EU und Türkei :
De Maizière verteidigt Flüchtlingsplan

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Die Innenminister Deutschlands, Sloweniens und Österreichs in Brüssel im Gespräch (v.l.n.r): Thomas de Maizière, Vesna Gyorkos Znidar und Johanna Mikl-Leitner
Die Innenminister Deutschlands, Sloweniens und Österreichs in Brüssel im Gespräch (v.l.n.r): Thomas de Maizière, Vesna Gyorkos Znidar und Johanna Mikl-Leitnerdpa

Trotz der UN-Kritik an dem Flüchtlingsplan mit der Türkei hat der Innenminister das Vorgehen verteidigt. Während die Menschen an der Grenze zu Mazedonien im Schlamm hausen, sieht er Deutschland auf „einem guten Weg“.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat Kritik am Türkei-Flüchtlingsplan zurückgewiesen. „Ich bin sicher, dass alle diese rechtlichen Themen bis zum Gipfel nächste Woche zufriedenstellend gelöst werden können“, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag nach einem Treffen mit seinen europäischen Amtskollegen in Brüssel. UN-Vertreter und Menschenrechtsorganisationen hatten die Rechtmäßigkeit der geplanten Rückführungen in die Türkei zuvor mehrfach infrage gestellt.

FAZ

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