Spähaffäre :
Bosbach will Parlamentsbeauftragten für Geheimdienste

Lesezeit:
Wolfgang Bosbach (CDU)
Wolfgang Bosbach (CDU)dpa

Weil Abgeordnete des Bundestags sich vom BND unzureichend informiert fühlen, will der Vorsitzende des Innenausschusses einen eigenen Beauftragten für Geheimdienste installieren.

Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat zur besseren parlamentarischen Kontrolle der Geheimdienste einen Beauftragten des Bundestages vorgeschlagen. Bosbach beklagte am Montag im Deutschlandfunk, dass die Parlamentarier oft unzureichend über die Arbeit der Dienste informiert würden. Nach der Bundestagswahl am 22. September „sollen wir einmal zwischen den Fraktionen in Ruhe darüber reden, ob wir die parlamentarische Kontrolle der Geheimdienste nicht noch weiter verbessern können und verbessern müssen“, forderte Bosbach. Sein Vorschlag sei, einen Beauftragten des Bundestages für die parlamentarische Kontrolle der Dienste zu ernennen und ihm einen kleinen Stab an Mitarbeitern zuzuordnen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Flávio Bolsonaro bei seiner Ankunft am Mittwoch am Privatflughafen von Opa-Locka nördlich von Miami
In Miami gelandet:
Bolsonaros Flucht nach vorn

Brasiliens Wahlverlierer Flávio Bolsonaro hat das Land trotz eines Ausreiseverbots verlassen. Er ist in den USA angekommen und inszeniert sich als Opfer politischer Verfolgung.

Tjerk Brühwiller, São Paulo
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Sachbearbeiter (m/w/d) Bau und Liegenschaftsverwaltung
Evangelische Landeskirche in Württemberg
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt