Judith Hermann: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Silvester in der Literatur Eine Nacht voller Abenteuer

Charles Dickens, Hans Christian Andersen, E. T. A. Hoffmann, Selma Lagerlöf, Arno Schmidt oder Judith Hermann: Sie alle haben den Jahreswechsel in Erzählungen beschrieben. Was erleben ihre Figuren in der Silvesternacht? Mehr

31.12.2018, 09:19 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Judith Hermann

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Judith Hermanns neues Buch Ricco kann voll gut erzählen

Und wie sind sie jetzt so, die neuen Kurzgeschichten von Judith Hermann? Wir haben statt einer Rezension einfach mal eine Art Abstract erstellt, montiert aus lauter Sätzen des Buches. Mehr Von Jan Wiele

30.05.2016, 13:35 Uhr | Feuilleton

Judith Hermann im Gespräch Ich bin von jeder Ankunft weit entfernt

Für ihren Roman wurde sie heftig kritisiert. Jetzt hat die Schriftstellerin Judith Hermann neue Erzählungen geschrieben. Ein Gespräch über das Erwachsenwerden, aufgebrachte Kritiker und über ihre Entscheidung, sich rauszuhalten. Mehr Von Julia Encke

23.05.2016, 19:01 Uhr | Feuilleton

Das Verbraucherthema Büchereien kämpfen um E-Books

Rechtliche Hürden erschweren auch der Frankfurter Stadtbücherei das Verleih-Geschäft. Viele Titel großer Verlage gibt es nicht als E-Book. Und die Flatrate-Konkurrenz wächst. Das Verbraucherthema. Mehr Von Petra Kirchhoff

09.10.2014, 14:15 Uhr | Rhein-Main

Judith Hermanns erster Roman Stella oder das Märchen vom Stalker

Judith Hermann bevorzugte bisher die kurze Distanz. Schon deshalb gilt ihr erster Roman als Ereignis. Ist das vielleicht sogar der einzige Grund? In Aller Liebe Anfang geht syntaktische Schlichtheit mit gedanklichen Belanglosigkeiten einher. Mehr Von Edo Reents

28.08.2014, 19:24 Uhr | Feuilleton

Judith Hermann im Gespräch Mein Sohn findet meine Ängste völlig übertrieben

Seit ihrem Debüt, dem 1998 erschienenen Erzählband Sommerhaus, später, ist Judith Hermann ein Star der deutschen Literatur. Nun erscheint ihr erster Roman: Aller Liebe Anfang. Es geht darin um die Bedrohung einer Familie durch einen fremden Mann. Mehr

02.08.2014, 17:26 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis Unanfechtbar

Stockholm hat bei der Vergabe des Literaturnobelpreises den sichersten Weg gewählt. Alice Munro ist mit keiner der großen politischen Fragen in Verbindung zu bringen. Und ihre literarische Qualität ist unanfechtbar. Mehr Von Hubert Spiegel

10.10.2013, 21:00 Uhr | Feuilleton

Amerikas Landlust Vergesst die Großstadt!

Für junge Amerikaner werden Metropolen immer unattraktiver. Sie ziehen in alte Kleinstädte und erfinden die „Country Cool“-Bohème. Die Deutschen dagegen lesen immer nur „Landlust“. Warum? Mehr Von Ralph Martin

30.01.2013, 20:20 Uhr | Feuilleton

Netzrätsel Ohne Titel

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Buchtitel zufällig erzeugen Mehr Von Jochen Reinecke

11.01.2013, 19:00 Uhr | Wissen

Hanna Lemke: Gesichertes Verbrannte Schmetterlinge

Gegenstück zu Judith Hermann: In ihrem Debüt Gesichertes erzählt die 1981 in Wuppertal geborene Autorin Hanna Lemke Geschichten aus der Großstadt. Mehr Von Nicole Henneberg

23.04.2010, 16:36 Uhr | Feuilleton

Jugend-Feuilleton in der F.A.Z. Wie finde ich mein Lieblingsbuch?

Die Schriftstellerin Judith Hermann hat sich für eine Nacht mit Clara von Rauch in einer Berliner Buchhandlung einschließen lassen. Ist das, was die Autorin gelesen hat, als sie siebzehn war, so anders als die Bücher, die Clara heute liest? Das Feuilleton der heutigen F.A.Z. ist ganz Jugendthemen gewidmet. Mehr Von Julia Encke

19.12.2009, 14:20 Uhr | Feuilleton

Robert Menasse: Ich kann jeder sagen Mit der Stahlfeder in die Theorie katapultiert

Der Titel provoziert durch Selbst-, der Untertitel durch Schwerverständlichkeit. „Ich“ kann tatsächlich jeder sagen. Was der Autor unter einer „Nachkriegsordnung“ versteht, bleibt unklar. Mehr Von Gerhard Schulz

05.10.2009, 18:55 Uhr | Feuilleton

Hölderlin-Preisträgerin Judith Hermann Schweigen und Sagen

Von Dingen, die man verliert, und Stil, den man hat: In Bad Homburg erhält Judith Hermann den Hölderlin-Preis. Der Förderpreis geht an ihre junge Kollegin Lena Gorelik. Mehr Von Florian Balke

