Kein Kontakt zu „Hakuto-R“ :
Erste private Mondlandung womöglich gescheitert

Lesezeit:
Ein Modell des Mondlander „Hakuto-r“ eines japanischen Privatunternehmens.
Ein Modell des Mondlander „Hakuto-r“ eines japanischen Privatunternehmens.dpa

Ob „Hakuto-R“ die Mondlandung am Dienstagabend unversehrt überstanden hat, ist noch unklar. Dem japanischen Privatunternehmen ispace gelingt es seit Landezeitpunkt nicht mehr, mit seinem Mondlander zu kommunizieren.

Das japanische Unternehmen ispace hat am Dienstagabend zunächst nicht das Gelingen der ersten privaten Mondlandung vermelden können. Es habe keine Kommunikation mehr zum Mondlander „Hakuto-R“ aufgebaut werden können, hieß es von ispace etwa eine halbe Stunde nach dem Landezeitpunkt. Damit blieb zunächst unklar, ob „Hakuto-R“ weitgehend intakt aufsetzte oder schwere Schäden erlitt. Damit könnte es bisher weiterhin nur staatlichen Programmen gelungen sein, erfolgreich auf dem Mond zu landen. Zuvor waren schon andere private Mondmissionen gescheitert.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Examinierte Pflegekraft (m/w/d)
Dr. Becker Klinik Juliana
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Account Manager (w/m/d)
Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt