Fairness im Wahlkampf :
Der Ton im Parlament gibt zu denken

Tobias Schrörs
Ein Kommentar von
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Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) im Juni im Bundestag
Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) im Juni im Bundestagdpa

Demokratie lebt vom Streit. Doch es gibt Grenzen. Auch wenn es nicht immer sachlich zugeht: Ins Persönliche muss es nicht gehen.

Ein Fairnessabkommen soll im Wahlkampf alles besser machen. Man kennt das aus der Schulzeit: Nur Klassen, in denen sich die Schüler besonders danebenbenehmen, müssen Verhaltenskataloge aushandeln und an die Wand pinnen.

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