08.06.2009, 00:28 Uhr | Rhein-Main

F.A.Z.-Romane der Woche Tote brauchen keine Adjektive

Judith Hermann begegnet in fünf Erzählungen Menschen, die nicht mehr da sind, Walter Kempowski erzählt in kurzen Gedichten von seiner Haftzeit in Bautzen, T.C. Boyle folgt dem Stararchitekten Frank Lloyd Wright in sein amouröses Leben. Die Belletristik der Woche. Mehr

02.05.2009, 17:31 Uhr | Feuilleton

Judith Hermann: Alice Eine Frau und fünf tote Männer

Seit ihrem Debüt Sommerhaus, später von 1998 und dem auch verfilmten Erzählband Nichts als Gespenster gilt Judith Hermann als scheuer, stiller Star der deutschen Gegenwartsliteratur. Jetzt ist ihr drittes Buch erschienen. Alice erzählt vom Tod. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

02.05.2009, 16:13 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Nicht viel außer Bildchen: „Nichts als Gespenster“

Martin Gypkens hat Erzählungen von Judith Hermann verfilmt: „Nichts als Gespenster“ ist eine Mischung aus Generationenskizze und Reisekatalog geworden. Und hat ein konzeptionelles Problem. Mehr Von Andreas Kilb

28.11.2007, 19:04 Uhr | Feuilleton

Judith Hermann und Fritzi Haberlandt Gehen Sie zur Deutschstunde ins Kino, meine Damen?

Die Schriftstellerin Judith Hermann gilt als Stimme ihrer Generation. Jetzt sind fünf ihrer Erzählungen verfilmt worden: In Nichts als Gespenster spielt Fritzi Haberlandt eine wichtige Rolle. Andreas Kilb hat die beiden getroffen. Mehr

23.11.2007, 21:59 Uhr | Feuilleton

None Blut ist schicker als Wasser

Was ist eigentlich aus der jungen deutschen Literatur geworden? Gibt es jenen Kollektivsingular aus den späten neunziger Jahren noch, die junge deutsche Literatur? Seinerzeit musste eine solche Kategorie nicht gerechtfertigt werden. Hier die Popliteraten, die - wiewohl teilweise schon älteren Semesters ... Mehr

21.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Junge Deutsche Literatur Blut ist schicker als Wasser

Nur Nabelschau? Das macht junge Prosa ja gerade interessant! Am Nabel hängt eine Menge dran. In diesem Frühjahr lohnt sich ein Blick in die Bücher junger Autoren ganz besonders. Mehr Von Richard Kämmerlings

20.03.2007, 17:19 Uhr | Feuilleton

Karen Duves Weihnachten Testfest für die ganze Familie

Die Schriftstellerin Karen Duve ist eine Weihnachtsstimmungsexpertin für den Normalseelenhaushalt. Liegt es da nicht nahe, sie kurz vor Weihnachten zu fragen, wie sie selbst es mit Weihnachten hält? Es liegt nahe. Mehr Von Eberhard Rathgeb

19.12.2006, 00:34 Uhr | Feuilleton

Gedenklesung Eine Herausforderung an die Meinungsfreiheit

Diese Stimme darf nicht verlorengehen: Mit einer von der F.A.Z. in Berlin ausgerichteten Lesung ihrer Werke haben Schiftsteller und Publizisten wie Peter Esterhazy, Ingo Schulze und Judith Hermann die ermordete Anna Politkowskaja geehrt. Mehr Von Andreas Platthaus

15.10.2006, 15:05 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Veranstaltung Gedenken an Anna Politkowskaja

Am morgigen Samstag findet in den Räumen der F.A.Z. in Berlin eine Gedenkveranstaltung für die ermordete Anna Politkowskaja statt. Dabei sind Monika Maron, Judith Hermann, Peter Esterhazy und andere. Mehr

13.10.2006, 13:08 Uhr | Feuilleton

Rechtschreibung Sprache kennt keine Kompromisse

Zahlreiche Schriftsteller haben an die Ministerpräsidenten appelliert, an der bewährten Rechtschreibung festzuhalten. Die überwiegend jungen Autoren erklärten, ihre Bücher weiter nach den traditionellen Regeln drucken lassen zu wollen. Mehr Von Heike Schmoll

29.03.2006, 12:11 Uhr | Politik

None Talent zum Unglück

Bei "Kippe aus, Stift raus", dem Schreibwettbewerb der Barmer Krankenkasse, hätten die jungen deutschen Autorinnen keine Chance. Zum Schrecken aller Krankenkassen und Drogenbeauftragten wird nirgends mehr so hemmungslos gequalmt wie in der Prosa von Judith Hermann, Ricarda Junge oder Susanne Heinrich. Zigaretten ... Mehr

24.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Zorro Reiten für Suhrkamp

Ein grandioses Mißverständnis oder elaborierter Pop? Die Bestsellerautorin Isabel Allende mischt mit ihrem Roman über Zorro den Frankfurter Verlag auf - und erzählt, was der Mann mit der Maske wirklich will. Mehr Von Claudius Seidl

20.06.2005, 15:29 Uhr | Feuilleton
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