Gefangen in der Wellblechkonjunktur
Die deutsche Wirtschaft schrumpft wieder und zieht die Konjunktur im Euroraum herunter. Derweil verstetigt sich der Inflationsdruck. Das ist keine gute Basis für die kommenden Monate.
FDP und Finanzminister laden diejenigen ein, die Scholz nicht dabeihaben wollte. Sie warnen: Auch für das anstehende Jahr 2025 zeichnet sich ein „Null-Wachstum“ ab.
Die deutsche Wirtschaft schrumpft wieder und zieht die Konjunktur im Euroraum herunter. Derweil verstetigt sich der Inflationsdruck. Das ist keine gute Basis für die kommenden Monate.
Der deutsche Industrieverband DIHK warnt vor einer Deindustrialisierung und bezeichnet China-Zölle als brandgefährlich.
Der Brandanschlag auf die Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide rückt den Schutz kritischer Infrastruktur wieder in den Fokus. Wie können sich Unternehmen gegen solche Vorfälle wehren?
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) bangt um die Entlastung durch das Wachstumschancengesetz.
Eigentlich wollten die Gemeinden bei der Grundsteuer nicht mehr abgreifen nach der erzwungenen Reform. Doch es kommt ganz anders.
Die deutschen Unternehmen berichten in einer großen Umfrage von einer Zurückhaltung bei Investitionen. Die Rahmenbedingungen seien frustrierend.
Laut einer aktuellen Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer gibt es keine Anzeichen für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Das sei ein klarer Auftrag für die Bundesregierung, schnell zu handeln.
Die Konjunkturumfrage des DIHK lässt keinerlei Aufbruch erkennen. Die Zinsen steigen, das Chinageschäft schwächelt. Abschreibungen sollten erleichtert, Bürokratie abgebaut werden.
Die Ukraine setzt im Krieg gegen Russland mehr denn je auf Kampfflugzeuge aus dem Westen. Die deutschen Unternehmen halten sich mit Investitionen in neue Maschinen zurück. Und Bayern München steht vor einem Scherbenhaufen.
Die Investitionen und der Außenhandel bleiben schwach, die Ausfuhr nach China entwickelt sich mies. Insgesamt reicht das Wachstum nicht aus, um die Corona-Delle auszubügeln.
Die Wogen sind geglättet, aber noch immer werten viele Unternehmen die hohen Energie- und Rohstoffpreise als Geschäftsrisiko. Aber sie Stimmung hellt sich insgesamt auf.
Der DIHK sieht die Wirtschaft vor einer tiefen Rezession. „Die Unternehmen befürchten, dass das Schlimmste noch kommt“, sagte Hauptgeschäftsführer Wansleben. Der Export deutscher Güter ist im September indes schon gesunken.
Mit Blick auf schon spürbare Beeinträchtigungen der deutschen Wirtschaft haben Wirtschaftsverbände vor den Folgen weiterer Sanktionen gegen Russland gewarnt – möglich wäre etwa ein Embargo für Öl oder Gas.
Nach dem harten Urteil der Verwaltungsrichter ist unklar, was der DIHK noch sagen darf. Aus wichtigen Wirtschaftsfragen will er sich raushalten.
Der Kreml-Chef hat deutsche Wirtschaftslenker zu einer exklusiven Runde ans Schwarze Meer eingeladen. Es ging nicht nur um Gaslieferungen durch die Ukraine.
Wer frisch nach Deutschland zugewandert ist, nimmt vergleichsweise selten Angebote beruflicher Weiterbildung wahr. Ganz anders sieht es bei Migranten der zweiten Generation aus.
Justizministerin Lambrecht plant deutlich härtere Strafen für Unternehmen. Wirtschaftsverbände sehen dadurch eine Stärke des Wirtschaftsstandorts Deutschland in Gefahr – und vermuten ein Wahlkampfmanöver.
