NSA-Ausschuss :
Assange bietet sich als Informant an

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Wikileaks-Gründer Julian Assange sitzt seit drei Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London fest
Wikileaks-Gründer Julian Assange sitzt seit drei Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London festAFP

Der Wikileaks-Sprecher schlägt vor, dass Abgeordnete ihn gerne in London befragen könnten. Zudem bietet er ihnen ein interessantes Dokument an - ungeschwärzt.

Wikileaks-Chef Julian Assange hat sich den Abgeordneten des NSA-Untersuchungsausschusses des Bundestags als Informant angeboten. „Ich würde mich freuen, wenn die Abgeordneten zu mir kämen, um ihre Fragen zu stellen“, sagte der Gründer der Internet-Enthüllungsplattform laut Vorabmeldung vom Freitag dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Er würde diesen die unlängst von Wikileaks veröffentlichte Listen von abgehörten deutschen Beamten und Politikern auch ungeschwärzt übergeben, ergänzte er.

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