Krise in der Ukraine :
Gysi wirft Nato Eskalation vor

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Gregor Gysi
Gregor Gysidpa

Der Linksparteifraktionschef Gysi wirft der Nato vor, mit Überlegungen zur Truppenstationierung in Osteuropa die Lage zu verschärfen. Deren Oberbefehlshaber Breedlove hält dies angesichts der russischen Haltung in der Ukraine-Krise für denkbar.

Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Gregor Gysi, wirft der Nato vor, mit ihren Überlegungen zur Stationierung von Truppen in Osteuropa, die Lage in der Ukraine anzuheizen: „Deeskalation sieht anders aus“, sagte Gysi. Der Oppositionspolitiker zielt mit seiner Kritik auf Erwägungen des obersten Nato-Befehlshabers General Philip Breedlove, Truppen dauerhaft in die osteuropäischen Mitgliedsstaaten zu verlegen. Auch die heutigen Gespräche von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit einem der ukrainischen Präsidentschaftskandidaten hält Gysi für falsch, weil der Politiker ein „Oligarch“ sei, der „einen Beitrag zur Eskalation“ leiste.

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