Ukraine wird Putins Sondergesandter Kirill Dmitrijew in den USA empfangen. Schon das ist ein Erfolg für Moskau – auch, weil der Mann eigentlich unter Sanktionen steht.
Russlands Präsident Putin schlägt eine Fremdverwaltung und Neuwahlen in der Ukraine vor. Die ukrainische Führung hat ganz andere Ziele – und bemüht sich in Paris weiter um Unterstützung der Europäer. Der Überblick.
In Berlin müssen die Unterhändler von Union und SPD die Ergebnisse ihrer Beratungen abliefern, in Riad verhandeln die USA mit Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe, und in Paris steht Gérard Depardieu wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Als „Imitation friedlicher Handlungen“ hat Präsident Wladimir Putins Berater die Initiative für eine Waffenruhe in der Ukraine abgetan. Der Präsident selbst zeigt sich in Uniform.
Putin will keine Feuerpause, sie liefe allen seinen Zielen zuwider. Aber eine brüske Ablehnung könnte die Annäherung an Washington stören. Wie also kann ein Zwischenweg aussehen?
Die EU-Kommissionspräsidentin informiert über ihren Plan zur Aufrüstung in Europa. Der US-Präsident streicht vorerst die Militärhilfe für die Ukraine. Und in Mannheim herrscht nach der Amokfahrt mit zwei Todesopfern Trauer. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Russlands Präsident Wladimir Putin will Donald Trump für eigene Rohstoffabkommen gewinnen – auch in besetzten Gebieten der Ukraine.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat erklärt, dass die Ukraine aus russischer Sicht nur der EU, aber nicht der NATO beitreten dürfe. Außerdem habe Selenskyj keine „Legitimität“ mehr und es brauche bald Neuwahlen.
Moskau geht mit alten Maximalzielen in Gespräche mit Washington. Dabei ist die Ukraine nur ein Schauplatz – es geht um ganz Europa.
Moskau und Teheran unterzeichnen ein strategisches Partnerschaftsabkommen. Über die sensiblen Kapitel schweigen beide Seiten.
Zwei der überlebenden Passagiere des in Kasachstan abgestürzten Flugzeugs kommen aus Deutschland, teilt das Auswärtige Amt mit. Die Fluggesellschaft spricht von Außeneinwirkung als Grund des Absturzes.
Auf dem EU-Gipfel stritt der slowakische Ministerpräsident Robert Fico mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über das Ende des Gastransits. Daraufhin reiste Fico nun nach Moskau. Die EU schweigt.