Der Staat muss seine Aufgaben endlich abschmelzen
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will die Besoldung der Bundesbeamten reformieren. Sein Plan ist gut – reicht aber nicht aus. Überflüssige Aufgaben müssen weg.
Der Deutsche Beamtenbund fordert, der Staat müsse 631.000 zusätzliche Stellen schaffen. Vor einem möglichen AfD-Ministerpräsidenten hat der DBB-Vorsitzende keine Angst.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will die Besoldung der Bundesbeamten reformieren. Sein Plan ist gut – reicht aber nicht aus. Überflüssige Aufgaben müssen weg.
Der Beamtenbund fordert Änderungen an Dobrindts geplanter Reform der Beamtenbesoldung. Woran stören sich die Vertreter der Staatsdiener?
Der Beamtenbund tut, was eine Interessenvertretung tun muss: Er fordert die Prämie auch für seine Klientel. Die Regierung bringt das in eine Zwickmühle.
Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder sieben Prozent mehr Geld im Monat, mindestens aber 300 Euro zusätzlich. Vor der dritten Verhandlungsrunde riefen sie zu Warnstreiks auf.
Der Bundesvorsitzende des Beamtenbundes will Lehrer weiterhin verbeamten. Er widerspricht dem Bund der Steuerzahler.
Der neue Bundesvorsitzende des Beamtenbunds stellt sich gegen Bundeswirtschaftsministerin Reiche. Nicht nur in der Rentendebatte kritisiert er Schwarz-Rot.
Die EU-Außenminister beraten über das anstehende Trump-Putin-Treffen. Die Union hadert mit der Entscheidung des Kanzlers zu Israel. Und dem Staat fehlen immer mehr Beschäftigte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der neue Bundesvorsitzende des Beamtenbunds, Volker Geyer, hofft auf mehr Geld. Außerdem fordert er den „Einstieg in die Reduzierung“ der Wochenarbeitszeit für Beamte.
Der DBB Beamtenbund hatte in seiner Führung mit mehreren Schicksalsschlägen umzugehen. Volker Geyer sprang zunächst kommissarisch ein. Nun ist er offiziell neuer Vorsitzender.
Wegen der teuren Renten will Arbeitsministerin Bas auch von Staatsdienern und anderen Berufen Rentenbeiträge kassieren. Der Beamtenbund und die Polizeigewerkschaft lehnen energisch ab.
Der Bundesvorsitzende des Beamtenbunds, Ulrich Silberbach, ist für zugespitzten Streit mit der Politik bekannt. Nun hat er angekündigt, sein Amt aus gesundheitlichen Gründen abzugeben.
Wer am Montag in Köln oder Düsseldorf den Flieger nehmen will, sollte am Wochenende wachsam die Nachrichten aus den Flughäfen verfolgen. Verdi ruft zu Arbeitsniederlegungen auf.
Im Tarifstreit um Löhne und Arbeitszeiten von mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten gibt es weiterhin keine Einigung. Der Verhandlungsführer des Beamtenbunds kündigt umfassende Warnstreiks „überall im Land“ an.
Bei Bund und Kommunen fehlen Hunderttausende Beschäftigte – in den kommenden Jahren dürfte sich die Situation verschärfen. Die Gewerkschaften gehen mit deutlichen Forderungen in die neue Tarifrunde.
In Amerika will Elon Musk die Ausgaben der öffentliche Verwaltung stark kürzen. Hierzulande fordern Beamtenbund und Innenministerin das Gegenmodell: Deutlich mehr Personal für den öffentlichen Dienst – und ein Abbau der Schuldenbremse.
Die Pläne von Hessens Ministerpräsidenten Boris Rhein (CDU), bei den Beamten sparen zu wollen, nennt der Beamtenbund „einen Hammer“ und kündigt, wie auch die Gewerkschaft Verdi, Widerstand an.
Die Wirtschaft hängt in der Rezession. Für Verdi und den Beamtenbund ist das kein Grund zur Zurückhaltung im öffentlichen Dienst. Was sie fordern.
