Interreligiöses Friedenstreffen :
Eine Welt in Flammen

Von
Daniel Deckers, Antwerpen
Lesezeit:
War auch in Antwerpen bestimmendes Thema: Die Zurschaustellung von Gewalt zum Zweck der Propaganda, wie hier durch Kämpfer des IS
War auch in Antwerpen bestimmendes Thema: Die Zurschaustellung von Gewalt zum Zweck der Propaganda, wie hier durch Kämpfer des ISPicture-Alliance

In Antwerpen diskutieren religiöse Führer aller Weltreligionen über das Grauen der kriegerischen Gegenwart. Vor allem Vertreter des Islam finden klare Worte gegen die Barbarei islamistischer Terrorgruppen.

Mehr als 25 Jahre sind vergangen, seit Papst Johannes Paul II. Repräsentanten aller Weltreligionen zu einem gemeinsamen Gebet für den Frieden in der Welt nach Assisi einlud. Seit mehr als 25 Jahren auch hält die 1968 gegründete Gemeinschaft von Sant’Egidio den Geist von Assisi gegen alle Widerstände in der katholischen Kirche lebendig – zumal es nach dem Ende des Ost-West-Konflikts eine Zeitlang so ausgesehen hatte, als dass der „Zusammenstoß der Kulturen“ kein unausweichliches Schicksal sei.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Referent für Flurneuordnungs- und Bodenordnungsverfahren (m/w/d)
BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt