Drei weitere Verdächtige in Gewahrsam
Nach den Terrorhinweisen auf eine geplante Tat am Kölner Dom haben die Sicherheitsbehörden drei weitere Personen festgesetzt. Erste Hinweise hatte es kurz vor Weihnachten gegeben.
Nach den Terrorhinweisen auf eine geplante Tat am Kölner Dom haben die Sicherheitsbehörden drei weitere Personen festgesetzt. Erste Hinweise hatte es kurz vor Weihnachten gegeben.
Nachdem es Hinweise auf einen islamistischen Anschlag auf den Kölner Dom gab, wurden besondere Schutzmaßnahmen angekündigt. In der Silvesternacht soll ein Großaufgebot der Polizei den Dom und die Umgebung von Kölns Wahrzeichen schützen.
Der Dreißigjährige soll den Kölner Dom ausgespäht haben. Ob der Mann auch Kontaktmann zu einer im Juli ausgehobenen IS-Terrorzelle war, ist unklar.
Nach der Gefahrenwarnung für den Kölner Dom hat die Polizei mehrere Personen festgenommen. Vier von ihnen durften inzwischen wieder gehen – ein Tadschike bleibt in Gewahrsam.
Nach den strengen Sicherheitsvorkehrungen während der Weihnachtsmessen im Kölner Dom bleibt die Lage weiter angespannt. Das Bundesinnenministerium verweist auf „eine erhöhte Bedrohungslage im Bereich des islamistischen Terrorismus“.
Vor Weihnachten hatten die Sicherheitsbehörden Hinweise auf einen möglichen Anschlagsplan erhalten. Zwischen den Gottesdiensten bleibt der Kölner Dom deshalb erst einmal geschlossen.
Nach einer anonymen Drohung ist der Bielefelder Hauptbahnhof wieder freigegeben worden. In Köln finden die Messen im Dom ebenfalls nach einem Gefahrenhinweis unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen statt.
Eine islamistische Gruppe hat offenbar einen Anschlag auf den Kölner Dom geplant. NRW-Innenminister Reul ruft zu Vorsicht und Mut auf. Dompropst Assmann will mit kölscher Gelassenheit reagieren.
Am Mittwochabend haben rund 500 Menschen und katholische Priester vor dem Kölner Dom einen Segnungsgottesdienst für queere Paare gefeiert. Die Aktion ist auch ein Protest gegen Kardinal Woelki.
Das Erzbistum Köln hat ein neues Logo ohne Dom eingeführt. Es soll die „vielfältigen guten Seiten“ des skandalgeplagten Erzbistums zum Ausdruck bringen – wie, das bleibt unklar.
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki maßregelt einen Priester. Der hatte eine Segensfeier für homosexuelle Paare geleitet. Führende Geistliche protestieren gegen Woelkis Entscheidung. Die Kirche mache sich unglaubwürdig, sagen sie.
Ein früherer Messdiener wirft einem inzwischen verstorbenen Priester vor, ihn mehrere Hundert Mal missbraucht zu haben. Das Erzbistum hat gegen das wegweisende Urteil des Gerichts vom Juni keine Rechtsmittel eingelegt.
Die Staatsanwaltschaft hat bei ihrer Razzia im Erzbistum Köln auch das Handy und den Laptop von Kardinal Rainer Maria Woelki beschlagnahmt. Der Anwalt des Erzbischofs hat unterdessen Strafanzeige gestellt.
Sollen nun die Sünden der Vergangenheit kompensiert werden? Die Kirchen können auf rechtsstaatliche Verfahren hoffen – anders als ihre Opfer.
Am Dienstag haben Ermittler verschiedene Objekte im Erzbistum Köln durchsucht. Hintergrund sind die Meineid-Ermittlungen gegen den Erzbischof.
Die Staatsanwaltschaft Köln hat bei ihren Ermittlungen gegen Rainer Maria Kardinal Woelki Gebäude des Erzbistums durchsuchen lassen. Auch in Kassel und Lohfelden in Hessen wurde je ein Objekt durchsucht.
Das Landgericht Köln hat das Erzbistum Köln dazu verurteilt, 300.000 Euro an ein Missbrauchsopfer zu zahlen. Das Urteil könnte Signalwirkung haben.
