Kongo :
Gipfel in Kampala fordert Rückzug des „M 23“

Von
Thomas Scheen, Johannesburg
Lesezeit:
Treffen in Kampala: Die Präsidenten Mwai Kibaki (Kenia), Joseph Kabila (Kongo) und Yoweri Museveni (Uganda) am Samstag (von links)
Treffen in Kampala: Die Präsidenten Mwai Kibaki (Kenia), Joseph Kabila (Kongo) und Yoweri Museveni (Uganda) am Samstag (von links)AFP

Nach dem Krisengipfel zum Konflikt in Ostkongo haben die „M 23“-Rebellen Gespräche mit der kongolesischen Regierung bekanntgegeben. Vertreter der Internationalen Konferenz der Großen Seen Afrikas stellten den Rebellen ein Ultimatum.

Die Staats- und Regierungschef der Region der Großen Seen haben die Rebellen der Gruppe „M 23“, die seit Dienstag vergangener Woche die ostkongolesische Stadt Goma besetzt halten, zum Rückzug aufgefordert. Den Rebellen wurde bei dem außerordentlichen Gipfeltreffen in der ugandischen Hauptstadt Kampala am Samstag ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt, das an diesem Montag ausläuft.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Dekanatsreferent (m/w/d) Alumni und Transfer
Technische Hochschule Ingolstadt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Jugendhilfeplaner (m/w/d)
Landratsamt Rems-Murr-Kreis
Zum Stellenmarkt