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Stetige Provokationen : Pekings Munitionslager für den Handelskrieg

  • -Aktualisiert am

Die Abwertung des Yuans führt zur Aufwertung des Dollars. Das wird Trump im Wahlkampf schmerzen. Bild: Reuters

China zieht die Samthandschuhe aus und setzt seine Währung als Waffe im Handelsstreit ein. Aber das Land hat noch mehr auf Lager. Für den Herbst verheißt das nichts Gutes.

          Die Glückszahl der Chinesen ist die Acht. Die Sieben aber ist in diesen Tagen der magische Wert: Denn der Außenwert des chinesischen Yuan durchbrach erstmals seit elf Jahren wieder die Grenze von 7 gegenüber dem Dollar. Was sich nach einer technischen Meldung der Devisenmärkte anhört, besitzt wirtschaftspolitische Sprengkraft. Mehr als ein Jahr stärkte die chinesische Notenbank die eigene Währung so weit, dass sie nicht unter die magische Hürde sank.

          Am Montag war das vorbei, nachdem Amerikas Präsident Donald Trump mit neuen Zöllen drohte und sein Außenminister Mike Pompeo in Asien die Daumenschrauben kräftig anzog. Pompeo machte überall Stimmung gegen Peking und forderte den Aufbau einer Front gegen die Kommunisten. Und dies genau in dem Moment, in dem in Peking fürchterliche Ratlosigkeit herrscht: Die Diktatur findet keine Antwort auf die selbstgeschaffene Herausforderung in Hongkong.

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          Christoph Hein

          Wirtschaftskorrespondent für Südasien/Pazifik mit Sitz in Singapur.

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