Handelsstreit, Verschuldung und Brexit bremsen die Weltwirtschaft. Auf die Exportnation Deutschland kommen härtere Zeiten zu.
Die Sorgen werden größer – das ist das Fazit, das der DIHK aus einer aktuellen Befragung deutscher Unternehmen zieht. Abermals fordert der Verband eine Reform der Unternehmenssteuern.
Chinas Ministerpräsident kommt nach Berlin – und sucht Verbündete im Zollstreit. Doch die deutschen Unternehmen wünschen sich mehr. Wie weit werden China und Deutschland aufeinander zugehen?
Ein EU-Austritt der Briten ohne Folgeabkommen hätte für die deutsche Wirtschaft gravierende Konsequenzen. Die Autoindustrie träfe es besonders hart, rechnet der DIHK vor.
Die Führungen der deutschen Unternehmen haben für die Wirtschaftspolitik des Bundesregierung Noten vergeben. Für die Digitalisierung vergaben sie eine „Vier“ - mit einem besonderen Hinweis.
Deutschland verschenkt enormes Potential bei den Unternehmensgründungen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des DIHK. Dabei sind die Wünsche der Start-ups nicht sonderlich kompliziert.
Die Vereinigten Staaten sind ein wichtiger Auslandsmarkt für deutsche Firmen. Doch seit der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten herrscht Unsicherheit über die künftigen Handelsbeziehungen.
Donald Trump wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Die deutsche Wirtschaft reagiert besorgt, vor allem wegen Trumps Position zum Freihandel. Amerika dürfe sich nun nicht abschotten.
Die offenen Grenzen in Europa stehen zur Diskussion. Die Unternehmer fürchten um den freien Warenverkehr. Was könnte da passieren?
An diesem Donnerstag beschließt die Europäische Zentralbank wohl Staatsanleihekäufe. CDU-Politiker üben teils harsche Kritik. Auch die Bundeskanzlerin bezieht Stellung. Frankreichs Präsident ist optimistisch.
Die Wachstumsprognosen bröckeln. Deshalb erleben die Wirtschaftspolitiker der CDU eine Renaissance. Friedrich Merz wird reaktiviert. Es wird wieder über Wirtschaftspolitik gesprochen. Doch was macht die SPD?
Für die Industrie spielen die Kosten beim Schritt ins Ausland wieder eine größere Rolle. Das markiert eine Trendwende: über zehn Jahre lang war die Bedeutung der Standortkosten kontinuierlich gesunken.
Die Nachfrage aus Amerika und Asien wächst wieder: Deutschlands Industrie blickt überaus optimistisch ins laufende Jahr. „Wir können Konjunkturmotor Nummer eins werden“, sagt DIHK-Chef Wansleben.
Nicht das Spähprogramm der Amerikaner treibt die Wirtschaft um, sondern das Schadprogramm, das Schwarz und Rot aushecken.
Das Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag stößt auf negatives Echo in der Wirtschaft. Verbände bedauern das Fehlen einer liberalen Stimme im Parlament. Ökonomen warnen vor möglichen Folgen.
mas. BERLIN, 9. Juli. Die Steuerbelastung von vielen Unternehmen ist gestiegen, obwohl die schwarz-gelbe Koalition die Wirtschaft geschont hat.
Weil die wirtschaftliche Erholung in Europa nicht in die Gänge kommt und die Exporte schlechter laufen als geplant, senken zahlreiche Unternehmen ihre Erwartungen für dieses Jahr. „Der Aufschwung ist verschoben“, sagt DIHK-Geschäftsführer Wansleben.
pwe. WASHINGTON, 2. Mai. In den bevorstehenden Verhandlungen über ein umfassendes transatlantisches Freihandelsabkommen dürfen keine Wirtschaftsbereiche ...
pik. Berlin, 12. Februar. Die deutschen Unternehmen blicken deutlich optimistischer auf die Exportentwicklung als noch im Herbst.