Waldbrandgefahr : Trocken bis tief in den Boden

Trotz des regnerischen Sommers steigt die Waldbrandgefahr immer weiter. Die Feuerwehren wollen sich wappnen, doch einige Maßnahmen hängen vom Geld ab.
Der rote Unimog kämpft sich wacker durch den Wald und hinterlässt dabei eine tiefe Furche im Boden. Wenn die Bäume rund um das niedersächsische Amelinghausen brennen, wird das 35 Jahre alte Gefährt zum wertvollsten Hilfsmittel der Freiwilligen Feuerwehr im Ort. Denn der Unimog kommt besser im Gelände voran als die anderen Einsatzfahrzeuge. Zudem beherrscht er das „Pump-and-Roll-Verfahren“ und kann das Feuer so auch während der Fahrt bekämpfen. „Genau so was brauchen wir“, erklärt Einsatzleiter Torben Schippers und blickt zufrieden auf den Verlauf der Übung mit dem alten Unimog. „Auch den haben wir nach der großen Waldbrandkatastrophe beschafft.“
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