Sicherheitskonferenz

Wurde anscheinend wüst beschimpft: Mette Frederiksen, Ministerpräsidentin von Dänemark während der Münchner Sicherheitskonferenz

Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer am Freitag bei der Münchner Sicherheitskonferenz

Europäische Atommächte:
Macron will europäische Abschreckung stärken

Merz hat auf der Sicherheitskonferenz bekräftigt, dass er mit Macron Gespräche über die nukleare Abschreckung aufgenommen hat. Er hat aber vor allem rote Linien dafür gezogen – und ein interessanter Satz dazu hat es nicht in die Rede geschafft.

Michaela Wiegel, Matthias Wyssuwa

Krieg gegen die Ukraine


Der amerikanische Außenminister Marco Rubio am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz, rechts der Vorsitzende der Konferenz, Wolfgang Ischinger

Münchner Sicherheitskonferenz:
Rubio liefert Trumpismus pur

In München übt der US-Außenminister harte Kritik an Freihandel, Klimaschutz und den UN. Über Grönland verliert er kein Wort, stattdessen ruft er zu westlicher Dominanz auf. Amerika will eine andere NATO.

Ein Kommentar von Nikolas Busse, München