Verschwindet der Einkauf im Metro-Markt?
Wo früher eingekauft wurde, werden heute Lieferaufträge gepackt. Metro macht aus dem Selbstabholmarkt einen Ort für zwei Geschäfte zugleich: Einkauf und Belieferung. Hält dieses Doppelmodell im Markt stand?
Der Düsseldorfer Konzern verliert die Kontrolle: Das Russland-Geschäft der Metro geht per Dekret an eine Firma des deutschen Managers Johannes Tholey.
Wo früher eingekauft wurde, werden heute Lieferaufträge gepackt. Metro macht aus dem Selbstabholmarkt einen Ort für zwei Geschäfte zugleich: Einkauf und Belieferung. Hält dieses Doppelmodell im Markt stand?
Der schillernde Unternehmer plant die Übernahme der Handelskette Fnac Darty – wie reagiert Ceconomy?
Der chinesische Konzern JD.com hat sein Übernahmeangebot für die Mediamarkt-Mutter vorgelegt. Vier Milliarden Euro ist Ceconomy ihm wert. Großaktionäre sollen schon an Bord sein, Gewerkschaftler fühlen sich überrumpelt.
Karsten Wildberger liebt Technologie und pflegt einen unaufgeregten Führungsstil. Das half ihm bislang dabei, einen Elektronikhändler umzubauen – und in Zukunft womöglich bei seiner neuen Aufgabe als Digitalminister.
Vom Dax-Chef zum Aktivisten: Der frühere Konzernlenker der Metro setzt sich für mehr Klimaschutz und höhere Steuern für Reiche ein. Wie passt das zusammen?
In die Metropolen der Welt reist die Schauspielerin und Sängerin Katja Riemann mit dem Publikum. Der musikalische Frankfurter „Kiezpalast“ ist weiter auf Erfolgskurs.
Im Alno-Strafprozess äußert sich erstmals der Manager, der nach Auffassung der Staatsanwaltschaft für den Untergang des Küchenherstellers verantwortlich sein soll. Der frühere Vorstandschef sagt, er habe sich nichts zuschulden kommen lassen.
Der Umsatz steigt, aber unter dem Strich muss Metro einen Rückgang hinnehmen.
Binnen 15 Jahren hat der Prager Investor Daniel Křetínský rund um Energie und Handel ein Milliardenimperium aufgebaut. Jetzt steigt er groß in die deutsche Industrieikone Thyssenkrupp ein.
Durch den Verkauf des Indiengeschäfts kann der Konzern wieder Geld ausschütten. Doch für das laufende Jahr sieht es mau aus.
Der Metro-Chef zankt sich auf dem Berufsnetzwerk Linkedin um die Steuer für Restaurants. Dabei bezeichnet er eine Studie vom ZEW zunächst als eine „rein agitatorische, wichtigtuerische Propaganda“.
Der Großhändler erwartet weniger Gewinn. Ein Grund sind schwache Auslandswährungen.
Christian Baier wollte nach zwölf Jahren bei der Metro noch mal „etwas Neues anpacken“. Das darf er nun bei einem Kunststoffkonzern, der derzeit besonders im Fokus steht.
Restaurants und die Hotelbranche fordern, dass der abgesenkte Steuersatz von 7 Prozent auf Speisen bestehen bleiben soll – auch der Großhändler Metro mischt mit. Er hat Sorge, dass ihm sonst die Kunden abhanden kommen.
Palette statt Pappaufsteller: Metro-Vorstandschef Steffen Greubel weiß, dass seine Kunden extrem auf den Preis achten. Schnickschnack sagt er den Kampf an.
Im Gegensatz zu anderen Konzernen profitiert Metro von der steigenden Inflation. Die Umsätze ziehen deutlich an, auch wenn die Sanktionen gegen Russland Spuren hinterlassen.
Unter dem neuen Chef hat der Großhändler den Vorstand umstrukturiert. Nun kommt eine neue Managerin - aus einer ungewöhnlichen Branche.
