TV-Kritik: Anne Will :
Das haben wir alles dem Martin zu verdanken!

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Bei Anne Will (m.) zu Gast: Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), Markus Feldenkirchen („Der Spiegel“), Sahra Wagenknecht (Die Linke), Volker Kauder (CDU) und Malu Dreyer (SPD).
Bei Anne Will (m.) zu Gast: Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), Markus Feldenkirchen („Der Spiegel“), Sahra Wagenknecht (Die Linke), Volker Kauder (CDU) und Malu Dreyer (SPD).NDR/Wolfgang Borrs

Am Abend des Wahlsiegs der CDU im Saarland finden die Vertreter der Parteien bei Anne Will schnell zu sich: Fast jeder hat gewonnen, die Fehler liegen bei den anderen, für die Bundestagswahl ist nichts entschieden. Ist das der „Schulz-Effekt“?

Was wäre wenn? Was wäre, wenn die SPD im Saarland so stark geworden wäre, wie die Umfragen es glauben machten, und es für Rot-Rot oder Rot-Rot-Grün gereicht hätte? Dann nähme der „Schulz-Zug“ endgültig Fahrt Richtung Kanzleramt auf, und es wäre nur noch die Rede von dem Stichwort, das einem schon zu den Ohren herauskommt: vom „Schulz-Faktor“, vom „Schulz-Effekt“. Zu dem Polit-Rausch findet der Kabarettist Dieter Nuhr in seinem aktuellen Programm die richtigen Worte: null Inhalt, hundert Prozent Zustimmung.

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