Chinas Weltraumprogramm :
Ein Taikonaut soll auf den Mond

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Die drei chinesischen Astronauten der Shenzhou-16-Mission bei der Abschiedszeremonie vor ihrer Weltraummission im Jiuquan Satellite Launch Center
Die drei chinesischen Astronauten der Shenzhou-16-Mission bei der Abschiedszeremonie vor ihrer Weltraummission im Jiuquan Satellite Launch Centerdpa

China schickt sein elftes bemanntes Raumschiff ins All. Bis 2030 will Peking einen eigenen Taikonauten auf dem Mond haben. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA warnt vor chinesischen Ansprüchen auf Mondgebiete.

Als das Raumschiff Shenzhou 16 am Dienstag vom Weltraumbahnhof Jiuquan am Rande der Wüste Gobi abhob, folgte der Start einen Tag auf Chinas Ankündigung, bis 2030 einen eigenen Taikonauten auf den Mond zu bringen. Dies ist der elfte bemannte Weltraumflug Chinas, das seit 2003 als drittes Land Raumfahrer mit eigenen Mitteln ins All bringen kann. Ziel ist die Raumstation Tiangong („Himmelspalast“), die mittlerweile voll in Betrieb ist.

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