Snapchat-Zahlen enttäuschen Anleger
Die Zahl der täglich aktiven Nutzer legt zu. Doch auch Snapchat spürt die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – und da ist noch die große Konkurrenz Tiktok.
Snap erwartet ein deutlich kleineres Umsatzplus als einmal prognostiziert und streicht auch Investitionen zusammen. An der Börse kommen die Pläne gut an.
Die Zahl der täglich aktiven Nutzer legt zu. Doch auch Snapchat spürt die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – und da ist noch die große Konkurrenz Tiktok.
Snap hat 332 Millionen Nutzer – und damit mehr als Twitter. Im Vergleich zum Facebook Mutterkonzern Meta ist das Unternehmen jedoch klein, dafür grenzt es sich mit seiner Perspektive zu strengeren Datenregeln klar ab. Ein Gespräch mit dem Mitgründer.
Die Macher der Foto-App Snapchat haben als erste in der Tech-Branche eine alltagstaugliche Brille vorgestellt, mit der sich digitale Inhalte ins Blickfeld des Nutzers einblenden lassen.
Als kurzlebige Alternative zu Facebook gelang Snapchat der Aufstieg. Mitgründer und Vorstandschef Evan Spiegel spricht über kühne Ambitionen, seine Bewunderung für Tiktok – und Donald Trump.
Snapchat-Gründer Evan Spiegel spricht bemerkenswert wohlwollend über seinen Konkurrenten Facebook. Und er sagt: „Tiktok kann größer werden als Instagram.“
Snapchat verliert Nutzer, aber verbrennt nicht mehr ganz so viel Geld. Nach wie vor noch sind die Verluste aber größer als die Erlöse. Und inzwischen kehren die Nutzer der App sogar den Rücken.
Snapchat kämpft seit Monaten mit den Folgen eines verkorksten Neudesigns. Wichtige Mitarbeiter verließen das Unternehmen. Nun hat sich Geschäftsführer Evan Spiegel intern geäußert – und gibt offen Probleme zu.
Snapchat-Gründer Evan Spiegel spricht im F.A.Z-Interview über seine Jagd auf Facebook, die Regulierung in der EU und das umstrittene neue Design seiner App.
Mit einem Redesign wollte die Foto-App Snapchat auch für ältere Nutzer attraktiv werden. Das hat nicht funktioniert. Und das zeigt sich auch sehr deutlich an der Börse.
Damit mehr Erwachsene die Foto-App nutzen, soll die Bedienung verständlicher werden - auch auf die Gefahr hin, dass jüngere Nutzer diese weniger cool finden.
Es passiert selten, dass Euphorie zum Börsengang eines Unternehmens in nur zwei Monaten in ein Kurs-Debakel umschlägt. Die Snapchat-Firma Snap erhielt zunächst eine Milliarden-Bewertung. Doch nun verlieren viele Anleger nach ersten mauen Quartalszahlen die Nerven.
Das innovationsfreudige, aber verlustträchtige Unternehmen Snap strebt an die Börse. Sein Chef vergleicht sich sogar mit Mark Zuckerberg. Zu Unrecht.
Der Börsengang von Snap ist ein stolzer Moment für Los Angeles. Das Unternehmen hat sich bewusst nicht im Silicon Valley niedergelassen. Aber es gibt selbst zu, dass das ein Risiko ist.
Der Mutterkonzern von Snapchat macht überschaubare Umsätze und hohe Verluste. Trotzdem könnte es der Börsengang des Jahres werden. Im Börsenprospekt steht sogar das Wort „Sexting“.
Snapchat ist ein großer und schriller Spaß. Junge Leute nutzen das soziale Netzwerk, um einander lustige Fotos zuzuschicken. Jetzt will Snapchat an die Börse.
Der Hersteller des Fotodienstes Snapchat bereitet offenbar für März seinen Börsengang vor. Beim Debüt könnte das Startup-Unternehmen einen anderen Branchenriesen übertreffen.
Snapchat will im kommenden Jahr an die Börse. Geld verdient die App im Moment vor allem mit Werbung – aber entscheidend für den Marktwert sind andere Faktoren.
Die Fotoplattform hat eine Sonnenbrille mit Kamera entwickelt. Das Gerät mit runden Gläsern soll jedoch nur eingeschränkt vertrieben werden.
David-Letterman-Nachfolger Stephen Colbert befragt in der „Late Show“ gerne Wirtschaftsgrößen. Dabei macht Colbert seinen Gästen das Leben nicht immer leicht.
Der gestiegene Aktienkurs hat den Amazon-Gründer Jeff Bezos reich gemacht. Auf der Liste der reichsten Internetmilliardäre landet er auf Platz drei – hinter zwei alten Bekannten.
Mit Snapchat kann man Bilder verschicken, die sich nach Sekunden selbst löschen. Investoren reißen sich um die hippe App - woran auch der jüngste Fall von millionenfachem Datenklau bei Nutzern wenig ändern dürfte. Wird der Dienst die nächste ganz große Erfolgsgeschichte im Netz?
Besitzstreit um die populäre Foto-App Snapchat: Einer der angeblichen Gründer fühlt sich ausgebootet und fordert Anteile. In die Öffentlichkeit gelangte Videomitschnitte zeigen, dass seine Forderung nicht aussichtslos ist.