Aber in Russland muss der Großhändler Millionen abschreiben. Die 93 Warenhäuser dort offen zu halten, hat dem Unternehmen viel Kritik eingebracht.
Russland und die Ukraine sind die wichtigsten Exporteure für Sonnenblumenöl. Verbraucher in Deutschland haben deshalb mit Hamsterkäufen begonnen. Nun reagiert die Großmarktkette Metro.
Viele deutsche Unternehmer wollen von Kriegsgerede und Sanktionen wenig wissen. Einige von ihnen wollen sich bislang noch bald mit Präsident Wladimir Putin zum Gespräch treffen, denn: Die Geschäfte sollen weitergehen.
Steffen Greubel sorgt sich um die Durchhaltefähigkeit seiner Kunden aus Gastronomie und Hotellerie in der Corona-Krise und zeigt auf, wie sich der Konzern in den kommenden Jahren entwickeln soll.
Metro-Chef Koch geht. Warum gerade inmitten der Corona-Krise? Dem Hauptaktionär gefällt’s.
Olaf Koch ist seit 2012 der Chef des MDax-Konzerns. Er hat die Metro nach und nach zum reinen Großhändler umgebaut.
Nachdem der Großhändler Metro sich von Real getrennt hat, werden die Warenhäuser nun an Einzelhändler weitergereicht. Das Interesse an den Märkten war schon größer – die Beschäftigten sind verunsichert.
Von der einstigen Größe der Metro ist nicht mehr viel geblieben. Der Expansionshunger ist gestillt, aber Erfolge sind daraus nicht erwachsen. Ein Lichtblick ist der Investor, der nun Geld locker macht, um den Konzern aufzurichten.
Nach monatelangem Tauziehen hat der Handelskonzern Metro den Verkauf der Supermarktkette Real verkündet. Käufer ist der Finanzinvestor SCP. Die rund 34.000 Mitarbeiter sollen übernommen werden.
Die Real-Supermärkte sollen an ein Konsortium um den Immobilieninvestor X-Bricks gehen. Selbst weiterbetreiben will der künftige Eigentümer aber offenbar nur einen Teil.
Unter Olaf Koch ist der Handelskonzern aus dem Dax geflogen. Doch der Manager zieht den Konzernumbau durch. Allerdings hakt nun der Verkauf der Real-Supermärkte – und das ist nur eine von Kochs derzeitigen Baustellen.
Die Anteile gehen an den chinesischen Einzelhändler Wumei. Metro erhält aber nicht nur fast zwei Milliarden Euro.
Alle wollen Diversität – nur in den Vorstandsetagen der Dax-Familie klappt es damit nicht. Zuletzt verließen sogar führende Frauen die Unternehmen Allianz, Siemens und Deutsche Bank.
Metro-Chef Olaf Koch hat eine feindliche Übernahme durch den tschechischen Milliardär Křetínský abgewehrt, doch die Probleme bleiben. Wie geht es mit dem Handelskonzern und ihm selbst weiter?
Der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky ist mit der Übernahme der Metro gescheitert. Jetzt macht er Druck auf das Management: Der Konzern solle zeigen, dass er mehr wert ist als das Übernahme-Angebot.
Die Angebotsfrist für die Übernahme des Handelskonzerns läuft am Mittwoch aus. Dass der Bieter Křetínský Erfolg hat, wird zunehmend unwahrscheinlich. Die Aktie geht auf Talfahrt.
Ein Milliardär aus Tschechien wagt den Griff nach dem Handelskonzern – am Mittwoch wird abgerechnet. Unter den Aktionären herrscht Zwiespalt.
Im Übernahmepoker um den Handelskonzern hatte der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky einen Bericht über eine mögliche Erhöhung des Kaufgebots zurückgewiesen. Der Kurs der Metro-Aktie reagiert sofort.
Vorstand und Aufsichtsrat des Handelskonzerns halten das Angebot für deutlich unterbewertet. Sie befürchten hohe Schulden, wenn der Investor Kretinsky die Übernahme schafft.