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Träumer wie wir: Mark Janssen tröstet mit einem Bilderbuch Kinder, die weder „Denker“ noch „Macher“ sind und auch in der Schule noch keine Ahnung haben, was sie später einmal werden wollen.
Träumer wie wir: Mark Janssen tröstet mit einem Bilderbuch Kinder, die weder „Denker“ noch „Macher“ sind und auch in der Schule noch keine Ahnung haben, was sie später einmal werden wollen.
Nicht mehr „lost in space“: Eine seit acht Monaten auf der Internationalen Raumstation verloren geglaubte Tomate ist wieder da. Zuvor war ein Astronaut verdächtigt worden, sie heimlich verspeist zu haben.
Als Kommandant der Apollo-8-Mission kreiste Frank Borman mit James Lovell und William Anders im Dezember 1968 zehnmal um den Mond. Nun ist der Astronaut im Alter von 95 Jahren gestorben.
Thomas Mattingly sollte eigentlich mit Apollo 13 zum Mond fliegen. Doch er verpasste den Flug und rettete den anderen Astronauten von Houston aus ihr Leben. Nun ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.
Thomas Mattingly sollte eigentlich mit Apollo 13 zum Mond fliegen. Doch er verpasste den Flug und rettete den anderen Astronauten von Houston aus ihr Leben. Nun ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.
Praktische Klettverschlüsse und Zeitgefühl im All: Ein Gespräch mit dem französischen Astronauten Thomas Pesquet über sexy Raumanzüge, Training in der Notaufnahme – und warum Europäer unbedingt auf den Mond fliegen wollen.
Vorarbeiter, Antreiber und Torschütze in der Königsklasse: David Raum lebt bei RB Leipzig und in der Nationalmannschaft seinen Traum. Doch von Zeit zu Zeit schießt er übers Ziel hinaus.
Was wir anlässlich der Frankfurter Buchmesse zum Lesen empfehlen: Matthias Maurer, Elon Musk und mehr – und nicht nur Technisches natürlich.
Eigentlich wollte er nur 180 Tage lang über der Erde schweben, doch eine Panne in der Weltraumstation ISS ließ den Astronauten Frank Rubio zum Rekordhalter der NASA werden. Ein Porträt.
Unter 8500 Bewerbern um den Astronautenjob schaffte es Matthias Maurer unter die besten 10 - und schied aus. Jahre später flog er doch ins All. Ein Gespräch über Träume, Rückschläge, Stress im Weltraum und fliegende Stinkesocken.
Im F.A.Z.-Projekt „Jugend und Wirtschaft“ sind die Preise für die besten Leistungen vergeben worden. Gastredner war der Astronaut Reinhold Ewald.
Johann-Dietrich Wörner ist der erste Raumfahrtkoordinator in Hessen. Im Interview spricht er über die Faszination für Raumfahrt in Europa, das 1,5-Grad-Klimaziel – und die Frage, ob die Amerikaner auf dem Mond waren.
Jedes Bundesland hat seine Eigenheiten. Doch welche sind das? Wie findet man sie? Und wo? Unser Autor kommt vom Chiemsee und hat sich den Hessentag in Pfungstadt angeschaut – aus Sicht eines Bayern.
China schickt sein elftes bemanntes Raumschiff ins All. Bis 2030 will Peking einen eigenen Taikonauten auf dem Mond haben. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA warnt vor chinesischen Ansprüchen auf Mondgebiete.
China schickt sein elftes bemanntes Raumschiff ins All. Bis 2030 will Peking einen eigenen Taikonauten auf dem Mond haben. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA warnt vor chinesischen Ansprüchen auf Mondgebiete.
Ob „Hakuto-R“ die Mondlandung am Dienstagabend unversehrt überstanden hat, ist noch unklar. Dem japanischen Privatunternehmen ispace gelingt es seit Landezeitpunkt nicht mehr, mit seinem Mondlander zu kommunizieren.
Die neuesten Hits suchte man hier vergeblich: Die Flower Power Space Rock Party hat viele flüchtige Musiktrends überdauert. Doch nach 33 Jahren ist nun Schluss mit einer von Hamburgs ältesten Partyreihen.
