Gipfel in Paris : Scholz spricht über Autos, Vance über KI

Beim KI-Gipfel in Paris prallen europäische Vorsicht und amerikanischer Innovationsgeist aufeinander. J. D. Vance findet harte Worte dafür.
Mit einem Schwert hat J.D. Vance seine erste Auslandsreise begonnen. Als er am Dienstag in Paris im Grand Palais steht, erzählt der amerikanische Vizepräsident, wie er sich vor Ehefrau und den mitgereisten drei Kindern nach seiner Ankunft in der französischen Hauptstadt einen weißen Handschuh übergestreift hat. Denn es war nicht irgendein Schwert, sondern die Waffe des französischen Grafen von La Fayette, die Vance im Armee-Museum im Invalidendom in die Hand nahm. Man hatte sie eigens für ihn aus der gläsernen Vitrine geholt. General de La Fayette, der im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gekämpft hatte, stand am Anfang der bis heute gepflegten Erzählung von den „ältesten Verbündeten“ Frankreich und Amerika.


