Neue Hogesa-Krawalle in Köln? :
Hommage an einen Gewaltausbruch

Lesezeit:
Vor einem Jahr eskalierte die Hogesa-Demonstration zu schweren Ausschreitungen.
Vor einem Jahr eskalierte die Hogesa-Demonstration zu schweren Ausschreitungen.dpa

Ein Jahr nach den schweren Ausschreitungen wollen die „Hooligans gegen Salafisten“ wieder durch Köln ziehen. Diesmal soll es friedlich bleiben. Die Anmeldung der Kundgebung verspricht jedoch nichts Gutes.

Die Kölner Polizei bereitet sich auf einen unruhigen Sonntag vor. Ein Jahr nach den schweren Ausschreitungen während einer Demonstration der „Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa) plant die Gruppierung unter dem Titel „Köln 2.0 - friedlich und gewaltfrei gegen islamistischen Extremismus“ eine weitere Hogesa-Großveranstaltung. Für die Demonstration sind offiziell 1000 Teilnehmer angemeldet, auf dem sozialen Netzwerk Facebook haben aber mittlerweile mehr als 2200 Personen ihr Kommen angekündigt.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Flávio Bolsonaro bei seiner Ankunft am Mittwoch am Privatflughafen von Opa-Locka nördlich von Miami
In Miami gelandet:
Bolsonaros Flucht nach vorn

Brasiliens Wahlverlierer Flávio Bolsonaro hat das Land trotz eines Ausreiseverbots verlassen. Er ist in den USA angekommen und inszeniert sich als Opfer politischer Verfolgung.

Tjerk Brühwiller, São Paulo
Stellenmarkt