Der Kanzler und die Ampel +++ Deutscher Beamtenbund +++ Stilblüten in der F.A.Z. +++ Herero-Aufstand +++ Lage der Deutschen Bahn
Der Deutsche Beamtenbund (DBB) geht von 570.000 fehlenden Stellen im öffentlichen Dienst aus – so vielen wie noch nie. Der DBB-Vorsitzende Ulrich Silberbach hält es für möglich, Richter auch mit 72 Jahren noch arbeiten zu lassen.
Das Vertrauen der Bürger in die Handlungsfähigkeit des Staates erreicht einen Tiefstand. Der Beamtenbund fordert nun eine andere Migrationspolitik.
Das Bundesverfassungsgericht hat bereits 2020 höhere Bezüge für Beamte gefordert. Aber die Bundesregierung kann sich nicht auf einen Gesetzentwurf einigen. Der Beamtenbund droht jetzt mit einer Klage.
Der verhärtete Bahntarifkonflikt bringt auch Gewerkschafter gegen die GDL auf. Der Chef des Beamtenbundes will dagegensteuern und spricht in einem Solidaritätsschreiben von „Missverständnissen und Verkürzungen“.
Wegen des Streiks wurden am Frankfurter Flughafen 320 von 1120 Flugbewegungen gestrichen. Die Folgen werden auch am Freitag zu spüren sein.
Arbeitskämpfe kosten auch die Gewerkschaften viel Geld. Doch die Streikkasse der GDL ist gut gefüllt. Das liegt auch daran, dass sie einen potenten Finanzier in der Hinterhand hat.
Der Vorsitzende des Beamtenbundes bemängelt eine Überlastung der Staatsbediensteten durch wuchernde Bürokratie. Über zwei Bundesminister ist Ulrich Silberbach persönlich verärgert.
Die Debatte über die Koalitionsvereinbarung von CDU und SPD in Hessen geht weiter. Die meisten Stellungnahmen enthalten sowohl Lob als auch Klagen. Weitergehende Forderungen kommen noch hinzu.
Der Vorsitzende des Beamtenbundes, Ulrich Silberbach, erklärt im Interview, warum die Personallücke im öffentlichen Dienst noch viel größer sei als voriges Jahr gedacht.
Der DBB-Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach nennt die Grundsteuerreform und den Migrationsdruck als Gründe für fehlendes Personal im öffentlichen Dienst.
Bürger müssen sich auf bundesweite Warnstreiks und Protestaktionen der Beschäftigten der Länder einstellen.
Noch gibt es kein konkretes Datum, aber die Zeichen stehen im öffentlichen Dienst auf Streik. Die Länder haben die Forderungen der Gewerkschaften mit verweis auf anstehende Verhandlungen zu Länderfinanzen abgelehnt.
Die Gewerkschaften wollen in den anstehenden Tarifverhandlungen für rund 1,2 Millionen Beschäftigte der Länder Lohnerhöhungen von 10,5 Prozent durchsetzen.
Verdi und der Deutsche Beamtenbund wollen in den anstehenden Tarifverhandlungen für rund 1,2 Millionen Beschäftigte der Länder deutliche Lohnerhöhungen durchsetzen. Dem Sozialpartner geht das zu weit.
Immer weniger Bürger sind der Auffassung, dass der Staat in der Lage ist, seine Aufgaben zu erfüllen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Beamtenbundes. Verbandschef Silberbach fordert mehr politische Führung.
Der Deutsche Beamtenbund (DBB) hat die Ergebnisse seiner diesjährigen Bürgerbefragung vorgestellt.
Der Beamtenbund lässt jährlich die Wahrnehmung typischer Berufsgruppen in der Öffentlichkeit erheben. Für viele ist das Ergebnis nicht schmeichelhaft – aber es gibt Ausnahmen.
Mit ihrem Auftritt in Uniform bei der CDU zieht die Eisschnellläuferin Kritik auf sich. Was sagen die Gesetze?