Das Leid der Rohingya : Gehasst, verfolgt, eingesperrt und getötet

Ob in Myanmar, Bangladesch oder Indien: Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Rohingya können sich nirgends sicher fühlen.
Mohammad Shafiq wirkt mit seinen Furchen im Gesicht älter als 36 Jahre. Er stammt aus einer Familie von Reisbauern im Westen Myanmars. Und er ist Rohingya, Angehöriger einer muslimischen Minderheit, die Gewalt und Verfolgung ausgesetzt ist. Die Rohingya gelten in Myanmar als illegale Eindringlinge, werden nicht als Bürger anerkannt und sind staatenlos. Oder wie es Shafiq sagt: „Wir haben keinerlei Rechte in unserem Land.“
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