Interreligiöses Friedenstreffen : Eine Welt in Flammen

In Antwerpen diskutieren religiöse Führer aller Weltreligionen über das Grauen der kriegerischen Gegenwart. Vor allem Vertreter des Islam finden klare Worte gegen die Barbarei islamistischer Terrorgruppen.
Mehr als 25 Jahre sind vergangen, seit Papst Johannes Paul II. Repräsentanten aller Weltreligionen zu einem gemeinsamen Gebet für den Frieden in der Welt nach Assisi einlud. Seit mehr als 25 Jahren auch hält die 1968 gegründete Gemeinschaft von Sant’Egidio den Geist von Assisi gegen alle Widerstände in der katholischen Kirche lebendig – zumal es nach dem Ende des Ost-West-Konflikts eine Zeitlang so ausgesehen hatte, als dass der „Zusammenstoß der Kulturen“ kein unausweichliches Schicksal sei.





