Sanktionen gegen Senatoren :
Spannungen zwischen China und Amerika nehmen zu

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Ein Demonstrant in Hongkong trägt eine symbolische Maske mit den Farben der Flagge der uigurischen Unabhängigkeitsbewegung und einer aufgemalten Hand mit Hammer und Sichel.
Ein Demonstrant in Hongkong trägt eine symbolische Maske mit den Farben der Flagge der uigurischen Unabhängigkeitsbewegung und einer aufgemalten Hand mit Hammer und Sichel.dpa

China kündigt Sanktionen gegen amerikanische Senatoren an. Unter ihnen sind zwei bekannte Politiker der Republikaner. An ihrer Kritik wollen die Vereinigten Staaten festhalten.

China hat nach Sanktionen der Vereinigten Staaten Vergeltungsmaßnahmen gegen amerikanische Einrichtungen und hochrangige Politiker angekündigt. Zu den Betroffenen zählten die republikanischen Senatoren Marco Rubio und Ted Cruz, sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Peking am Montag.  „Wir fordern die Vereinigten Staaten dringend auf, ihre falsche Entscheidung unverzüglich zurückzuziehen und mit Worten und Taten aufzuhören, die sich in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischen und Chinas Interessen schaden", sagte die Sprecherin. Weder die Senatoren Marco Rubio und Ted Cruz noch der Abgeordnete Chris Smith sowie der Botschafter für Religionsfreiheit, Sam Brownback, dürften in die Volksrepublik reisen.
FAZ

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