Mainzer Modell
Die FDP in den Ländern hat wenig Grund, gegen die „Reform“ der Schuldenbremse Bedenken anzumelden. Sie hat tatkräftig daran mitgewirkt.
Der SPD-Chef nennt den früheren FDP-Politiker einen „klassischen Sozialliberalen“. Er setze auf ihn „wirklich große Stücke“, sagt Klingbeil. Wissing schließt den Parteiwechsel nicht aus.
Die FDP in den Ländern hat wenig Grund, gegen die „Reform“ der Schuldenbremse Bedenken anzumelden. Sie hat tatkräftig daran mitgewirkt.
Merz will Klöckner als Bundestagspräsidentin vorschlagen. Auch Laschet soll sich Hoffnungen auf das Amt gemacht haben. Warum fiel die Wahl auf die frühere Landwirtschaftsministerin?
In Hamburg hat sich die SPD gegen den negativen Bundestrend gestemmt. Peter Tschentscher kann weiterregieren – und hat Optionen.
Die SPD hofft, sich bei der anstehenden Bürgerschaftswahl vom Sog abwärts abzukoppeln. Doch der winterliche Doppelwahlkampf zeigt, für Rot-Grün könnte es knapp werden, auch wegen der Linken.
Der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident hält es bei der Flutkatastrophe mit seiner Vorgängerin: Doch mit Verantwortungsvernebelung dürfte Schweitzer nicht weiter kommen als Dreyer.
Stephan Weil regiert Niedersachsen seit elf Jahren. In dieser Zeit hat er das Land nur zaghaft verändert. Wie lange geht diese Strategie noch auf?
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident ist noch nicht lange im Amt. Aber er will es länger bleiben – auch deshalb hat er einige Ratschläge für Kanzler Olaf Scholz.
In der Pfalz soll es keine Weinkönigin mehr geben – der Ärger darüber ist groß. Aber selbst ehemalige Weinköniginnen wie Julia Klöckner berichten von einem „Unbehagen“ beim Tragen der Krone.
Rheinland-Pfalz hat sich unter Führung der SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyers Führung wirtschaftlich ordentlich entwickelt. Alle Probleme des Landes hat allerdings auch Dreyer nicht gelöst.
Alexander Schweitzer ist jetzt Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Im Landtag bekam er drei Stimmen mehr als die Ampel hat. Das dürfte noch für Gesprächsstoff sorgen.
Alexander Schweitzer soll in Rheinland-Pfalz zum Ministerpräsidenten gewählt werden, der NATO-Gipfel wird zum Test für Joe Biden und England und die Niederlande wollen ins EM-Finale.
Der designierte Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, über seine „viel harmonischere“ Ampel, die Ansprüche der SPD und den versteckten Charme des Kanzlers.
An diesem Dienstag leitet Malu Dreyer ihre letzte Kabinettssitzung. Als Regierungschefin sorgte sie dafür, dass sich auch ihre Koalitionspartner glänzen konnten. Bei der Wahl ihres Nachfolgers dürfte sich das auszahlen.
In Rheinland-Pfalz schafft die SPD, was ihr anderswo kaum noch gelingt: Sie regiert erfolgreich, seit Jahrzehnten und ohne Querelen. Wie geht das?
Der Konflikt in der CDU ist beigelegt, der potentielle Spitzenkandidat blass, aber beliebt, und der Bundestrend gut. Reicht das, um gegen den volksfesterprobten Dreyer-Nachfolger anzukommen?
Was war da eigentlich los? Christian Drosten und Georg Mascolo rekapitulieren in „Alles überstanden?“ die Pandemiejahre. Auch bei Maybrit Illner wird deutlich, wie chaotisch die Politik agiert hat.
Die scheidende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz hat den Machtwechsel gut eingeleitet. Die Probleme des Bundeslandes bleiben.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler soll die neue SPD-Landeschefin werden. Mit dem künftigen Ministerpräsident Schweitzer bildet sie ein sozialdemokratisches Duo.
Kanzler Scholz berät mit den Ministerpräsidenten, die Bergung des Frachters „Verity“ vor Helgoland beginnt und in den ersten Bundesländern starten die Sommerferien. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der angekündigte Rücktritt Malu Dreyers als Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz kam nicht überraschend. Ihr Nachfolger Alexander Schweitzer soll die Mainzer Ampelkoalition weiter geräuschlos zusammenhalten.
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Malu Dreyer tritt als Ministerpräsidentin zurück. Zuvor hatte es in der rheinland-pfälzischen SPD gebrodelt. Nun betonen alle, dass sie hinter ihrem Nachfolger Alexander Schweitzer stehen.
Ihre Kraft reiche nicht mehr aus, um dem Anspruch der Bürger gerecht zu werden, sagt die 63-Jährige vor Journalisten in Mainz. Bei Dreyer wurde vor Jahrzehnten Multiple Sklerose diagnostiziert.
Für die SPD ist sie ein Glücksfall gewesen: In Rheinland-Pfalz hat Malu Dreyer gezeigt, wie man es macht, was woanders schieflief. Alexander Schweitzer tritt in große Fußstapfen – doch zu groß sind sie nicht.
Auf Malu Dreyer folgt in Rheinland-Pfalz der bisherige Arbeitsminister. Er genießt den Rückhalt der Basis – und hat ein ungewöhnliches politisches Vorbild.
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer begründet ihren Rücktritt mit schwindender Energie. Ihr Parteikollege Roger Lewentz hört als Landesvorsitzender der SPD auf.
Diesmal war vieles anders als vor drei Jahren: Die Regenprognosen wurden ernstgenommen, die Bürger gewarnt. Zu tun bleibt auch für die Politik noch viel. Trotzdem.
Die Aufräumarbeiten haben in weiten Teilen des Saarlandes begonnen, dabei könnten die vergangenen Tage nur eine Verschnaufpause gewesen sein. Schon für Montagnachmittag werden wieder schwere Niederschläge erwartet.
Das Land Rheinland-Pfalz übernimmt kommunale Schulden in Höhe von drei Milliarden Euro. Doch manche Städte nehmen gleich neue Schulden auf – weil sie sich vom Land unzureichend finanziert sehen.
Der Bundesrat stimmt dem Wachstumschancengesetz mit deutlicher Mehrheit zu. Damit ist der Weg für die geplanten steuerlichen Entlastungen von Unternehmen frei.
Der Bundeskanzler und die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz wollen eine Trendumkehr bei den Asylzahlen erkannt haben. Ist dem so?
Kurz vor dem Flüchtlingsgipfel an diesem Mittwoch wirbt die SPD für Geduld in der Asylpolitik: „Die Flüchtlingszahlen sinken“, sagt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Die Rundfunkgebühren in Deutschland sollen leicht steigen. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs, empfiehlt eine Erhöhung des Beitrags um 58 Cent auf 18,94 Euro.
Die Gebührenkommission KEF schlägt vor, dass der Rundfunkbeitrag auf 18,94 Euro pro Monat steigt. Die Sender wollten noch viel mehr. Ihr „Finanzbedarf“ steigt auf Rekordhöhe. Nun sind die Bundesländer gefragt.
In Mainz, Darmstadt und anderen Städten im Rhein-Main-Gebiet haben mehrere tausend Bürger gegen einen Rechtsruck demonstriert. Haltung zeigen, forderten Politiker, Kirchenvertreter - und Narren.
80 Traktoren als Empfangskomitee: Wirtschaftsminister Habeck, Hauptredner beim Jahresempfang der rheinland-pfälzischen Kammern, zeigt sich in Mainz selbstkritisch und und lobt die Stärken Deutschlands.