Kongo : Gipfel in Kampala fordert Rückzug des „M 23“

Nach dem Krisengipfel zum Konflikt in Ostkongo haben die „M 23“-Rebellen Gespräche mit der kongolesischen Regierung bekanntgegeben. Vertreter der Internationalen Konferenz der Großen Seen Afrikas stellten den Rebellen ein Ultimatum.
Die Staats- und Regierungschef der Region der Großen Seen haben die Rebellen der Gruppe „M 23“, die seit Dienstag vergangener Woche die ostkongolesische Stadt Goma besetzt halten, zum Rückzug aufgefordert. Den Rebellen wurde bei dem außerordentlichen Gipfeltreffen in der ugandischen Hauptstadt Kampala am Samstag ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt, das an diesem Montag ausläuft.





