Allianz will künftig höhere Dividende auszahlen
Freenet schneidet im dritten Quartal besser ab als gedacht, die Bank of America muss ihren Finanzbericht korrigieren, und das warme Wetter lässt den Umsatz des Energiekonzerns EdF schmelzen.
Freenet schneidet im dritten Quartal besser ab als gedacht, die Bank of America muss ihren Finanzbericht korrigieren, und das warme Wetter lässt den Umsatz des Energiekonzerns EdF schmelzen.
In London treffen sich Wikipedia-Anhänger zur internationalen Jahreskonferenz Wikimania und in Berlin will die Verbraucherschutzorganisation foodwatch Verbraucher darüber aufklären, warum sie im Supermarkt rechtlos sind.
Börsianer sorgen sich an diesem Mittwoch wegen der Lage in der Ukraine und im Irak. Auch schwache Daten aus Amerika belasten den Dax. Analystenkommentare drücken den Kurs von Heidelcement.
Die Übernahme von E-Plus durch O2 bewegt abermals die Kurse. Unverhofft könnte der Billig-Anbieter Drillisch profitieren.
GM-Chefin Marry Barra stellt sich einem harten Verhör zu der tödlichen Pannenserie, Bundesverkehrsminister Dobrindt ruft Lufthansa und Piloten zu einer schnellen Einigung auf und der Wertpapierhandel der Deutsche Börse legt im März weiter zu.
Vier deutsche E-Mail-Anbieter stellen ab sofort ihre Verschlüsselung um. Der Versand soll dadurch sicherer werden. Manche Nutzer müssen Einstellungen in ihren E-Mail-Programmen ändern.
Freenet profitiert von seinen Unternehmenskäufen. Der Gewinn des Bahntechnik-Konzerns Vossloh schrumpft. Aber Freddie Mac macht den amerikanischen Steuerzahlern wieder Freude.
GM-Chef Akerson sieht wieder Spielraum für eine Dividendenzahlung, der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer baut bis zu 1500 Stellen ab und Freenet will den Handyspiele-Anbieter Jesta übernehmen.
Mastercard zahlt künftig fast doppelt so viel Dividende wie bisher, gleichzeitig sollen die Aktien geteilt werden. Eli Lilly rechnet mit einem Umsatzeinbruch, weil Patente ablaufen. Und Freenet bekommt einen günstigen Kredit.
Toyota erhöht die Prognose abermals, Samsung die Dividende. Brenntag und MLP senken die Prognosen, Fraport und Kuka bestätigen. KlöCo verringert den Verlust, Deutsche Annington und Freenet legen weiter zu.
magr. Frankfurt, 22. September. Die Anfang August von der Deutschen Telekom und United Internet gestartete Brancheninitiative für sicherere E-Mail-Übermittlung ...
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag leicht im Plus aus dem Handel gegangen. An der Dax-Spitze kletterten die Papiere von K+S um mehr als 4 Prozent nach oben.
Schlecht starteten die Aktienmärkte in den Montag. Die Entwicklung in Syrien verunsichert, ein vorübergehender Ausfall der Terminbörse Eurex verwirrte. Die Zinsen für Geldmarktpapiere des Bundes stiegen deutlich.
Nicht alles, was aus Amerika kommt, ist toll. Vor allem nicht das, was dorthin geht und nicht soll. Die Deutschen besinnen sich auf die heimische E-Mail.
Fernsehen und Freizeitparks bringen Walt Disney gute Geschäftszahlen, First Solar streicht nach einem enttäuschenden Quartal seine Jahresprognose zusammen und die UBS verkauft ihr Rohstoff-Derivategeschäft an JP Morgan.
In Hongkong findet die internationale Jahreskonferenz Wikimania der Wikimedia Gemeinde statt und das Münchner Ifo-Institut gibt Zahlen zum Wirtschaftsklima für den Euroraum im dritten Quartal bekannt.
Der weltgrößte Stahlhersteller ArcelorMittal ist auch zu Jahresbeginn nicht aus den roten Zahlen gekommen. Drillisch will seine Dividendenhöhe halten, der operative Gewinn liegt über den Erwartungen. Nokia verstärkt sich bei günstigen Internet-Handys.
Freenet bestätigt nach einem erfolgreichen ersten Quartal seine Ziele bis 2014, Süss Microtec macht wegen Umstrukturierungen 2013 Verluste und der Versorger Enel verkauft im ersten Quartal weniger Strom.
Freenet sieht sich im Rahmen der Erwartungen, die EU das Bankgeheimnis beerdigen. Der Bund erwartet Etat-Überschüsse und Frankreich will Staatsbeteiligungen abbauen.
