Drohende Übernahme : Metro im Schlussverkauf

Ein Milliardär aus Tschechien wagt den Griff nach dem Handelskonzern – am Mittwoch wird abgerechnet. Unter den Aktionären herrscht Zwiespalt.
Es gab einmal eine Zeit, da war die Metro nicht wegzudenken aus dem Konsumleben der Deutschen: Wer heute Mitte vierzig und in der alten Bundesrepublik aufgewachsen ist, für den zählen die Horten-Kaufhäuser mit ihren unverwechselbaren quadratischen Kacheln an der Fassade zu den Kindheitserinnerungen. Die Mutter zückte damals an der Kasse noch statt der Girocard den Kugelscheiber und füllte einen Eurocheque aus.
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