Wie sieht die Zukunft der Raumfahrt aus? Darüber diskutierte der ESA-Astronaut Matthias Maurer mit dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein im Gespräch mit F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop. Den Ukrainekrieg, sagt Maurer, sieht man sogar vom All aus.
Beim Leserkongress der F.A.Z. in der Goethe-Universität geht es in den Foren des Rhein-Main-Ressorts um die Zukunft Hessens, aber nicht nur: Auch über das Weltklima und die Raumfahrt wird gesprochen.
Zum vierten Mal fand der F.A.Z.-Kongress statt. Geladen waren zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sehen Sie hier alle Interviews von der Hauptbühne u.a. mit Bundeskanzler Olaf Scholz, Sebastian Kurz oder Veronika Grimm.
Wie sieht die Zukunft der Raumfahrt aus? Darüber diskutierte der ESA-Astronaut Matthias Maurer mit dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein. Den Ukrainekrieg, sagt Maurer, sieht man sogar vom All aus.
Die NASA präsentiert neue Raumanzüge für Astronauten der Artemis-3-Mission. Vier Raumfahrer sollen nach 50 Jahren im Jahr 2026 wieder auf dem Mond landen.
Die in rund zehnjähriger Arbeit entwickelten neuen Anzüge bieten besseren Schutz und mehr Flexibilität für die Raumfahrer. Obwohl der Prototyp schwarz ist, werden die Anzüge letztlich aber weiß sein.
Zwei US-Amerikaner, ein Russe und ein Raumfahrer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sind gemeinsam in der „Falcon-9"-Rakete zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen.
Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk muss den Start seiner Rakete verschieben. Ursprünglich hatten am Montagmorgen drei Astronauten und ein Kosmonaut zur Internationalen Raumstation fliegen sollen. Doch wenige Minuten vor Abflug gab es Probleme.
Für drei Raumfahrer auf der ISS verlängert sich ihr Aufenthalt im All um mehrere Monate: Die Rakete, mit der sie zurückfliegen sollten, hat ein Leck. Statt März ist ihre Rückkehr auf die Erde nun für September geplant.
Rechenzentren verbrauchen immer mehr Strom und schaden dem Klima. Warum schießen wir die Clouds also nicht einfach ins All?
Der Apollo-11-Astronaut erklärte, er und seine Braut fühlten sich wie zwei „durchgebrannte Teenager“. Es ist Aldrins vierte Ehe. Seine neue Frau ist deutlich jünger als er selbst.
Auf dem Weltwirtschaftsforum geht es auch um die Zukunft der Raumfahrt. Wir haben mit jemandem gesprochen, der das wissen muss.
Eine weitere Sojus-Rakete soll drei Astronauten von der ISS abholen, wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Mittwoch mitteilte. Der Schritt war wegen eines Lecks an einem angedockten Raumschiff nötig geworden.
Walter Cunningham war einer der letzten Astronauten aus dem Apollo-Programm der NASA. Er bereitete den Flug auf den Mond mit vor. Nun ist er im Alter von 90 Jahren gestorben.
Die Hoffnungen waren groß gewesen: Würde sich endlich eine deutsche Astronautin auf einen Einsatz im All vorbereiten können? Die ESA hat in ihrer aktuellen Auswahl nun zwei deutsche Frauen ausgewählt – allerdings nur als Reserve.
Die Strahlenbiologin Christine Hellweg betreut ein Experiment, das nun mit Artemis 1 zum Mond fliegt. Erforscht werden damit die Risiken kosmischer Strahlung für den Menschen.
Der Einzeller Euglena könnte künftig Arzneien und Biosprit liefern – und wird deshalb in der Schwerelosigkeit erforscht. Das erfordert Mut zum Parabelflug, aber warum schicken die Wissenschaftler auch Weinreben ins All?
Gewächshäuser im Weltraum – die wünscht sich die Raumfahrt. Wie aber Pflanzen mit der Erdanziehung umgehen und ob sie auf Dauer ohne gedeihen, ist ein Rätsel.
Die Vulkaninsel bietet aufgrund ihrer steinigen Umgebung ideale Bedingungen für das Training. Bald will die NASA wieder Austronauten auf den Mond schicken, wann genau ist noch unklar.