Sicherheitspolitik der SPD : Mehr Zeit für innere Sicherheit

Martin Schulz und seine SPD wollen keine offene Flanke mehr bei der Innenpolitik bieten. Helfen soll ein roter Sheriff aus Niedersachsen. In einem Punkt vollzieht die SPD eine gewichtige Wende.
Vor nicht einmal einem Monat schüttelten viele in der SPD-Führung den Kopf, wenn der Name Torsten Albig fiel. Das hing nicht nur mit dessen Äußerung über seine gescheiterte Ehe zusammen. In der Parteiführung wurde die Wahlniederlage in Kiel auch mit der Positionierung der Landespartei beim Thema Abschiebungen erklärt. Davon hätten doch nur die Grünen profitiert, hieß es seinerzeit.