Das Landgericht Köln hat das Erzbistum Köln dazu verurteilt, einem Missbrauchsopfer ein Schmerzensgeld in Höhe von 300.000 zu zahlen. Das Urteil könnte Signalwirkung haben.
Heute vernimmt das Kölner Landgericht Kardinal Woelki als Zeugen. Es ist das erste Mal, dass ein Kardinal in Deutschland im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal aussagen muss.
Das Oberlandesgericht Köln hat über Berichte der „Bild“ im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt im Erzbistum Köln und Kardinal Woelki entschieden. Der Kardinal hat nur zum Teil Erfolg.
Linde verlässt Deutsche Börse +++ Arbeitskräftemangel +++ Quatschbude +++ Waffenlieferungen an die Ukraine +++ Tempolimit
Wieder einmal wollen Papst und Kardinäle den Synodalen Weg stoppen. Als wenn dieser nicht ohnehin in einer Sackgasse enden sollte.
Die langjährige Sekretärin des früheren Kölner Erzbischofs hat Woelki durch ihre Aussagen schwer belastet. Jetzt lässt der Kardinal die Glaubwürdigkeit der Frau infrage stellen – 2015 galt sie intern noch als „absolut integer“.
Die Welt trauert um Benedikt XVI. Am Silvesterabend dankt Papst Franziskus im Petersdom für das Zeugnis seines verstorbenen Vorgängers. In andere Würdigungen mischen sich auch kritische Töne.
Vom Kölner Dom erzählt man sich, er werde nie fertig. Eine Sammlung historischer Fotografien führt jetzt vor Augen, dass man den Bau immer als Einheit wahrnimmt.
Erzbistum Köln +++ Wertschöpfungsketten unserer Wirtschaft +++ Bürgergeld +++ One Love? One Fake? +++ „Lohengrin“-Premiere in der Bayerischen Staatsoper
Für den Ausbau der von Kardinal Woelki kontrollierten theologischen Hochschule braucht es Geld. Nun scheint der Erzbischof neue Schachzüge vollzogen zu haben. Sie führen auch zu Opus Dei.
Bei ihrem Ad-limina-Besuch im Vatikan prallen die deutschen Bischöfe mit ihren Reformanliegen ab. Auch in der Causa Kardinal Woelki stößt der Vorsitzende der Bischofskonferenz beim Papst auf taube Ohren.
Sieben Monate nach der Scheidung von seiner langjährigen Ehefrau, hat der Vater der Sängerin Miley Cyrus seiner neuen Freundin einen Heiratsantrag gemacht. „Es ist eine glückliche, reine Liebe“, sagte der Countrymusiker.
Kardinal Woelki beförderte einen Priester, der sich mit einem jugendlichen Prostituierten eingelassen hatte. Woelki sagt, er habe davon nur „gehört“. Aber eine Äußerung seines Anwalts könnte nun unbequem für ihn werden.
Während der „Ministranten-Wallfahrt“ in Rom wenden Jugendliche aus dem Erzbistum Köln ihrem Erzbischof bei der Predigt demonstrativ den Rücken zu – ein weiteres Symbol für das Verhältnis zwischen Woelki und den Katholiken im Rheinland.
Die Ermittler haben sich offenbar ausschließlich auf die Aussage des Kardinals verlassen und keine eigenen Ermittlungen vorgenommen.
Die Kölner Staatsanwaltschaft hält die Erklärung des Kardinals an Eides statt für glaubwürdig. Sie folgt Woelkis vormaligem „unabhängigen Gutachter“ Gercke. Ein eigenes Bild macht sie sich nicht.
Dem Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki könnte eine weitere vatikanische Untersuchung drohen.
Eines der wichtigsten Beratungsgremien des Kölner Kardinals ist beschlussunfähig. Aus Protest gegen Woelki blieb die Mehrheit der Mitglieder einer Sitzung fern.
Der Kölner Kardinal Woelki hat versichert, von dem Missbrauchsfall eines prominenten Geistlichen erst im Juni erfahren zu haben. Doch ein Schreiben wirft neue Fragen auf.