Von Dyrk ScherffVon Telekomunternehmen sind keine großen Wachstumsraten zu erwarten. Sie legen - wenn überhaupt - langsam zu, dafür aber auch stetig, ohne ...
cmu. HAMBURG, 26. März. Der Mobilfunkkonzern Freenet lässt seine Aktionäre an der guten Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres teilhaben.
Die Deutsche Lufthansa zeigt sich in der laufenden Tarifauseinandersetzung unnachgiebig. Deutsche Wohnen will Wachstum fortsetzen. Boeings Dreamliner hebt zu erstem Testflug mit neuer Batterie ab. SEC genehmigt Entschädigungsplan nach Facebook-IPO. Freenet will Dividende von 1,35 Euro zahlen. Eurogruppenchef Dijsselbloem legt im Fernsehen nach. DIW schlägt für Schuldentilgung Zyperns Vermögensabgabe vor. Alle Banken Zyperns bleiben bis Donnerstag geschlossen.
Der Mobilfunker Drillisch hat überraschend die Hälfte seiner Beteiligung am Konkurrenten Freenet verkauft. Das Unternehmen stärkt damit offenbar seine Ertragskraft.
Der deutsche Mobilfunkanbieter Freenet steigert seinen Gewinn und seine Kundenzahl, Facebook kauft eine Online-Werbetechnologie von Microsoft, der weltweit größte Atomkonzern Areva reduziert seinen Verlust und Groupon wechselt nach dem hohen Quartalsverlust seinen Chef aus.
Hamburg, 17. Februar. Der Machtwechsel kam schleichend. Zwei Jahre lang hatte der britische Mobilfunkkonzern Vodafone in Deutschland die meisten ...
Deutschlands drittgrößter Mobilfunkanbieter hat turbulente Jahre hinter sich. Seit der Jahrtausendwende ist die Freenet AG aus Büdelsdorf in Schleswig-Holstein ...
Kno. FRANKFURT, 19. Dezember. Der Mobilfunkanbieter Freenet AG übernimmt den Apple-Händler Gravis Computervertriebsgesellschaft mbH und erweitert damit sein ...
Die UN sehen die Weltwirtschaft schwächeln, aber die Weltbank hebt die Wachstumsprognose für China leicht an und Lateinamerikas Arbeitslosigkeit fällt auf ein auf historisches Tief.
cmu. HAMBURG, 7. November. Der drittgrößte deutsche Mobilfunkanbieter Freenet AG profitiert von der Neuordnung seiner Kundenstruktur.
Die Deutsche Telekom hat wegen Abschreibungen auf die Krisentochter T-Mobile USA einen Milliarden-Verlust verbucht. Im dritten Quartal ist ein Fehlbetrag von 6,9 Milliarden Euro angefallen.
Hochtief verbucht wieder Gewinn, KlöCo und Heideldruck abermals Verluste, Morphosys verringert diesen. Rhön Klinikum und Voestalpine senken die Gewinnprognosen, Freenet und Kuka heben sie an.
Nach anfänglichen Gewinnen nach der Wiederwahl des amerikanischen Präsidenten Barack Obama haben sich die deutschen Aktienmärkte in die Verlustzone bewegt. Unter den Einzelwerten legten Titel von Hochtief und Freenet deutlich zu.
Volkswagen stellt sich auf den Einbruch der Nachfrage in der Heimatregion ein. Europas größter Autobauer schichtet dazu die Produktion um, nutzt den alten Golf als Preisbrecher im Kampf um die Kunden und korrigiert den geplanten Absatz für 2012 leicht nach unten. Der Baumarktkonzern Praktiker kommt hingegen nach eigenen Angaben bei der Finanzierung seines Restrukturierungskonzepts voran. Praktiker habe mit zwei Investoren wichtige Vereinbarungen erzielt, teilte das Unternehmen mit.
cmu. HAMBURG, 9. August. Deutschlands drittgrößter Mobilfunkanbieter feilt an seiner Kundenstruktur. Die Freenet AG aus Hamburg trennt sich von Kunden, die nur ...
Fraport streicht dank Passagierplus mehr Gewinn ein, Axel Springer verdient mehr dank Online-Geschäft und sinkende Kreditausfälle ersparen Freddie Mac einen neuen Hilfsantrag. Außerdem fürchtet Wells Fargo weitere Milliardenverluste durch Hypotheken und S&P senkt Griechenlands Rating-Ausblick.
Unternehmenszahlen gibt es am Freitag vor allem aus der zweiten Reihe und dem europäischen Ausland. Vor allem aber interessiert der Milliardenverlust von JP Morgan.