Die Deutsche Bahn soll schrumpfen
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla will den Staatskonzern dezentraler organisieren. Viele Entscheidungen sollen künftig in den Regionen getroffen werden.
Auf Nikutta soll an der Spitze der Güterverkehrssparte der Deutschen Bahn Bernhard Osburg folgen. Zuvor war er drei Jahre lang Chef der Stahltochter von Thyssenkrupp – bis er nach Streit mit Miguel Lopez zurücktrat.
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla will den Staatskonzern dezentraler organisieren. Viele Entscheidungen sollen künftig in den Regionen getroffen werden.
Mit der neue Bahnchefin Evelyn Palla dreht sich das Personalkarussell so schnell wie lange nicht. Dabei geht es durchaus ruppig zu.
Die Chefin der kriselnden Bahn-Güterverkehrstochter DB Cargo muss ihren Posten räumen. Es ist eine der ersten wichtigen Personalentscheidungen der neuen Bahn-Konzernchefin.
An der Spitze der Deutschen Bahn ging es zuletzt drunter und drüber. Jetzt schießt die Gewerkschaft scharf gegen DB-Cargo-Chefin Nikutta. Sie hat mit ihrem geplanten Personalkahlschlag die EVG gegen sich aufgebracht.
DB Cargo will angeblich von 19.000 auf 10.000 Mitarbeiter schrumpfen. Die Gewerkschaft EVG stellt der Chefin Nikutta ein verheerendes Zeugnis aus.
Das Güterverkehrsunternehmen spielt eine zentrale Rolle bei den Militärtransporten, aber es steckt tief in der Krise. DB-Cargo-Chefin Nikutta spricht in der F.A.Z. über den steinigen Weg zur Profitabilität.
Der amerikanische Präsident Donald Trump kann der EU im Zollstreit seine Bedingungen diktieren, weil sie militärisch abhängig ist. Geht das jetzt so weiter?
Höhere Trassenpreise machen der Bahn zu schaffen. Es drohten „historische Preissteigerungen“ von mehr als zehn Prozent, warnt der Chef der Eisenbahngewerkschaft EVG, und fordert Entlastung.
Das marode Schienennetz macht nicht nur den Kunden zu schaffen, sondern verhagelt auch die Bilanz des Konzerns. Aber jetzt wird kräftig investiert.
DB Cargo soll umgebaut werden, doch die Gewerkschaft geht auf die Barrikaden. Jetzt soll Arbeitsagenturchefin Nahles vermitteln.
Die Bahnmanagerin Sigrid Nikutta will DB Cargo aus der Krise holen und baut das Unternehmen kräftig um. Das bringt den mächtigen Betriebsrat auf die Barrikaden.
Der Güterverkehr ist das größte Sorgenkind der Deutschen Bahn. Das Tochterunternehmen macht schon seit Langem Verluste, Jetzt soll eine Transformation des Geschäfts die Rettung bringen.
1800 Stellen in der hochdefizitären Gütersparte sollen betroffen sein. Die Bahn beschwichtigt und spricht lediglich von „Strukturveränderungen“.
Auf deutschen Schienen ist jede Menge los. Nun kommen auch noch schwere Kohlezüge hinzu, die schon auf dem Abstellgleis standen. Personenzüge müssen erst einmal hinten anstehen – aus vielerlei Gründen.
Prominente Sportlerinnen und Unternehmerinnen wollen den deutschen Frauenfußball aufrollen. Lisa Währer soll dafür sorgen, dass daraus ein gutes Geschäft wird.
Sigrid Nikutta soll endlich mehr Güterverkehr auf die Schiene bringen. Ein hartes Stück Arbeit für die DB-Cargo-Chefin. Aber nach ihren Jahren bei der Berliner Verkehrsgesellschaft kann sie nichts mehr erschüttern.
Die Bahn-Fachfrau soll im Aufsichtsrat des M-Dax-Konzerns den ehemaligen Airbus-Chef Thomas Enders ersetzen.
Im Bahn-Vorstand ist sie für eine der problematischsten Konzernsparten zuständig. Ein Erfolg im Güterverkehr könnte Nikutta für noch höhere Aufgaben empfehlen. Vor Konflikten mit ebenfalls durchsetzungsstarken Vorstandskollegen schreckt sie nicht zurück.
Sigrid Nikutta ist für eine der problematischsten Sparten der Deutschen Bahn zuständig. Ein Erfolg im Güterverkehr könnte sie für höhere Aufgaben im Konzern empfehlen.
Für den Klimaschutz will die Post wieder mehr Bahn statt Lkw fahren. Der neue Anfang nach der Trennung der einstigen Schwestern im letzten Jahrhundert aber ist schwierig.
Die Güterbahn DB Cargo will den Standort Alpharotex am Frankfurter Flughafen aufgeben und nach Mainz verlagern. Noch gebe es viel Widerstand gegen den Umzug, teilte die Güterverkehrschefin mit.
Die Bahnsparte für Schienengüterverkehr will sich zum Logistiker mausern. So soll das Unternehmen endlich profitabel werden. Die Kunden heißen das gut.
Sigrid Nikutta ist seit Jahresbeginn Chefin des Güterverkehrs der Deutschen Bahn. Schon vor der Corona-Krise war das einer der schwierigsten Jobs im Staatskonzern.
Machtkampf, Schulden und unzufriedene Kunden – die Bahn hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Nun hat der Aufsichtsrat eine neue Vorstandsstruktur und Investitionen für neue Züge beschlossen.
Die Bundesregierung will offenbar Bahn-Finanzvorstand Alexander Doll zum Rücktritt bewegen. Jetzt wird auch klar, warum: Denn eines seiner Hauptprojekte wird wohl gleich mit beerdigt. Für die hoch verschuldete Bahn, die sich einen milliardenschweren Erlös erhofft hatte, sind das keine gute Nachrichten.
Der Name von Sigrid Nikutta fällt oft, wenn über die Nachfolge des Bahn-Chefs spekuliert wird. Dabei hat die mehrfach ausgezeichnete Managerin mit den Berliner Verkehrsbetrieben alle Hände voll zu tun.