US-Amerikaner und Russen nach ISS-Mission wieder auf der Erde
Die Sojus-Raumkapsel landet mit ihrer internationalen Besatzung sicher in Kasachstan. Die Raumfahrtkooperation zwischen den USA und Russland bleibt trotz politischer Spannungen intakt.
Die Sojus-Raumkapsel landet mit ihrer internationalen Besatzung sicher in Kasachstan. Die Raumfahrtkooperation zwischen den USA und Russland bleibt trotz politischer Spannungen intakt.
Rund eine Woche sollten Suni Williams und Barry Wilmore an Bord der ISS bleiben – aufgrund einer Panne wurden daraus gut neun Monate. Nun hat ihr Warten ein Ende.
Die USA bereiten die Rückkehr von Astronauten zum Mond nach mehr als 50 Jahren vor. Doch Trump-Berater Elon Musk hält das für eine Ablenkung auf dem Weg zum Mars – und da ist ja auch noch Jeff Bezos.
Brettspiele boomen wie lange nicht. Im Frankfurter Spielecafé Playce treffen sich Gleichgesinnte, um neue Welten zu erobern. Die Betreiber benötigen dabei vor allem Kreativität.
Die NASA will zurück auf den Mond und dort bleiben. Für das Astronautentraining entsteht in Köln eine künstliche Mondlandschaft. Doch Elon Musk will lieber zum Mars.
Elon Musk bleibt mit SpaceX außen vor: Die Raumfahrer der ESA steuern vom Kontrollzentrum in Darmstadt aus die neue Sonde Sentinel-1C, welche die Erde mit Radar abtastet. Zwei weitere Flugkörper erforschen die Sonne.
Der Weltall-Tourist Jared Isaacman soll NASA-Chef werden. Diese jüngste kuriose Personalie der bevorstehenden Trump-Administration trägt die Handschrift Elon Musks.
Erich von Däniken hat Millionenauflagen mit seinen Büchern über Außerirdische erreicht. Sein Wohnort Beatenberg im Kanton Bern zeichnet mit einem wohlwollenden Stationen-Weg Leben und Wirken des Querkopfes nach, der bis heute seinen kruden Thesen treu geblieben ist.
Wetterbedingt verzögerte die Rückkehr von vier Raumfahrern zur Erde. Am Freitagmorgen ist die Crew im Ozean vor der Küste Floridas gelandet.
Die ESA hat eine Sonde zu einem Asteroiden geschickt. Im Interview erklären zwei Experten der Organisation, wie sich Gefahren aus dem All abwehren lassen, wann Europäer zum Mond fliegen und warum Roboter Astronauten niemals ganz ersetzen werden.
Der Generaldirektor der ESA, Josef Aschbacher, spricht beim Besuch in der F.A.Z.-Redaktion über den Wert der Raumfahrt und den Vorsprung der Amerikaner im All.
Auch kurze Aufenthalte in der Schwerelosigkeit können schon deutliche Spuren am Herz hinterlassen. Das zeigen Experimente mit lebenden Muskelzellen auf der Internationalen Raumstation.
900 Tonnen Spezialsand und simulierte Mondlichtverhältnisse: In Köln können Astronauten von ESA und NASA jetzt Expeditionen auf dem Mond simulieren – als Vorbereitung auf die erste Mondlandung seit mehr als einem halben Jahrhundert.
Drei Raumfahrer sind von der Internationalen Raumstation ISS zurückgekehrt. Die Kapsel der US-Astronautin Dyson sowie ihrer beiden russischen Kollegen Kononenko und Tschub landete sicher in der kasachischen Steppe.
Die private Weltraummission Polaris Dawn hat ihre heikelste Etappe gemeistert. Die vier Raumfahrer testeten ihre neuen Raumanzüge in der Leere des Alls.
Im Eiltempo von drei Stunden und zehn Minuten sind ein US-Amerikaner und zwei Russen vom russischen Weltraumbahnhof aus zur Internationalen Raumstation geflogen.
Heute ist eine vierköpfige Crew mit einer Falcon-9-Rakete von SpaceX ins All gestartet. Geplant ist ein Weltraumspaziergang, der erste eines kommerziellen Unternehmens.
Zwei NASA-Astronauten sind erstmal im All gestrandet. Der ehemalige Raumfahrer Thomas Reiter hat selbst etwas Ähnliches erlebt. Im Interview spricht er über Stress in der Schwerelosigkeit, Resilienz und Duschgelvorräte.
Der Start der vierköpfigen Crew um den US-Milliardär Jared Isaacman ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Der Grund ist schlechtes Wetter am Kennedy Space Flight Center in Florida.
Ein Raumanzug mit integrierter Wasseraufbereitung im Rucksack könnte Astronauten Weltraumspaziergänge erleichtern. Wenn sie nicht zu genau darüber nachdenken.
Wegen technischer Pannen müssen die Astronauten in Boeings Starliner-Raumkapsel unfreiwillig viel länger im All bleiben als geplant. Ihre Rückkehr wird wohl noch Wochen auf sich warten lassen.
Als erster Mensch hat er ein Farbbild der Erde aus dem Weltraum geschossen. Nun ist US-Astronaut William Anders bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Er soll die einzige Person an Bord der Maschine gewesen sein.
Mithilfe des Zufalls gelang William Anders an Heiligabend 1968 ein Foto, das die Sicht der Menschheit auf unseren Planeten für immer verändern sollte. Jetzt ist der ehemalige Astronaut gestorben.
Eigentlich sollte das Raumschiff „Starliner“ von Boeing längst Astronauten zur ISS befördern. Doch das krisengeplagte Projekt liegt weit hinter dem Zeitplan. Am späten Mittwochnachmittag ist die erste bemannte Starliner-Kapsel endlich gestartet.
Die Bilder der Erde, die Astronauten einst vom Mond und aus dem All mitbrachten, beschäftigten die Philosophie der Zeit. Sie änderten unwiderruflich das Verständnis unseres Platzes in der Welt.
Ein neuer europäischer Satellit richtet einen Laser auf Aerosole in der Luft. Das soll Wissenschaftlern helfen, das Klima und seine Mechanismen besser zu verstehen.
Inzwischen sind sie vierzehn, und sie chatten: In ihrem Jugendroman „Und die Welt, sie fliegt hoch“ erzählt Sarah Jäger von den seelischen Folgen der Pandemie. Sie findet dafür aber nicht die passende Form.
Wie wäre es, in ein Schwarzes Loch zu stürzen? Astrophysiker der Nasa haben die Reise ins Zentrum eines Massenmonsters auf einem Supercomputer simuliert.
Auf dem Jupitermond Io brodeln ohne Unterlass Vulkane – und das war auch nie anders, haben Forscher nun festgestellt. Gleichzeitig veröffentlicht die NASA neues Bildmaterial über den extremen Trabanten.
Loral O’Hara, Marina Wassilewskaja und Oleg Nowizkij sind wieder sicher auf der Erde gelandet. Unter anderen bleibt ein Kosmonaut auf der ISS zurück, der dort so viele Tage verbracht hat wie kein anderer Mensch.
„Daten sind die Nutzlast bei solchen Flügen“: Alles hat nicht geklappt. Trotzdem können Elon Musk und seine Ingenieure mit dem dritten Teststart ihrer Superrakete „Starship“ zufrieden sein.
In „Spaceman“ spielt Adam Sandler einen Forscher im All, den die große Depression überkommt. Plötzlich hat er einen Alien an Bord, der ihm intime Fragen stellt. Oder bildet er sich das nur ein?
In Spaniens Nordwesten regiert die konservative PP seit Jahrzehnten wie die CSU in Bayern. Bei der Regionalwahl am Sonntag könnte sie ihre absolute Mehrheit verlieren und von einem lokalen Trump abhängig werden.
Mit einer kommerziellen Mission waren vier Europäer mehr als zwei Wochen lang an Bord der Internationalen Raumstation ISS – für einen saftigen Preis. Jetzt sind sie auf dem Weg zurück zur Erde.
Auf der ISS hat der Kosmonaut Oleg Kononenko den Rekord seines Landsmannes Padalka gebrochen. Kein Mensch war bisher länger im All.
Europa will dieses Jahr die Ariane-6-Rakete starten. ESA-Chef Josef Aschbacher und Astronaut Matthias Maurer sagen, was sie sich davon versprechen – und wie es um die Konkurrenz mit Amerika und China steht.