Syrien nach Assad : Islamistische Milizen setzen die Kurden unter Druck

Im Nordosten Syriens rücken islamistische Rebellen mithilfe der Türkei vor. Das beunruhigt die Vereinigten Staaten. Washington befürchtet ein Erstarken des „Islamischen Staats“.
Während in Syriens Hauptstadt Damaskus nach dem Fall des Assad-Regimes scheinbar Ordnung einkehrt, wird im Nordosten des Landes weiter gekämpft. In den vergangenen Tagen sind Einheiten der „Syrischen Nationalen Armee“ (SNA) in von kurdischen Milizen kontrollierte Gebiete vorgedrungen. Am Mittwoch teilte ein SNA-Sprecher mit, die Gruppen hätten auch die Großstadt Deir ez-Zor und den dortigen Militärflughafen erobert.
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